April 2017
01.04.2017 -
06.05.2017
2017 / 201704 / 201705 / Ausstellung
Uriel Orlow personal exhibition
Geraniums Are Never Red

Uriel Orlow
 
30.04.2017
2017 / 201704 / Vortrag
Guest lecture of the Postgraduate Programme in Curating CAS/ MAS ZHdK
Joshua Simon: Verschüttete Traditionen // The Great Soviet Encyclopedia: Communism and The Dividual

Joshua Simon
 

Mai 2017
09.05.2017
2017 / 201705 / Buchvernissage
Buchvernissage
Christoph Kappeler: Josef Maria Schröder


 
13.05.2017 -
10.06.2017
2017 / 201705 / Ausstellung
PRESENT PROGRESSIVE
Abel Auer, Lisa Biedlingmaier, June Crespo, Ulrika Jäger, Bernadette Wolbring
 

Thursday, 31.01.2013 -
Sunday, 10.02.2013

 

Ausstellung
FFF - Fergangenheit, Fake, Fiktion
Nicole Biermaier, Françoise Caraco
 




Nicole Biermaier und Françoise Caraco setzen sich in ihren neu für die Ausstellung im Corner College realisierten Arbeiten mit den Lebensgeschichten ihrer Grossväter auseinander. In der Arbeit «Ein Bild vom Wegsehen» nutzt Biermaier einen Teil ihrer Familienbiografie – und zwar die Erinnerung an die Geschichte ihres Grossvaters - um sich mit den historischen Ereignissen des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Ausgehend von Familienfotos und Informationsbruchstücken aus Briefen, die ihr Grossvater, Sohn eines sefardisch-jüdischen Einwanderers aus Istanbul, aufbewahrt hatte, erstellt Françoise Caraco in der Arbeit «Familienfotos» eine Versuchsanordnung, um sich mit den Grenzziehungen der familiären und gesellschaftlichen Zugehörigkeit auseinander zu setzen. Die zwei Künstlerinnen greifen somit mittels «Fake Documentary» und Archivarbeit aktiv in die aktuelle Debatte der Verknüpfung zwischen Kunst, Geschichte und Fiktion ein.




Eröffnung: Donnerstag, 31. Januar 2013, ab 19 Uhr
Lecture-Performance von Nicole Biermaier und Françoise Caraco: Donnerstag, 7. Februar 2013, 20 Uhr

Öffnungszeiten: von 15 bis 20 Uhr
Montag und Dienstag geschlossen


«FFF - Fergangenheit, Fake, Fiktion» wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung von Ernst Göhner Stiftung und Georges und Jenny Bloch Stiftung.

Posted by Irene Grillo