Oktober 2014
20.10.2014 -
26.10.2014
Hackteria
Läb(e) am Egge
Baggenstos/Rudolf
 
28.10.2014
Lecture
Dans 2.0
Mårten Spångberg
 
29.10.2014
Performance
Glorious Suffering to Instant Healing. Inszenierung
Blond & Gilles, Gian-Andri Toendury
 
31.10.2014
Each One, Teach One
Practical Fridays
Philip Matesic
 

November 2014
04.11.2014
Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 
06.11.2014 -
16.11.2014
Ausstellung
I Dreamt of You so Much That...
Stefan Constantinescu
 
11.11.2014
Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 
18.11.2014
Präsentation
beginchar, endchar, bye.
Parametric type design, METAFONT and Metaflop

Marco Müller, Alexis Reigel, Linus Romer
 
25.11.2014
Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 
27.11.2014
Diskussion / Hackteria
Re-designing Nature
Christoph Kueffer, Jill Scott
 
30.11.2014
Tanz
OPEN STAGE
- - -
 

Dezember 2014
02.12.2014
Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 
09.12.2014
Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 
12.12.2014
Each One, Teach One
Practical Fridays
Philip Matesic
 
16.12.2014
Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 

20.10.2014 -
26.10.2014

 

Hackteria
Läb(e) am Egge
Baggenstos/Rudolf
 

Das Projekt Läb(e) am Egge öffnet für eine Woche vom 20. bis 26. Oktober im Corner College Zürich seine Türen. Das Projekt ist ein Resultat von Recherchen, die das Künstlerduo Baggenstos/Rudolf und Marc Dusseiller seit Sommer 2014 zu biologischem Licht von Tieren, Pflanzen und Bakterien betreiben. Die im Atelier begonnenen Experimente mit biolumineszenten Bakterien und Pilzen wollen sie an Ort und Stelle weiter führen und einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren. Dazu verwandeln die OrganisatorInnen das Corner College in ein temporäres Bio Hacker-Labor.


...


Die Tätigkeit des Experimentierens ermöglicht den KünstlerInnen einen Kontakt zu Bakterien und anderen Kleinstlebewesen. Gleichzeitig ist es auch eine Möglichkeit, gesellschaftliche Aspekte wie, Ängste vor Unbekanntem, abstrakter Forschung, synthetischer Biologie etc. zu reflektieren. Wenn Künstler und Künstlerinnen mit biologischem Material arbeiten, stellt sich unweigerlich die Frage, was es heisst, mit lebender Materie zu arbeiten. Wann ist ein Kunstwerk fertig? Wenn es lebt und sich ständig verändert, wenn das Kunstwerk kein Objekt mehr ist, sondern zum Subjekt wird?

Mit diversen Workshops, Präsentationen von und mit eingeladenen, internationalen Gästen lassen die OrganisatorInnen Kunst, Wissenschaft, Geschichte und neue Technologien aufeinander treffen. Der bewusst gewählte transdisziplinäre Ansatz soll eine öffentliche Diskussion über verschiedene Aspekte von Innovation, Bio Art, Wissenschaft, Technologie, DIY und aktivistischer Praktiken in Gang setzen. Jeder kann mit lebender Materie experimentieren und spielen: «Läb(e) am Egge» bietet dafür ein offenes Labor mit selbst gebauten Laborinstrumenten, freundlichen Bakterien, Pilzen und heissem Kaffee.


+++ PROGRAMM +++

--- MONTAG, 20.10. ---

18 Uhr
Türöffnung

20 Uhr
#HSC-Talk-Runde: Bio art labs conspiracy mit
Luc, Yann & Robin von «Hackuarium» open & community-driven citizen biology lab in Renens/Lausanne
Brian Degger, TransitLab, Bio-Hacking Space Manchester
Paula Pin, PechBlenda Lab, TransHackFeminist HardLab for Bio-Electro-Chemical-Experimentation
Marc Dusseiler (dusjagr), NanoŠmano, Temporary labs for transdisciplinary production and artistic research
Urs Gaudenz on Open Ego-Lab Networks, GaudiLabs, Luzernm Temporary Labs, Hackteria and friends


--- DIENSTAG, 21.10. ---

13 - 20 Uhr
Offenes Labor


--- MITTWOCH, 22.10. ---

13 - 20 Uhr
Offenes Labor


--- DONNERSTAG, 23.10. ---

13 - 21 Uhr
Offenes Labor

17 - 21 Uhr
Workshop «Das blaue Blut des Kastanienbaums│UV-Phänomene in der Natur» mit Prof. Dr. Helmut Brandl & Zoe Bont Uni Zürich Institute of Evolutionary Biology & Environmental Studies

Viele Dinge, die man in der Küche oder in der Natur findet (wie Pfefferminztee, Curry oder Eierschalen) fluoreszieren im UV-Licht. Wir werden mit Naturstoffen experimentieren und sie zum Leuchten bringen! Stellt man zum Beispiel einen Zweig der Rosskastanie in Wasser, so fliesst aus der Rinde Aesculin heraus, welches bei Bestrahlung mit UV-Licht stark blau leuchtet. Und mit ein wenig Chemie löst sich aus braunen Eierschalen ein Farbstoff, den man im UV-Licht rot leuchten sieht.


--- FREITAG 24.10. ---

13 - 23 Uhr
Offenes Labor

19 - 23 Uhr
Glow-Your-Food Evening Experimentelle Cooking Show


--- SAMSTAG, 25.10. ---

13 - 24 Uhr
Offenes Labor

10 Uhr
Workshop «Lüchtends Holz» mit Baggenstos/Rudolf. Treffpunkt 10 Uhr Tramhaltestelle Triemli Dauer bis ca. 14h. Exkursion im Wald; Holz suchen und präparieren. Ohne Anmeldung.

20 Uhr
Corner College Installation/Exhibition «Lüchtends Holz»


--- SONNTAG, 26.10. ---

10 - 20 Uhr
Offenes Labor

14 Uhr
Workshop für Jugendliche/Familien mit Marc Dusseiler (dusjagr) & Paula Pin

18 Uhr
Finissage

- - -

Läb(e) am Egge ist Teil einer Veranstaltungsreihe von Hackteria Society und Corner College. Organisiert wird sie vom Künstlerduo Baggenstos/Rudolf.

Posted by Stefan Wagner

28.10.2014
19,00 Uhr

 

Lecture
Dans 2.0
Mårten Spångberg
 


...


'the address will be dance and choreography and the moving museum - a genealogy - the time of movement is now - it's fun and not only at all for dance people it's more to understand why choreography now and how it is located in contemporary contexts. ' Mårten (ref. email from Mårten)

(Following recent talks elsewhere;) Mårten Spångberg may articulate a genealogy of hijacking, and uses the notion as a conceptual path to understand contemporary phenomena and identify tendencies within the current neoliberal regime. “What if Derrida decided for hijacking instead of friendship. What if Barthes was in to the poetics of hijacking instead of a lover’s discourse. What if Badiou was into hijacking instead of anything else... It’s a dark activity—only at it’s darkest can it relieve us from the suffering".

The evening is organized by Magnhild Fossum.


Posted by Stefan Wagner

29.10.2014
19,00 Uhr

 

Performance
Glorious Suffering to Instant Healing. Inszenierung
Blond & Gilles, Gian-Andri Toendury
 


...


Art as Therapy. Das Hyperactivity Revival Therapy Center HRTC kuriert Symptome wie Chaos, Übermut, Manie, Überreizung und Realitätsverlust und versucht mittels neu entwickelten Therapien kognitive Dissonanzen ins Gleichgewicht zu bringen. Das HRTC umfasst verschiedene neuentwickelte Therapie-Angebote, benötigt keine Vorkenntnisse und lebt von Partizipation. Blond & Gilles untersucht äussere und innere gesellschaftliche Dissonanzen und stellt sie in einen erfahrbaren Diskurs. Bis heute hat HRTC folgende Therapien im Angebot: Acedia Concept (Collective Rorschach-Test), 700 Philosophy Questions, Oracle Movement Cards, Karma Self Therapy, Distance Treatment, Wellness Spa und Posing Act I.


HRTC, Distance Treatment, Brüssel, 2014


Im Corner College realisiert das HRTC- Therapie Center einen Heilkreis. Mit Instant Healing, einer neuen Therapie, wird versucht das Heilversprechen unserer Zeit neu zu formulieren. Der Kreide- Heilkreis wurde auf der Strasse entdeckt, vom HRTC Therapy Center aufgenommen und im Corner College Zürich neu inszeniert. Die Farben Rot, Grün, Blau und Gelb verweisen auf das kreisförmige Labyrinth in Chartres (F), das die Besuchenden durchschreiten, wenn sie die Kathedrale betreten. Rot symbolisiert den Eingang, grün die Umwandlung in die Tiefe, blaue Farbe für das Ego und die Meditation und die gelbe Farbe für die Umkehrung. Der Kreis ist für jedermann zugänglich und ist selbstheilend. In der Natur haben wir es meistens mit kreiskausalen Prozessen zu tun, mit Ursachen, die nicht nur eine Folge haben, sondern zirkelförmige Wirkungen entfalten. Ein funktionierendes System zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen allen Teilen des Systems fragile Wechselbeziehungen bestehen. Das bedeutet, dass eindimensionale Logik der Ziele und Zwecke durch eine sensiblere Logik der Beziehungen ersetzt werden müssen. Der Kreis mit den vier Farben ist Sinnbild für diesen Prozess der Ganzheitlichkeit.


Philip Ortelli, Posing Act I Makel und Tics by Blond& Gilles, Biennale Bern 2014, Foto Gian- Andri Toendury


Angereichert wird die HRTC-Session mit einer HRTC-Ausgabe, die in Zusammenarbeit mit dem Berner Fotografen Gian-Andri Toendury an der Biennale Bern entstand. Das Publikum kann sich mit den eigenen „Macken“ und Tics posierend, im Gespräch mit den Therapeuten ablichten lassen.

Die HRTC-Session im Corner College findet von 19 bis 21 Uhr statt.

Posted by Stefan Wagner

31.10.2014
20,00 Uhr

 

Each One, Teach One
Practical Fridays
Philip Matesic
 

"Creating God (Playing the Metaphor)" with Habib Ahmed Afsar


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During this Practical Fridays session, Habib Ahmed Afsar will lead a workshop focusing on making art while exploring the god metaphor from a personal perspective. The only skills required are a sharpened sensitivity to materials, objects and people. The planned outcome is to have fun. Who knows what gods will visit during this session?

Posted by Philip Matesic

04.11.2014
20,00 Uhr

 

Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 


Lawrence Weiner, "Removal to the lathing or support wall of plaster or wallboard from a wall" (1968)


During this Theory Tuesdays session, Nadine Helm and Barbara Preisig will present Benjamin H.D. Buchloh's seminal text, “Conceptual Art 1962-1969: From the Aesthetics of Administration to the Critique of Institutions” from the publication October, Vol. 55 (Winter, 1990), pp. 105-143.

It’s encouraged that you read the text beforehand to participate in the discussion. Below is a .pdf of the essay.

> Buchloh - Conceptual Art

Posted by Philip Matesic

06.11.2014 -
16.11.2014

 

Ausstellung
I Dreamt of You so Much That...
Stefan Constantinescu
 

In his stirring 1926 poem, J’ai tant reve de toi, (J’ai tant reve de toi que tu perds ta realite) Robert Desnos laments the impossibility of real love with the young woman he tries to capture in his dreams. Desnos remains in a state of longing, lost between reality and the idealised image he creates of her, the carnal and the immaterial. He takes refuge in his dreams, the space where he can hold on to her, and as he does, his lover recedes more and more away from reality. Therefore, hope for true connection is futile – the two lovers are but shadows to each other, existing only in the imagination, a third space, or heterotopia to quote Foucault, that mixes reality and fantasy, and allows them to make the impossible possible.


...


Much like in Desnos’s poem, the imagination of the characters in Stefan Constantinescu’s three films (of a future seven-film series), Troleibuzul 92, Family Dinner, and Six Big Fish, which in this case is activated through the use of technology, plays a central role to the conflicts and tensions that well up within the relationship of today’s heterosexual couple. And yet, Constantantinescu’s open-ended stories do not cling to the specific events depicted– they reveal larger societal realities, hypocricies, and deformations that force the viewer to question himself and his role as spectator, but also participant, in everyday human dramas. This calling into question of societal structures is an aspect that Jean-Luc Godard considered essential to making films politically today, by ”creating moments of openness and undecidability: moments that also question the structural principles of cinema and the filmer-filmed-viewer contract."

The exhibition, which in addition to the films also features a photo essay and journal, Northern Lights, revealing private moments, anxieties, and longing typical of the immigrant experience, as well as a pop-up book, The Golden Age, juxtaposing the artist's biography to the history of Romania, his native country, is built as a living room where one hosts friends and relatives, a third space between the public and the private, and yet a bit of both. Here we encounter the artist's most intimate disclosures, transforming us from mere spectator to participant and even more so, a partaker in the artist's life. We are forced to question our role as audience and explore new relationships with art and our environment, an essential element in today's political cinema and art.

During the vernissage, Stefan Constantinescu will cook and serve a meal for the guests.

The exhibtion is organized by Olga Stefan.

Posted by Stefan Wagner

11.11.2014
20,00 Uhr

 

Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 




More information and a .pdf of the text selections coming soon.

Posted by Philip Matesic

18.11.2014
18,00 Uhr

 

Präsentation
beginchar, endchar, bye.
Parametric type design, METAFONT and Metaflop

Marco Müller, Alexis Reigel, Linus Romer
 

Seit über 45 Jahren zeichnnet man digitale Schriften mit Outlines. Diese als Standard geltende Technologie ermöglicht eine von Endgrösse und der Auflösung unabhängige Darstellung von Schriftzeichen. Obwohl Outlinefonts ausgereift sind und gute Resultate für Web und Druck liefern, sind sie von Natur aus unflexibel. In den 90er Jahren war die Suche nach Nachfolgetechnologien von Outlinefonts ein viel diskutiertes Thema in der Forschung und der Schriftgestaltung. Leider gelang es aber keiner der neu entwickelten Methoden wie Multiple Master oder parametrische Schriften, die Outlinefont-Technologie in der Praxis abzulösen. Seither ist das Interesse von Akademikern und Designern an Type Design Software rapide gesunken und erst seit Kurzem wieder erwacht.

Wir geben eine Einführung in die Font-Programmiersprache namens METAFONT, welche vom Mathematiker Donald E. Knuth in den späten 70er Jahren entwickelt worden ist. Sie wird heute noch häufig in naturwissenschaftlichen Artikeln und Formelsätzen in Kombination mit dem Schriftsatzsystem TEX verwendet. In METAFONT können Schriftzeichen mit geometrischen Gleichungen beschrieben und deren Parameter stetig verändert werden.

Abschliessend präsentieren wir Metaflop, eine Webapplikation für die Modulation von METAFONTs und den Export in verschiedene Fontformate, inklusive OTFs und Webfonts.


...


The outline font technology has for over 45 years been established as the standard way to design typefaces, allowing characters to be represented independently of print size and resolution. Although outline fonts are mature and produce results of sufficient quality for professional online and printing needs, they are by their nature inflexible. In the 1990s, the topic of finding a successor to outline fonts was a hot topic of research and type related discussions. Unfortunately, none of the methods, such as Multiple Master or parametric fonts, were successful in replacing outline font technology and its field of use. Since then researchers and designers have rapidly lost interest in type design software, that only recently regains consciousness.

We revisit a parametric font format developed in the late 70s by Donald E. Knuth, which is still in use today and is called METAFONT. It is nowadays mostly used in combination with the typesetting system TEX. Characters in METAFONT can be built up using pen strokes defined by geometric equations, enabling several parameters to be varied continuously.

To conclude, we provide a discussion on parametric type design in the light of today’s web-centric technologies and present the open source web application Metaflop that is enabling users to modify METAFONT parameters and export the results to current type formats on the fly.

Posted by Stefan Wagner

25.11.2014
20,00 Uhr

 

Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 


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During this Theory Tuesdays session, Daniel Morgenthaler will be presenting excerpts from "PRESENT SHOCK: When Everything Happens Now" (2013), by Douglas Rushkoff.

“Rushkoff argues that the future is now and we’re contending with a fundamentally new challenge. Whereas Toffler said we were disoriented by a future that was careening toward us, Rushkoff argues that we no longer have a sense of a future, of goals, of direction at all. We have a completely new relationship to time; we live in an always-on “now,” where the priorities of this moment seem to be everything.” (rushkoff.com/present-shock/)

Posted by Philip Matesic

27.11.2014
20,00 Uhr

 

Diskussion / Hackteria
Re-designing Nature
Christoph Kueffer, Jill Scott
 

Klimawandel, Urbanisierung, invasive Arten, oder Eutrophierung verändern Ökosysteme fundamental. Zunehmend gehen Ökologen davon aus, dass Ökosysteme durch gezielte Neu-Gestaltung an diese anthropogene Veränderungen angepasst werden müssen. Konzepte wie ‚ecological design’, ‚intervention ecology’, ‚re-wilding’, ‚resurrection ecology’, ‚assisted migration’ oder ‚reconciliation ecology’ propagieren verschiedene Formen des Re-designs der Natur zur Erhaltung von Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen. Gemeinsam mit einer Professorin für interaktive Kunst und Wissenschaftskommunikation analysieren wir diese neuen Vorstellung der Beziehung vom Menschen zur Natur, vergleichen diese mit aktuellen Arbeiten von Künstlern zum Thema, und diskutieren Fragen wie: Welche Natur wollen wir in Zukunft? Welche Kommunikationsformen sind geeignet, um als Wissenschaftler gemeinsam mit der Bevölkerung Zukunftsvisionen der Naturgestaltung zu verhandeln?


...


Climate change, urbanization, invasive species, or ecosystems eutrophication are causing fundamental anthropogenic changes. Increasingly ecologists are assuming that ecosystems need to be adjusted through targeted new design concepts to deal with these changes. Concepts such as ecological design, intervention ecology, re-wilding, resurrection ecology or assisted migration, reconciliation ecology are new terms that propagate interests in various forms of re-designing nature. Artists main aim is still to conserve biodiversity and ecosystem services but do other aims also exist?. How are artists and designers representing the changing relationships between humans and “nature” today? What is the definition of "nature" in the future and what do scientists need to know about design and communication to cause more post reflection or share definitions about the future of "nature" with the general public?

The presentation is part of a series on the topic of Bioart organized by Hackteria Society and Corner College.

Der Abend wird moderiert von Boris Magrini.

Posted by Stefan Wagner

30.11.2014

 

Tanz
OPEN STAGE
- - -
 


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OPEN STAGE ist eine von der TanzLOBBY IG Tanz Zürich neu initiierte Plattform, die keine Grenzen kennt. Ob work in Progress, Research Arbeiten, Adhoc Performances, oder Experimente, die Tanzschaffenden entscheiden selber, was sie zeigen wollen. Open Stages fanden bereits in der Roten Fabrik statt und 2015 im Tanzhaus Zürich sowie bei Zürich tanzt.

An diesem Abend treten auf:

Manuela Baer
Mirjam Bührer
Maka Mamporia
Anne Rosset
Zoé Blanc
Raakesh Sukesh
Laura Bächer

Weitere Informationen folgen.

Posted by Stefan Wagner

02.12.2014
20,00 Uhr

 

Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 


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During this Theory Tuesdays session, Anke Schorr will screen “Profondo Rosso” (Deep Red, 1975, Dario Argento) – which is considered to be one of the most classic movies of the “Giallo” film genre. This film can be viewed in dialogue with Antonioni’s “Blow Up” (1966), pondering the profound yet slippery correspondence between the plot and a banana peel (which will be represented by Anke being dressed up as one).

References:
http://sensesofcinema.com/2013/uncategorized/dario-argento-giallo-and-profondo-rosso-deep-red/
http://www.imdb.com/title/tt0073582/?ref_=nv_sr_1

Posted by Philip Matesic

09.12.2014
20,00 Uhr

 

Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 


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During this Theory Tuesdays session, Leila will present excerpts from the book, "ABC of Reading" (1934) by Ezra Pound.

A .pdf of the excerpts will be posted soon. It's encouraged that you read them beforehand, to participate in the discussion.

Posted by Philip Matesic

12.12.2014
20,00 Uhr

 

Each One, Teach One
Practical Fridays
Philip Matesic
 

Mandarin 101 - Tiān Rén Hé Yī


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During this Practical Fridays session, artist and part-time Mandarin teacher Pei will introduce Mandarin characters and pronunciation.

During the workshop, we will begin with one of the simplest Mandarin characters - 人 Rén (human, person). The goal is to familiarize the participants with the basic components of the Mandarin characters; from the strokes, to the units and finally, the assembly.

We will collectively learn how the characters are formed to depict the pictorial into a meaningful interpretation. To conclude, we will practice groups of consonants and vowels with a "four-tone" system, so everyone will then be able to read "PinYing" (the alphabetical spelling of Mandarin). 

The workshop is free, open to the public and will be held in English. No prior experience with Mandarin is necessary.

Posted by Stefan Wagner

16.12.2014
20,00 Uhr

 

Each One, Teach One
Theory Tuesdays
Philip Matesic
 


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During this final Theory Tuesdays session at Corner College, Philip Matesic, the founder and coordinator of the discussion group, will host a special event.

Posted by Philip Matesic