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<title>Corner College</title>
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<description>Corner College Veranstaltungen</description>
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<copyright>(c) Corner College 2008</copyright>
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<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 09:07:48 +0200</lastBuildDate>
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	<title>Literatur</title>
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	<![CDATA[Die Veranstaltungsreihe  Blackbox , die von Flavia Caviezel und Sabine Hagmann konzipiert und organsiert wird, bringt Licht ins Dunkel: K&uuml;nstlerInnen und GestalterInnen verschiedener Disziplinen erz&auml;hlen am konkreten Beispiel &uuml;ber ihre Arbeit, &uuml;ber die Entstehungsprozesse eines spezifischen Werks oder "Produkts". Dabei steht der ganz konkrete Arbeitsablauf im Vordergrund.In der sechsten Ausgabe von Blackbox redet der Schriftsteller Arno Camenisch mit Ulrike Almut Sandig und Dieter Zwicky &uuml;ber das Verfassen von literarischen Texten.]]>

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	<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>Theory Tuesdays</title>
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	<![CDATA[Text: "The Experience of Art as a Living Through of Language" by Kate Love from the reader "After Criticism: New Responses to Art & Performance" edited by Gavin Butt]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproox1Frcbreat_400.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>Design</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die Veranstaltungsreihe  Blackbox , die von Flavia Caviezel und Sabine Hagmann konzipiert und organsiert wird, bringt Licht ins Dunkel: K&uuml;nstlerInnen und GestalterInnen verschiedener Disziplinen erz&auml;hlen am konkreten Beispiel &uuml;ber ihre Arbeit, &uuml;ber die Entstehungsprozesse eines spezifischen Werks oder "Produkts". Dabei steht der ganz konkrete Arbeitsablauf im Vordergrund.In der f&uuml;nften Ausgabe von Blackbox diskutieren die Designerinen Lovis Caputo und Sarah K&uuml;ng mit Daniel Gafner sowie einem weiteren Gast &uuml;ber die Herstellung einer Lampe. ]]>

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	<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>1946, 1947, 1948&lt;br&gt;Die vergessenen Jahrg&amp;auml;nge der sch&amp;ouml;nsten Schweizer &lt;br&gt;B&amp;uuml;cher in der Retrospektive</title>
	 <description>
	<![CDATA[20. November &#8211; 5. Dezember 2010&#8232;Er&ouml;ffnung: Freitag, 19. November, 18 - 22 Uhr &#8232;&Ouml;ffnungszeiten: Donnerstag, Freitag 12 - 19 Uhr / Samstag 12 - 17 Uhr Eine Ausstellung &uuml;bers B&uuml;chermachen. Ein Blick zur&uuml;ck, einer nach vorn. Das genaue Programm wird in K&uuml;rze hier vorgestellt.&laquo;If ever there was a yardstick in book-design, Switzerland is the country to furnish it in 1946/47.&raquo; Charles Rosner, 1947&laquo;Das Wachstum des Schweizer Verlages spiegelt sich am deutlichsten in Zahlen. Eindr&uuml;cklich ist die Entwicklung der Gesamtzahl der in der Schweiz pro Jahr gedruckten B&uuml;cher: 1914 : 1470; 1918 : 1764; 1921 : 1332; 1925 : 1748; 1938 : 2162; 1940 : 1705; 1941 : 2510; 1943 : 3358; 1946 : 4001. [...] Im Jahr 1966 waren es &uuml;ber 6000 Titel.&raquo; Willy Rotzler, 1969&laquo;Seinen Text in ein Dreieck oder in einen Block zu zw&auml;ngen, ihn in den Umriss eines Stundenglases oder einen Rhombus zu pressen, ist ein Vergehen, das eine &uuml;berzeugendere Rechtfertigung braucht als nur die Existenz italienischer und franz&ouml;sischer Vorbilder im f&uuml;nfzehnten und sechzehnten Jahrhundert oder den Ehrgeiz, im zwanzigsten etwas Neues zu schaffen.&raquo; Stanley Morison, 1955/1987&laquo;But basically, books are for reading; the looking-at function is secondary.&raquo; Ruari McLean, 1972&laquo;Tschichold ist daran die Schweiz zu verlassen, und so werden wir das &Uuml;bel endlich los, das wir von vornherein eingeladen haben.&raquo; Max Bill, 1946&laquo;History: what explains, and complicates.&raquo; Robin Kinross, 2010]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproxTaRwY1946_48_low"></p>]]>

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	<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>Tanz</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die Veranstaltungsreihe  Blackbox , die von Flavia Caviezel und Sabine Hagmann konzipiert und organsiert wird, bringt Licht ins Dunkel: K&uuml;nstlerInnen und GestalterInnen verschiedener Disziplinen erz&auml;hlen am konkreten Beispiel &uuml;ber ihre Arbeit, &uuml;ber die Entstehungsprozesse eines spezifischen Werks oder "Produkts". Dabei steht der ganz konkrete Arbeitsablauf im Vordergrund.In der vierten Ausgabe von Blackbox diskutieren ChoreographInnen und ein Bewegungsspezialist &uuml;ber Tanz. Eingeladen sind Philipp Egli, Marisa Godoy, Ivan Wolfe.]]>

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	<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>Theory Tuesdays </title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: "Temporality and Public Art" by Patricia C. Phillips from the reader Critical Issues In Public Art]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro9Dk07jcritical_issues_public_art.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>Theory Tuesdays&lt;br&gt;Visiting Artist Series: Manuel Hartmann </title>
	 <description>
	<![CDATA["BER&Uuml;HRUNGEN &#8211; Jetzt bei&szlig;en wir in den Kuchen"Eine Buch-H&ouml;rbuch Arbeit zur Erfassung des Alltagsph&auml;nomens 'Schenken'. Schenken ist Teil eines t&auml;glichen Miteinanders und wird m&ouml;glicherweise gerade deshalb in den wenigsten F&auml;llen hinterfragt. Befasst man sich bewusst mit diesem Ph&auml;nomen, f&auml;llt auf, dass ein Geschenk zu machen sowie eines anzunehmen, viele Gesichter haben kann. Schenken ist Kommunikation. Es spiegelt Gef&uuml;hle, Absichten und Wesensmerkmale von miteinander handelnden Personen wieder. Spricht man &uuml;ber das Schenken, spricht man gleichsam von Menschen und ihren Beziehungen. Im Zuge von Gespr&auml;chen mit Personen &uuml;ber deren Geschenkerfahrungen und Interviews mit VertreterInnen der modernen Schenkforschung gilt es, das Wesen einer zeitgen&ouml;ssischen Auffassung von Schenken sp&uuml;rbar zu machen. Aus einer anf&auml;nglich banalen Fragestellung „Wie schenkt eigentlich mein Umfeld?“, er&ouml;ffnen sich nach und nach Geschichten &uuml;ber das Geben und Nehmen, die unterhaltsam, ber&uuml;hrend, aber auch unerwartet, irritierend sind. Es ist lustvoll vom Schenken zu erz&auml;hlen und den preisgegebenen Geschichten zu lauschen. Sie handeln von Ber&uuml;hrungen, die sich in romantischen, altruistischen Bildern des Schenkens sowie in kalkulierten, erwartungstr&auml;chtigen Gaben zeigen. Letztendlich erm&ouml;glicht das Zusammenf&uuml;hren gesammelter Erz&auml;hlungen &uuml;ber das Schenken einen Streifzug durch Werte, Konventionen und Anschauungen unserer Zeit. Visiting artist Manuel Hartmann besch&auml;ftigt sich mit dem Thema Schenken seit 2004. Er lebt und arbeitet als freier Produzent in Wien. Link: http://www.schenkepisoden.com]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproNQ9EoDButtersafe-Schenken.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>Media Art and Beyond</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die Veranstaltungsreihe  Blackbox , die von Flavia Caviezel und Sabine Hagmann konzipiert und organsiert wird, bringt Licht ins Dunkel: K&uuml;nstlerInnen und GestalterInnen verschiedener Disziplinen erz&auml;hlen am konkreten Beispiel &uuml;ber ihre Arbeit, &uuml;ber die Entstehungsprozesse eines spezifischen Werks oder "Produkts". Dabei steht der ganz konkrete Arbeitsablauf im Vordergrund.In der dritten Ausgabe von Blackbox diskutieren Felix Eggmann, Raphael Perret und Olsen Wolf &uuml;ber ihre Arbeiten aus dem Bereich der elektronischen Kunst.]]>

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	<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays </title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: "The Age of Semi-Post-Postmodernism" by Ben DavisText: "Postmodernism and Consumer Society" by Fredric Jameson ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprofcj4pGUrs_Fischer_400.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays </title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: Excerpts from "The Digital Folklore Reader" Edited by Olia Lialina & Dragan Espenschied ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproFHo9aVDigital_folklore_250.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: Excerpts from “The Regime of Visibility” by Camiel van Winkel]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproqtlRC9regime_invisibility_final.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<title>Street, Urban, Guerilla, Public [...] Art:&lt;br&gt;Von Kategorien, Namen und Vorurteilen</title>
	 <description>
	<![CDATA[Auch wenn f&uuml;r die Praxis im Umgang mit "Urban Art" keine Notwendigkeit einer einheitlichen Benennung besteht, kommt der theoretische Umgang nicht ohne Kategorien aus. Noch existiert daf&uuml;r kein verbindlicher Kanon, und die unterschiedlichen Bezeichnungen mit ihren Konnotationen  und Abgrenzungen stehen f&uuml;r ein bestimmtes Verst&auml;ndnis des Ph&auml;nomens "Urban Art". Die Diskussion geht der Frage nach: Welches ist der beste Namen und wieso?   Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Dissertationsprojekts  Urban Art Surveillance  von R&eacute;mi Jaccard statt.]]>

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	<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Architektur</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die Veranstaltungsreihe  Blackbox , die von Flavia Caviezel und Sabine Hagmann konzipiert und organsiert wird, bringt Licht ins Dunkel: K&uuml;nstlerInnen und GestalterInnen verschiedener Disziplinen erz&auml;hlen am konkreten Beispiel &uuml;ber ihre Arbeit, &uuml;ber die Entstehungsprozesse eines spezifischen Werks oder "Produkts". Dabei steht der ganz konkrete Arbeitsablauf im Vordergrund.In der zweiten Ausgabe von Blackbox diskutieren ArchitektInnen &uuml;ber ein Wohnhaus. Eingeladen sind Alain Roserens/Lorenz Baumann, Jens Studer und Nadja Vitt.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproqi1my3Blackbox-2.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Theory Tuesdays&lt;br&gt;Visiting Artist Series: Jana Stepanova</title>
	 <description>
	<![CDATA[Jana Stepanova, a Prague-based visual artist and designer, participated in a three-month residency in Zurich by a Swiss foundation ProHelvetia (June&#8211;August 2010). In her work, Jana often subverts social reality, control and system as well as commonly accepted values by releasing fake websites, magazines or creating fake identities. Recently, the Czech ministry of Labour and Social Affairs had filed criminal charges against her for internet project “rent-a-baby”.The residency enabled Jana to expand her community-based long-term project United We Stay/Family Map with Swiss families. By engaging local families she explores the Norms and Normatives regulating the society. She started the project in the USA in 2004 and continued than in Germany, Belgium and Czech Republic. In October 2010, she will present her project in the “Storytelling” show, curated by Dimitrina Sevova in the White Space/Zurich (Opening October 1st, 2010) Link: http://www.rent-a-baby.cz ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro3dYyfAJana_final.png"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: Excerpts from “The Conspiracy of Art” by Jean Baudrillard]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprogfjI7fconspiracy_art.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Stadtraum Sektoren A-D</title>
	 <description>
	<![CDATA[Der lokale Kontext ist entscheidend f&uuml;r die Auseinandersetzung mit Urban Art. Die Exkursion mit dem Architekten Christoph Dubler l&auml;dt ein zur Entdeckung der st&auml;dtebaulichen Situation in den Sektoren rund um das Corner College, die in der Untersuchung  Urban Art Surveillance  zu Anwendung kommen. Treffpunkt 20h im Corner-College an der Langstrasse 84 in Z&uuml;rich.Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Dissertationsprojekts  Urban Art Surveillance  von R&eacute;mi Jaccard statt.]]>

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	<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Malerei</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Alltag begegnen sie uns ganz selbstverst&auml;ndlich: Ein Song erklingt am Radio, wir setzen uns auf einen Stuhl und auf dem Weg nach Hause gehen wir an unz&auml;hligen Postern vorbei. Manchmal fragen wir uns jedoch, wie jemand auf die Idee kam, etwas genau so zu tun und nicht anders. Was stand am Anfang? Eine Eingebung, ein Auftrag? Wie ging es weiter, wer war beteiligt?Die Vortrags- und Gespr&auml;chsreihe  Blackbox , die von Flavia Caviezel und Sabine Hagmann konzipiert und organsiert wird, bringt Licht ins Dunkel: K&uuml;nstlerInnen und GestalterInnen verschiedener Disziplinen erz&auml;hlen am konkreten Beispiel &uuml;ber ihre Arbeit, &uuml;ber die Entstehungsprozesse eines spezifischen Werks oder "Produkts". Dabei steht der ganz konkrete Arbeitsablauf im Vordergrund.Blackbox wird er&ouml;ffnet mit der Bildenden Kunst. Reto Boller, Klodin Erb und Christian Vetter sprechen &uuml;ber Malerei und eines ihrer Bilder.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro7ZoCHzBlackbox-1.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text 1: “Platzt der Kunst das Herz?” Gespr&auml;che Daniel BinswangerDie Preise explodieren, f&uuml;r die internationale Geldelite ist Kunst der ultimative Luxus. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber ein globales Ph&auml;nomen.Link: http://dasmagazin.ch/index.php/platzt-der-kunst-das-herz/Text 2: "The Fracturing of Globalisation" by Julian Stallabrass]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproORSIOdBeat-Wyss_300.jpg"></p>]]>

	</description>
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	<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Das Potos&amp;iacute;-Prinzip. Wie k&amp;ouml;nnen wir das Lied des Herrn im fremden Land singen? &lt;br&gt;&amp;Uuml;ber die Verantwortung gegen&amp;uuml;ber historischer Kolonialmalerei und warum der Katalog zur Austellung nicht kommt</title>
	 <description>
	<![CDATA[Das Potos&iacute;-Prinzip &#8211; Principio Potos&iacute; &#8211; hat im Spanischen zwei Bedeutungen. Die erste ist zeitlich und meint einen Beginn oder Ursprung (Principio = Anfang), in der zweiten kann Principio Potos&iacute; eine technische oder mechanische Funktion beschreiben, die an sich wiederholbar ist (Principio = Prinzip). Aber Das Potos&iacute; Prinzip ist hier vor allem der Titel eines k&uuml;nstlerischen Projektes, das zuvor im Museum Reina Sof&iacute;a in Madrid ausgestellt wurde (12.05.-06.09.2010) und nun vom 08.10.2010 bis 02.01.2011 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin zu sehen sein wird. Von Februar-Mai 2011 reist die Ausstellung ins Museo Nacional de Arte in La Paz. Gemeinsam kuratiert wurde das Projekt von Alice Creischer, Max Jorge Hinderer und Andreas Siekmann.Potos&iacute; ist eine Minenstadt im heutigen Bolivien, die Ende des 16. Jahrhunderts so pr&auml;chtig ist wie London oder Paris. Das dort in Zwangsarbeit gef&ouml;rderte Silber tr&auml;gt entscheidend zur Entwicklung des europ&auml;ischen Kapitalismus bei. Im Zuge dieser kolonialistisch-&ouml;konomischen Dynamik wird eine Massenproduktion von Bildern nicht nur in Spanien, sondern auch in den spanischen Kolonien  freigesetzt. Die in der Ausstellung das Potos&iacute;-Prinzip vorgestellten Werke des „andinen Barocks“ bezeugen, dass kulturelle Hegemonie keine symbolische Gr&ouml;&szlig;e ist, sondern eine Gewalt. F&uuml;r die Ausstellung antworten etwa 20 zeitgen&ouml;ssische K&uuml;nstler auf die Kolonialbilder mit eigenen Arbeiten/Recherchen. Ziel dieses Dialogs ist zu zeigen, dass es Zusammenh&auml;nge gibt zwischen der Funktion der Kolonialmalerei der Gegenreformation und der Funktion, die das Kunstsystem heute &uuml;bernimmt, um die neuen Eliten der Globalisierung mit Legitimit&auml;t auszustatten. Einen wichtigen Part spielen in der Ausstellung die sogenannten „abwesenden Bilder“, d.h., diejenigen Bilder, die nicht ausgeliehen werden konnten. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r das Nicht-Ausleihen von Bildern von Seiten einiger europ&auml;ischen und bolivianischen Institutionen zeigt, wie prek&auml;r die transatlantischen Abkommen &uuml;ber die Verantwortung gegen&uuml;ber der (Kolonial-)Geschichte in Wirklichkeit sind. Um diese sehr konkreten Geschichten der Abwesenheiten zu vergegenw&auml;rtigen, werden in der Ausstellung die Abwesenheiten selbst ausgestellt, und zwar indem ihnen der gleiche physische Raum zukommt, den sonst die gro&szlig;formatigen originalen Bilder eingenommen h&auml;tten. Zu den Geschichten der Abwesenheiten l&auml;sst sich f&uuml;r den Vortrag im Corner College aber noch eine weitere erg&auml;nzen: die Geschichte der Abwesenheit des Kataloges w&auml;hrend der Ausstellung im Museo Reina Sof&iacute;a. Anhand dieses Fallbeispiels soll dargestellt werden, wie schwierig es sein kann beides mit einem Projekt leisten zu wollen: 1. einen geschichts-kritischen Diskurs in der Institution, und 2. einen institutionskritischen Diskurs in der Geschichte (also heute) zu entfachen. "When Europe Speaks with One Voice" wird veranstaltet vom Master of Fine Arts (ZHdK), unter der Leitung von Lucie Kolb und Romy R&uuml;egger.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprotBWppHmaxhinderer.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprokoKSOZcpron3KFoYeurope.gif"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>SCHALLPLATTEN-COVER: WISSENSWERTES &amp; ANEKDOTISCHES&lt;br&gt;Pr&amp;auml;sentation mit Tonbeispielen</title>
	 <description>
	<![CDATA[Chris Cutler gr&uuml;ndete 1978 in London das Label Recommended Records (ReR) als Plattform f&uuml;r politische und experimentelle Musik aus dem Umfeld von Rock in Opposition (RIO). Auf dessen Anregung starteten 1979 Veit Stauffer und Daniel Waldner RecRec Z&uuml;rich als Musikvertrieb, organisierten ab 1980 Konzerte, gr&uuml;ndeten 1981 den RecRec Laden und 1983 das RecRec Label. Nach einer turbulenten und bewegenden Geschichte hat sich der RecRec Laden erhalten und unter der Leitung von Veit Stauffer zu einem Knotenpunkt verdichteten musikalischen Wissens entwickelt. Meilensteine aus der Geschichte dieser Musik pr&auml;sentiert Veit Stauffer nach Auftritten in Baden (Aargau) und Dalvazza/K&uuml;blis (Graub&uuml;nden) nun auch im Corner College. In spontaner Reihenfolge gibt es Covers von K&uuml;nstlern, rare Singles mit Bildh&uuml;llen, Tontr&auml;ger malender Musikerinnen (oder musizierender Maler), herausragende Musikerinnen, stilpr&auml;gende 1980er-Jahre-Covergestalter, wie auch witzige Beispiele (unbewusster) konkreter Poesie.  Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Forum KK" f&uuml;r Forschung in Kunst und Kultur am Corner College Z&uuml;rich in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft f&uuml;r Kulturwissenschaften (SGKW), unter der Leitung von Michael Hiltbrunner.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprodiFHBeveit_stauffer_praesentiert.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro2guO8XcpronGLkGPforum.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: Excerpts from “Having Been Said: Writings & Interviews of Lawrence Weiner 1968-2003”]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproOgoEumlawrence-weiner-photo_web.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Er&amp;ouml;ffnung</title>
	 <description>
	<![CDATA[Der Kunsthistoriker R&eacute;mi Jaccard er&ouml;ffnet sein dreimonatiges Feldforschungsprojekt  Urban Art Surveillance  f&uuml;r seine Dissertation &uuml;ber Streetart. Teile der Stadt Z&uuml;rich werden &uuml;ber l&auml;ngere Zeit auf Spuren von Streetart untersucht und dokumentiert. Das Dokumentationsmaterial wird w&auml;hrend dieser Zeit im Schaufenster Seite Brauerstrasse ausgestellt und regelm&auml;ssig aktualisiert. Begleitend werden Diskussionen und Begehungen stattfinden.]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Re-Enactments und Aktualisierungen</title>
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	<![CDATA[Die Vergangenheit steht hoch im Kurs der Gegenwart. Das tat sie bereits in hochmodernen Zeiten, zu Beginn des letzten Jahrhunderts, als 'das Neue' noch offen angesteuert wurde und die Vergangenheit als Abstossungspunkt herhalten musste. Heute scheint die Vergangenheit der Gegenwart den Rang abgelaufen zu haben, scheint die Bewegung sich umgekehrt zu haben. 'Das Neue' wird f&uuml;r die Gegenwart versch&auml;mt als ideologische, modernistische Figur weit von sich gewiesen, w&auml;hrend es als Figur der Moderne, als Zitat der eigenen Vorvergangenheit allgegenw&auml;rtig ist. In den unz&auml;hligen modernistischen und konzeptuellen Referenzen und Zitaten die in der Gegenwartskunst zirkulieren, tritt die Gegenwart nicht selten die Verantwortung f&uuml;r ihre Formen, Themen und Zusammenh&auml;nge an die Vergangenheit ab, die ihre Legitimation und kulturelle Distinktion verspricht. Der seit Jahren nicht abreissende Trend dazu in der Gegenwartskunst Historisches als Formatvorlage zu benutzen und es in Re-enactments und Historisierungen als Widerg&auml;nger und visuelle Autorit&auml;ten einzusetzen, die der eigenen Arbeit, der eigenen Ausstellung, dem eigenen Text eine Berechtigung geben, die der Gegenwart selbst nicht eigen zu sein scheint, hat sich mittlerweile zu einer eigenen Untergattung verdichtet. Immer schon lag im Kern der institutionskritischen Kunst die Recherche. Doch jetzt, wo in Europa zentrale Institutionen der Gegenwartskunst die Kritik als ihr Label angenommen haben, reicht der historische Bezug selbst aus, um die eigene Kritikalit&auml;t zu demonstrieren. Mit der historischen Referenz w&auml;hlt man das Erbe das man antreten m&ouml;chte: in meinem Fall, das des Realismus. An seinem Beispiel m&ouml;chte ich versuchen in unterschiedlichen historischen und gegenw&auml;rtigen Arbeiten und Projekten die Differenz zwischen Re-enactment und Aktualisierung nachzuvollziehen, den Unterschied zwischen einem autorit&auml;ren Zitat der Vergangenheit als untoter Legitimation und den Versuchen ihre vergangene Gegenw&auml;rtigkeit ins Heute zu &uuml;bersetzen und die Verantwortung die sie bedeutete zu aktualisieren."When Europe Speaks with One Voice" wird veranstaltet vom Master of Fine Arts (ZHdK), unter der Leitung von Lucie Kolb und Romy R&uuml;egger.]]>
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	<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<title>THREE NEW BOOKS&lt;br&gt;Roma Publications Amsterdam&lt;br&gt;mit Uta Eisenreich, Jan Kempenaers, Louis L&amp;uuml;thi</title>
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	<![CDATA[26. August - 11. September 2010Er&ouml;ffnung: Mittwoch, 25. August, 18 - 22 Uhr&Ouml;ffnungszeiten: Donnerstag, Freitag 12 - 19 Uhr / Samstag 12 - 17 UhrAls der K&uuml;nstler Mark Manders und der Graphic Designer Roger Willems 1998 den Verlag   Roma Publications  in Amsterdam gr&uuml;ndeten, rechneten sie kaum damit, dass sie bis im Sommer 2010 mehr als 140 B&uuml;cher publiziert haben sollten. Die K&uuml;nstlerin Uta Eisenreich studierte Fotografie sowie Grafik. Von ihr erschien „A NOT B“ (Roma Publication Nr. 138), ein Buch das massgeblich auf Intelligenztests f&uuml;r Kinder basiert und dadurch die Frage von Normierung unseres Denkens anspricht. Sie wird eine Video-Installation zeigen. Louis L&uuml;thi arbeitet als Graphic Designer und ver&ouml;ffentlichte „On the Self-Reflexive Page“(Roma Publication Nr. 139). Seine Publikation ist als ein Essay aus Zitaten und Anspielungen zu verstehen, das in der Ausstellung in ein neues Display &uuml;berf&uuml;hrt wird. Zus&auml;tzlich wird L&uuml;thi an der Vernissage am 25. August um 19 Uhr einen Vortrag &uuml;ber seine Arbeit halten. Der Fotograf Jan Kempenaers ver&ouml;ffentlichte mit „Spomenik“ (Roma Publication Nr. 142) ein Bildband monumentaler Betonplastiken aus dem ehemaligen Jugoslawien. Kempenaers wird mehrere Fotos aus dem Buch im grossen Ausstellungsraum zeigen sowie an der Er&ouml;ffnung ein Gespr&auml;ch mit Publikum (20 Uhr) durchf&uuml;hren. THREE NEW BOOKS kann durchaus als eine Reminiszenz an die Kraft und St&auml;rken des Papiers gelesen werden. Sie ist aber ebenso eine Feststellung, die auf der Beobachtung basiert, dass heute immer mehr kleinere Verlage im Kunstbereich entstehen. Diese messen sich nicht an den Richtlinien profitorientierter Unternehmen, sondern setzen sich selbst eine sorgf&auml;ltige und inhaltliche Besch&auml;ftigung mit Themen als Messlatte, die durchaus auch ethische Z&uuml;ge tragen kann. Die Druckerzeugnisse, die nicht durchwegs die Form eines Buches tragen, unterlaufen die Lesegewohnheiten einer breiten Leserschaft: Irritationen und Umwege beim Lesekonsum sind also vorprogrammiert. Die Beweggr&uuml;nde f&uuml;r dieses Vorgehen sowie die Absichten einer solchen Arbeitsweise wird der Verleger Roger Willems am Donnerstag 26. August um 18 Uhr im Perla-Mode weiter erl&auml;utern. Weitere Veranstaltungen werden kurzfristig &uuml;ber die Website und per Newsletter angek&uuml;ndigt.Die Ausstellung wird in Kooperation mit  Motto Distribution Z&uuml;rich  pr&auml;sentiert. ]]>
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	<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>F.R.David - The &quot;With Love,&quot; issue</title>
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	<![CDATA["An Attempt to Evolve, XXIV: Berkeley the circling dog" Two dogs sit in a room, furnished by a nurturing hand (cut flowers, floral curtains, labelled storage pots). Actually, one of them doesn’t sit, nor lie on the plainly up holstered chaise-longue. His ears hang down, as do the corners of his mouth and the brow above the eyes that stare desperately into an unseen space. His head is propped up by the wide back of the chaise-longue, which also ensures that he won’t see &#8211; only hear the questions from behind his right shoulder, of &#8211; the other dog with the pointed ears, sitting: wide-eyed, upright and smiling in a straight-backed chair; he supports a pad on his right leg (crossed over left), and pen, in hand, to take down the response to      “And if you ever did catch your tail, are you sure it would make you happy?” Die Veranstaltungsreihe untersucht die strategische Verwendung von historischem Material im Rahmen k&uuml;nstlerischer Praxen. Anhand von Vortr&auml;gen soll thematisiert werden, wie bildende K&uuml;nstler gegenw&auml;rtig historisches Material benutzen um aktuelle Diskurse zu befragen oder zu unterminieren, und welche narrativen Modelle von (Kunst-)Geschichte dieser Besch&auml;ftigung zugrunde liegen."When Europe Speaks with One Voice" wird veranstaltet vom Master of Fine Arts (ZHdK), unter der Leitung von Lucie Kolb und Romy R&uuml;egger.]]>
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	<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<title>Theory Tuesday</title>
	 <description>
	<![CDATA["Blows Against the Empire" by Ted Purves from the book "What We Want Is Free: Generosity and Exchange in Recent Art" ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro6hOCir20.7.2010.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<title>Mexico 68 / CU</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die in New York lebende K&uuml;nstlerin Heidrun Holzfeind stellt drei ihrer neusten Arbeiten vor. "Mexico 68" besteht aus einer achtzehnteiligen Interviewserie, die zwischen 2005 und 2007 entstand. Darin dokumentiert Holzfeind die individuellen Lebensl&auml;ufe ehemaliger Studierender der Universit&auml;t Mexiko, die 1968 ein Sechspunkteprogramm f&uuml;r b&uuml;rgerliche Freiheiten und gegen staatliche Repression formulierten. Auf diese Forderung folgten landesweite Streiks, die  kurz vor der Olympiade 1968 in Mexiko, zur Besetzung der "Ciudad Universitaria" (CU), einer nach den architektonischen Konzepten der Moderne gestrickter Campus, durch die Armee f&uuml;hrten. Es folgte ein Massaker an den Studierenden und eine Verhaftungswelle. Die Opfer wurden in den letzten Jahren f&uuml;r ihr Leiden offiziell vom Staat Mexiko entsch&auml;digt, wobei die historischen Ereignisse gesellschaftliche noch nicht komplett aufgearbeitet und akzeptiert sind.Holzfeind n&auml;hert sich diesen Geschehnissen nicht mit den Mitteln der Geschichtsschreibung, die eine Objektivierung der Ereignisse suchen w&uuml;rde. Vielmehr macht sie in ihren Arbeiten die zeitliche Distanz der Aussenstehenden deutlich und zeigt die Verstrickungen des Individuums in den historischen Begebenheiten sowie deren Idealvorstellungen von Gemeinschaft, die an der herrschenden politischen Situation zerschellten. Zuletzt wirft auch "CU" in 53 ganzseitigen Fotografien die Frage auf, inwiefern die Architekturmoderne die Vorstellungen von Freiheit und Gemeinschaft, die sie anf&auml;nglich als ihr Paradigma erhob, hat oder h&auml;tte einl&ouml;sen k&ouml;nnen. &Auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit "Behind the Iron Gate / Za Zelazna Brama", einer Dokumentation des Lebens in der Warschauer Planstadt, die in den Jahren 1965-1972 auf den Tr&uuml;mmern des J&uuml;dischen Ghettos errichtet wurde, die im Kinoraum gezeigt wird. Heidrun Holfeinds Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie augenscheinlich mit den Mitteln der Dokumentation arbeitet, damit aber eine Form der k&uuml;nstlerischen Forschung betreibt. Dieser Ansatz erlaubt es Erkenntnisfragen, wie sie &uuml;blicherweise in der Wissenschaft zum Zuge kommen, um eine &auml;sthetische Form zu erweitern, die subjektive und individuelle Momente einfangen kann. Das Gespr&auml;ch wird moderiert von Stefan Wagner.Die drei Arbeiten sind bei Kodoij Press in Baden erschienen, der von Winfried Heininger gef&uuml;hrt wird. Kodoji Press setzt nicht auf bestehende Distributionssysteme, sondern auf Direktvertrieb und ein Netzwerk aus ausgew&auml;hlten Buchl&auml;den, Museumsshops und Kunstmessen.  Mexico 68/CU  erscheint in einer zweib&auml;ndigen Auflage von 700 St&uuml;ck.  Behind The Iron Gate / Za Zelazna Brama  erscheint  als DVD mit Booklet in einer Auflage von 500 St&uuml;ck. Herausgegeben von  CCA Ujazdowski Castle, Warsaw .Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit  Motto Distribution Z&uuml;rich  und ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproP5OXv6Mexico-68_CU.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Visiting Artist SeriesVisiting Artist Talk - Chris Tourre (Chicago, USA)Christopher Tourre is a Chicago-based artist and part of Unit 2 Art and Design Collective. Tourre's work explores community, spirituality, and the folkier aspects of culture while highlighting participation and DIY culture as critical components to his art-making. Tourre obtained a BFA in Sculpture from The Pennsylvania State University and an MFA in Studio Arts from the University of Illinois at Chicago. His work has been shown at various venues including most recently the Museum of Contemporary Art (Chicago), Co-Prosperity Sphere, Gallery 400, Eel Space and The South Side Community Arts Center.Unit 2 Website http://www.unit2.us]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprolYaYC613.7.2010.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Theory Tuesday</title>
	 <description>
	<![CDATA[Der Lesetext "Danh Vo in Conversation with Dominic Eichler" wird eine Woche vor der Sitzung hier zum Download verf&uuml;gbar sein.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro2CdAJ3July_6.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<title>Film Screening</title>
	 <description>
	<![CDATA[Ian Rodney Wooldridge, a British filmmaker based in London and currently working in Zurich, will screen four recent works:&#8212; Untitled (2010) A work in progress 4min"The main film to be screened is a work in progress that assembles 4 males to produce an aesthetic harmony through movement. The movement in the film and the strategies applied to the edit form were developed with a disjointed wit from the swing of a pendulum and ideas around the pendulum's hypnotic powers. A fifth, core element that represents the physical pendulum is a sculpture by the Artist Rich Gasper."Two collaborations with Hannah Martin for showstudio.com&#8212; Vincent (2008) 1min30&#8212; Untitled (2009) 1min30&#8212; The Tuba (2009) 5min&#8212; To Ape and to Parrot (2008) 10min]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpron5gJ4Mian.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesday</title>
	 <description>
	<![CDATA[FilmabendThe film "Here Is Always Somewhere Else" is the critically acclaimed documentary about enigmatic Dutch/Californian artist Bas Jan Ader (1942-1975), whose daring conceptual performances culminated in his mysterious disappearance at sea.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproNFTC3pJune_29.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesday</title>
	 <description>
	<![CDATA[Der Lesetext "The Uses of Disorder: Joe Scanlan on the art of Felix Gonzalez-Torres" kann unter theorytuesdays@gmail.com bestellt werden.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproFIRpcYJune_22.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Francy Alys Filmabend mit den folgenden Filmen:"Wide details: On the traces of Francis Al&yuml;s"   by Julien Devaux (2006, 56’)"Entretien avec Carlos Monsiv&aacute;is"   by Francis Al&yuml;s (2005, 22’)"The Collector"   by Francis Al&yuml;s (2006, 19’)"Le temps du sommeil"   by Kitty Scott (2008, 9’)"The Thief"   by Francis Al&yuml;s (1999)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproCCZdW5wide-details2_F.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 25 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Von Taktik zu Strategie &lt;br&gt;Schl&amp;uuml;ssel nachhaltiger Subversion</title>
	 <description>
	<![CDATA[Strategie wird oftmals dargestellt als w&uuml;rde sie sich auf eine Position der Macht beziehen, mit einem isolierten Territorium und einem deutlich abgegrenztem Anderem, als ob Strategie an sich konservativ w&auml;re und auf marginale Praxen heterogener Agenten von Ver&auml;nderung nicht an-wendbar. Wenn aber das Konzept des Territoriums von absoluten R&auml;umen (wie Mauern, Br&uuml;cken, Strassen, Bergenoder Landesgrenzen) auf die relationale Raum-Zeit des subjektiven Erlebens ausgedehnt wird, umfasst es auch Tr&auml;ume, Erinnerungen, Frustrationen, Sehns&uuml;chte und Phantasmen. Die langfristigen Wirkungslinienverdeckten Imagineerings und der Technologien der Vorstellungskraft reichen weit &uuml;ber unmittelbare taktische Interventionen oder ihre dekorativen Aneignungen hinaus. Strategien der Ver&auml;nderung und der Beeinflussung relationaler Raum-Zeitin der Informations-Matrix verwandeln Potenziale kognitiver Arbeit in strategische Realit&auml;ten.Eine Veranstaltung in der Vortragsreihe ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro3QiX4rbecker.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Wed, 19 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Hungry for Antropophagy]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproPLpbcAatrophagy.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 18 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>&amp;Auml;sthesen &amp;#8212; zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst denken #7: &lt;br&gt;Streetart muss kuratiert werden</title>
	 <description>
	<![CDATA[Streetart ist keine Kunst. In Z&uuml;rich. Ausserhalb von Museen und Galerien. Weder im offiziellen noch im inoffiziellen Kunstdiskurs. Ich halte dagegen: Streetart ist Kunst. Immer. Alles. &Uuml;berall. Deshalb muss Streetart kuratiert werden]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproGj78cfaesthesen.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 17 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[--- Film: "Ameise der Kunst" by Jonathan Meese]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproSorTiaweek_20.4.2010.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 11 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>No stories videos &amp;#8211; &lt;br&gt;eine k&amp;uuml;nstlerische Feldforschung</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die k&uuml;nstlerische Arbeitsweise des binationalen K&uuml;nstlerteams Eva Paulitsch und Uta Weyrich (&Ouml;sterreich/Deutschland) besteht im Zerlegen, Sortieren und Untersuchen von ganz besonderem Filmmaterial- von Handyfilmen, die sie seit vier Jahren im &ouml;ffentlichen Raum sammeln und in einem Archiv chronologisch einordnen.Diese bizarre Sammlung entwickelt sich immer mehr zu einem faszinierenden Zeitdokument, zu einer eine Art Spurensicherung und Verortung der Gegenwart und ist die Basis ihrer k&uuml;nstlerischen Auseinandersetzung &uuml;ber Massenmedien und Trends und deren Einfluss auf s&auml;mtliche Bereiche der Gegenwartskultur. Die Filme als Indikator und Stellvertreter f&uuml;r gesellschaftliche Entwicklungen, Tendenzen und Diskurse wie  Bild/Medienpolitik, Alltagskulturen, Rollenmodelle, Gender, Urbanit&auml;t, Web2.0, glokale Kulturen und mediatisierte Identit&auml;ten. Damit einhergehend:  stellen Handyfilme geeignete Werkzeuge dar die Welt abzubilden?An diesen Abend werden die beiden K&uuml;nstlerinnen ihr Archiv &ouml;ffnen und Einblicke in das gesammelte Filmmaterial erm&ouml;glichen. Die Besucher werden animiert sich mit ihrem potentiellen know-how und der eigenen Wahrnehmung dem Ph&auml;nomen Handyfilm kritisch und spielerisch auseinanderzusetzen. Mehr Infos unter http://www.pw-videoblog.deDer Anlass findet im Rahmen von "&Auml;sthetik Subversion", einer Vortragsreihe der Vertiefung Theorie in Zusammenarbeit mit dem Master of Fine Arts des Departements Kunst & Medien an der Z&uuml;rcher Hochschule der K&uuml;nste ZHdK, statt.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprogxBO53pw_ankuender.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Wed, 05 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[--- "Design Thinking or Critical Design?" by Rick Poynor--- "Middle Culture: Designers, Artists, Professionals" by Camiel van Winkel]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproOIyWfXweek.4.5.2010.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Visiting Artist: Lada Nakonechna]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproLShT9KLada-Nakonechna.jpg"></p>]]>

	</description>
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	<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Creative Anthropomorphism --&lt;br&gt;Animal Forms of Sociality and Cross Species Desires</title>
	 <description>
	<![CDATA[Based on ideas inspired from her involvement in an Animal Studies group, Judith Jack Halberstam will discuss human-animal bonds, intimacies and antagonisms, about animal forms of sociality and cross species desires among other things.On the website of "Ich Tier! (Du Mensch) &#8211; Du Tier! (Ich Mensch)" you will find an  interview with Prof. Judith Jack Halberstam made by Cath&eacute;rine Hug in the context of the project.See also some of Judith Halberstam's published texts on related topics:-- Modern Love? -- Life Off the Leash. Or, Confessions of a Petophobe This event, part of  Ich Tie! (Du Mensch) &#8211; Du Tier! (Ich Mensch), is curated by Cath&eacute;rine Hug and Isabel Reiss.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproShWUM0halberstam.jpg"></p>]]>

	</description>
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	<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>ACHTUNG PROGRAMM&amp;Auml;NDERUNG!!!!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wegen Krankheitsfall der K&amp;uuml;nstlerin f&amp;auml;llt die Live-Performance&lt;br&gt;aus. Anstatt dessen wird ein Video-Loop der Performance &lt;br&gt;HUMANDOG im Kino gezeigt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;HUMANDOG&lt;br&gt;If you want to know what is human &lt;br&gt;you have to approach it on all fours</title>
	 <description>
	<![CDATA[Der Bericht einer Verhundung(Report on a Caninization)This event, part of  Ich Tier! (Du Mensch) &#8211; Du Tier! (Ich Mensch), is curated by Dimitrina Sevova.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproV51V7qhumandog.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Emilie Deleuze - Mister V. (2003) </title>
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	<![CDATA[Ein unb&auml;ndiges Pferd ger&auml;t ins Zentrum von menschlichen Intrigen und Gef&uuml;hlsverwirrungen. Dabei erweist es sich resistent gegen s&auml;mtliche Domestizierungsversuche.&#8232;&#8232; Lucas (Mathieu Demy), ein junger Forscher, ist fasziniert von der Analyse der Bewegung: Als Wissenschafter studiert er in einem Labor jene von Pferden, als T&auml;nzer die Abfolge der Schrite beim Stepptanz. &#8232;&#8232;Eines Tages kommt sein Bruder, ein leidenschaftlicher Pferdez&uuml;chter, durch einen starken, kraftvollen Zuchthengst ums Leben. Das Pferd, eigentlich Objekt eines Versicherungsbetrugs, soll get&ouml;tet werden; Lucas nimmt sich seiner an, obwohl ihm Pferde von jeher Angst einjagen. Gleichzeitig kommt er seiner Schw&auml;gerin, in die er immer schon verliebt war, langsam n&auml;her.&#8232;&#8232;In der angespannten Situation die Erinnerung an seinen Bruder, das Auftauchen des ehemaligen Teilhabers entwickelt sich eine immer st&auml;rkere Beziehung zwischen Lucas und dem Hengst, genannt Mr. V.&#8232;&#8232;Mister V. so der Name des Pferdes nimmt sein Drama ganz w&ouml;rtlich, verkehrt jedoch die &uuml;bliche Gangart: Nicht das Pferd wird darin domestiziert, sondern der Mann verwildert zum Tier. Der Film bezieht aus diesem in taktilen Bildern ausgetragenen Wettkampf zwischen Mensch und Tier seinen Reiz, changiert dabei zwischen einer untergr&uuml;ndigen Spannung und grotesken Momenten etwa, wenn Pferd und Mensch zu steppen beginnen: ein faszinierender kleiner Film jedenfalls, mit dem sich Deleuze als eigenst&auml;ndige Autorin erweist. (Dominik Kamalzadeh)&#8232;6-9pm: Bar and small talk at Perla-Mode in the context of  Ich Tier! (Du Mensch) &#8211; Du Tier! (Ich Mensch)9 pm: Mister V., by Emilie Deleuze, 2003.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproCI9CXMmister.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
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	<title>Samuel Fuller: White Dog (1982)</title>
	 <description>
	<![CDATA[Up and coming Hollywood starlet Julie Sawyer (Kristy McNichol) takes in a stray German Shepherd after accidentally hitting it with her car. Though the animal seems friendly and protective at first, it soon reveals a startling aspect of its nature: it will brutally kill any dark-skinned person it sees. Facing the possibility that her pet might be euthanized for the safety of the public, Julie takes the dog to Noah's Ark, a facility that specializes in training animals for movies. She begs the facility operator Mr. Carruthers (Burl Ives) to break her dog of its racist attack training, but he insists it is not possible. However, his top trainer, Keys (Paul Winfield) believes he can break the dog and takes on the task as a personal challenge. But Keys himself is African-American, meaning every training session is literally a life and death struggle.&#8232;This event, part of  Ich Tier! (Du Mensch) &#8211; Du Tier! (Ich Mensch), is recommended by Flo Maak, participating artist in the exhibtion. It met with censorship and "was almost never shown in the movie theater, because it was considered racist even though it is an anti-racist film." (Flo Maak)6-9 pm: Bar and small talk at Perla-Mode9-10:30 pm: White Dog, by Samuel Fuller, 1982.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproFxkjLuwhite-dog.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[--- "The Fracturing of Globalization" by Julian Stallabrass--- "Acting Out in the City: Artistic Intervention as Production of Public Space" by Hou Hanru]]>

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	<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>After Effect</title>
	 <description>
	<![CDATA[Eine Liebesgeschichte, die auf der Stelle tritt. Und das irgendwo zwischen Kunst, kulturellem Kapital, Marketing. Und: Tiere, die in Logos wohnen; Wie der Puma in PUMA.Mehr durch Zufall ger&auml;t Kai Starel in das neu gegr&uuml;ndete Institut CC, Carl Celler Culture. Junge, international schon fett angesagte Kreative sind dort zusammen gekommen, um Kunst, Kampagnen, oder irgendetwas dazwischen zu entwickeln. Man nimmt sie dort so wichtig, wie sie sich selber nehmen, versorgt sie mit Kontakten und Geld, um am Thema LOGO UND TIERE zu arbeiten.Kai ist darin eine Art (Anti-)Model und antwortet mit stoischer Ruhe auf seine neue Rolle als Objekt merkw&uuml;rdiger Reflektionen. Rena Yazka ist die eigentliche Queen der Kreativen, glaubt, nur das zu tun, was sie auch tun will. Kais und Renas Begegnung ist durchkreuzt vom Schwebezustand zwischen Arbeit und Leben, in dem sich alle befinden.http://www.b-books.de/aftereffectThis event, part of  Ich Tier (Du Mensch!) &#8211; Du Tier! (Ich Mensch), is curated by Cath&eacute;rine Hug and Isabel Reiss.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprofjyTK8after-effects.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[--- Excerpts from "Producing Publics / Making Worlds! On the Relationship Between the Art Public and the Counterpublic" by Marion von Ostern]]>

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	<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[--- Mladen Dolar’s "What's In A Voice"--- Video Lecture: Mladen Dolar's "What’s In A Voice" http://vimeo.com/7667628]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproimzuTJweek_30.03.2010.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Politik des Glatten und des Gekerbten&lt;br&gt;Konstruktivismus des Raumes bei Deleuze und Guattari</title>
	 <description>
	<![CDATA[Filz und Gewebe, Patchwork und Stickerei, eine nomadische und eine sesshafte Kunst: Neben Techniken des traditionellen Kunsthandwerks&nbsp;sind es einige Grundbegriffe einer elementaren Gestaltungslehre und einer neuen &Auml;sthetik, die Gilles Deleuze (1925-1995) und F&eacute;lix Guattari (1930-1992)&nbsp;zur Veranschaulichung und Definition ihrer Unterscheidung von glatten und gekerbten R&auml;umen heranziehen: das Verh&auml;ltnis von Punkt, Linie und Fl&auml;che,&nbsp;von taktiler, haptischer und optischer Wahrnehmung usw.&nbsp;Das Glatte und das Gekerbte bilden ein begriffliches Instrumentarium, mit dem sich &#8211; heute mehr denn je &#8211; politische und &ouml;konomische Entwicklungen&nbsp;analysieren lassen: die prek&auml;re Beziehung zwischen einer global agierenden Kriegsmaschine und einem lokalen Staatsapparat oder das Verschwinden&nbsp;der Grenze zwischen freier T&auml;tigkeit und Arbeit.&nbsp;Der Vortrag wird die Konzeption von Deleuze und Guattari nachzeichnen. In seinem Zentrum wird die Frage nach den ungenutzten Potenzialen ihrer Analyse stehen&nbsp;und damit zugleich die Frage nach einem bestimmten Verh&auml;ltnis von Kunst, &Auml;sthetik und Politik.Eine Veranstaltung des MA Fine Arts / Departement Kunst & Medien / Z&uuml;rcher Hochschule der K&uuml;nste ZHdK]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Visiting Artist: Nic Hesshttp://www.nichess.ch"Auf Nic Hess’ Wegen bleiben die Insignien der globalisierten Welt an den B&auml;ndern und Folien kleben. Insbesondere Logos und Markenzeichen, Signets und Embleme gehen ihm auf den Leim, von Finanzinstituten und Hilfswerken, von Sportartikelherstellern und Lebensmittelketten. Mit dieser Entourage in den Museen, Galerien, Kulturinstituten, aber auch Privath&auml;usern und Industriekomplexen angekommen, verklebt Nic Hess seine B&auml;nder und Folien zu grossen Erz&auml;hlungen, wie andere K&uuml;nstler Linien zeichnen und Fl&auml;chen malen. Wand- und deckenf&uuml;llend, treppenhausdurchwandernd, die Fenster kreuzend, bis in die Schornsteine kriechend. Die unterwegs eingefangenen Logos und anderen Zeichen finden sich, miteinander vers&ouml;hnt und verbr&uuml;dert, an allen Ecken und Enden. Daher hat Nic Hess weltweit nicht nur den Ruf, Meister der Klebeb&auml;nder zu sein, sondern auch Meister der Logos."http://www.schweizermonatshefte.ch/index.php?nav=aktl&artikel=1360]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproYcAatQweek_23.03.2010.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>voiceoverhead&lt;br&gt;Listening Session &amp; Presentation</title>
	 <description>
	<![CDATA["voiceoverhead" is an ongoing project by Achim Lengerer (Germany/Netherlands) and Dani Gal (Israel/Germany) that deals with performative aspects of speech, sound documents and archived spoken language. In the past years "voiceoverhead" realized exhibitions and performances in close collaboration with other visual artists, musicians and filmmakers in various venues such as INSA ART SPACE, Seoul; SMART Project Space, Amsterdam; PORTIKUS, Frankfurt am Main and&nbsp; DEUTSCHE GUGGENHEIM, Berlin. During the evening Lengerer and Gal will play two sound compositions while presenting their collaborative project:"Relational view" (2007) The documentation of a visit Gal and Lengerer made to the London studio of the British artist William Furlong. The work is a reference to Furlong's&nbsp; Audio Arts archive of interviews with artists and to his own sound pieces. "The ballot or the bullet" (2009)The recording of a live-performance at the 2nd Herzliya Biennale in Israel in which the artists worked with the montaging and layering of different sound and spoken language documents.Die Veranstaltungsreihe untersucht die strategische Verwendung von historischem Material im Rahmen k&uuml;nstlerischer Praxen. Anhand von Vortr&auml;gen soll thematisiert werden, wie bildende K&uuml;nstler gegenw&auml;rtig historisches Material benutzen um aktuelle Diskurse zu befragen oder zu unterminieren, und welche narrativen Modelle von (Kunst-)Geschichte dieser Besch&auml;ftigung zugrunde liegen."When Europe Speaks with One Voice" wird veranstaltet vom Master of Fine Arts (ZHdK), unter der Leitung von Lucie Kolb und Romy R&uuml;egger.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproYKYM8jVoiceoverhead.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproXERd4Heurope.gif"></p>]]>

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	<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[--- Excerpts from "Celebration at Persepolis" by Michael Stevenson]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprolKNqueweek_16.3.2010.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>Die Br&amp;uuml;hlbebauung in Leipzig.&lt;br&gt;Eine st&amp;auml;dtebauliche Vision der DDR und ihr Ende</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die Leipziger Architekten und St&auml;dtebauspezialisten Bernhard Tatter und Christian Kuegler halten einen Vortrag zum Umgang mit dem st&auml;dtebaulichen Erbe aus DDR Zeiten. Beispielhaft stellen sie hierf&uuml;r das 1966&#8211;68 erbaute Leipziger &laquo;Br&uuml;hlprojekt&raquo; vor, dabei handelt es sich um ein Plattenbauensemble im Stadtzentrum von Leipzig, welches mittlerweile abgerissen wurde und nun durch ein Shopping-Mall ersetzt wird. http://www.denkenbauenwohnen.deDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Corner College mit der Schweizerischen Gesellschaft f&uuml;r Kulturwissenschaften (SGKW), sonst am Corner College vertreten mit der Reihe "Forum KK" f&uuml;r Forschung in Kunst und Kultur]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproQ9bis4bruehl_fassade.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproqnMJfUforum.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Soir&amp;eacute;e &quot;Komfort&quot;&lt;br&gt;A Magazine from the Czech Republic</title>
	 <description>
	<![CDATA["Komfort magazine is a non-commercial project based in Prague, Czech Republic. Completely DIY and Do It Together. This we see as a significant factor - it means we are not subordinate to any erratic publisher or advertiser. The purpose of Komfort Mag is to reverse the traditional idea of a magazine, as something which relies mainly on text. That's why Komfort is 70% pictures, illustrations or photography. Words are not enough to describe it. Komfort mag is available in several shops abroad, e.g. the newly opened Motto Store in Zurich. We are going to introduce the whole project itself and particularly the latest issue which has been finished recently."In addition to the presentation, Chleb&iacute;&#269;ky and Czech pils will be served. The evening takes place in the presence of the producers of Komfort: Olga Benešov&aacute; (graphic design), Ji&#345;&iacute; Kar&aacute;sek (editorial board), Radek Sidun (graphic design), Pavel Turek (editor)http://www.komfortmag.czhttp://www.facebook.com/komfortmag"Meet the Makers" is a new series conceived by Corner College in collaboration with Motto Z&uuml;rich that aims to present contemporary publishing projects by inviting the individuals involved.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproDqQLcfkomfort.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Unter einer Decke &amp; &lt;br&gt;INDEXTINE</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die beiden Kunstschaffenden Asia Andrzejka Amorin und Mirko Baselgia zeigen ihre neuesten Arbeiten &#8211; eine Veranstaltung initiiert von Aline Juchler.W&auml;hrend Amorin sich in ihrer Malerei mit der Ambivalenz von Eingrenzung und Ausgrenzung verschiedener Individuen in einem sozialen, kulturellen, politischen Milieu besch&auml;ftigt, fordert die r&auml;umliche Installation der Gem&auml;lde den Betrachter zu ungewohnten Sichtweisen. Auch f&uuml;hrt sie in einem fiktiven Kontinuum zwischen Absehbarkeit und Offenheit spezifische Handlungen an &ouml;ffentlichen und halb&ouml;ffentlichen Orten aus, welche sich in verschiedene Situationen des allt&auml;glichen Lebens &uuml;bertragen lassen, sei es in soziale, &ouml;konomische oder in interkulturelle Bereiche.INDEXTINE ist eine Inszenierung in 11 Akten. Die junge Wissenschaftlerin Tine (Christine Milz) stellt fest, dass sie bei ihren Forschungen an der Welt, auf sich selbst zur&uuml;ckgeworfen wird. Sie versucht in einer Reihe von Versuchen mehr &uuml;ber sich selbst herauszufinden, um vielleicht auch mehr &uuml;ber die Welt zu erfahren. Tats&auml;chlich f&uuml;hren die Spuren h&auml;ufig zu ihrer Mutter, welche bei der &Uuml;bertragung der Strukturen durch die Muttersprache ein dichtes Muster hinterlassen hat. Die gestalterischen Experimente sind teilweise spielerisch angelegt und teilweise durch schweres Scheitern gekennzeichnet.AusstellungAsia Andrzejka Amorin, "Unter einer Decke"InszenierungMirko Baselgia, "INDEXTINE", Inszenierung in 11 AktenText/RegieMich&egrave;le Graf und Mirko BaselgiaSchauspielChristine MilzMusikUrsina Braun (Komposition)Alexander Fickel (Perkussion) Andrea Siri (Horn) Barbara Oehm (Violoncello) Sarah Tysman (Celesta)N.N. (Kontrabass) N.N. (Oboe)Dank an  Holzpunkt AGwww.triptrap-holzpflege.ch]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproHJ6Yrfindextine.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>An die Wand!&lt;br&gt;Aufstand, Subversion und die kulturelle &lt;br&gt;(Wieder-)Aneignung des Politischen</title>
	 <description>
	<![CDATA[In der s&uuml;dmexikanischen Stadt Oaxaca, Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates, bestimmte in der zweiten Jahresh&auml;lfte 2006 ein Aufstand das politische, kulturelle und soziale Leben. Nachdem die von breiten Teilen der Bev&ouml;lkerung unterst&uuml;tzte Erhebung Ende November mit Hilfe der Bundespolizei brutal niedergeschlagen worden war, geh&ouml;rte es zu einer der ersten Ma&szlig;nahmen der Beh&ouml;rden, alle Graffiti und Spuren von Street Art an den W&auml;nden des historischen Zentrums und weit dar&uuml;ber hinaus zu &uuml;bermalen. War die politische Wandmalerei zu subversiv? Dass nicht jede &Auml;u&szlig;erung an den W&auml;nden des &ouml;ffentlichen Raumes diesen erst als emanzipatorischen konstituiert oder subversiv in ihn interveniert, l&auml;sst sich gerade in Mexiko zeigen, wo die politische Wandmalerei ("Muralismus") durchaus staatstragende und tourismusanziehende Funktionen erf&uuml;llt (hat). Dennoch zeugen auch diese bemalten W&auml;nde von der Geschichte der Involviertheit k&uuml;nstlerischer Praktiken in jene sozialer Bewegungen &#8211; eine Geschichte, die die akademische Kunstgeschichte bis heute weitgehend ignoriert.Entgegen dieser Ignoranz ebenso wie gegen&uuml;ber einem linken Euphorismus, der in jedem Wandbild Akte kreativer Subversion entziffert, gilt es, sich auf die Suche nach Kriterien f&uuml;r das Subversive der Kunst zu machen. Repression, wie das beh&ouml;rdliche &Uuml;bermalen von Bildern, kann ein solches Kriterium kaum sein. Man findet sie eher in der Beantwortung der Frage, wie sich Formen der "Insurrektion" (Negri) mit dem Kampf um das "kollektive Unbewusste" (Bourdieu) verkn&uuml;pfen.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro76HNumkastner.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tusedays</title>
	 <description>
	<![CDATA[--- "Foksal Gallery and the Notion of Archive: Between Inventory and Place" by Pawel PolitFoskal Gallery and the Notion of Archive -- Between Inventory and Place]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro75ZugDweek_9.3.2010.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Conceptual Art]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro2KoVoJSolLewitt.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>The Uncanny --&lt;br&gt;Mike Kelleys schillerndes Langzeitprojekt</title>
	 <description>
	<![CDATA[Zur Zeit f&uuml;r 730 &euro; bei Amazon im Angebot &#8211; "The Uncanny by Mike Kelley, artist" der Katalog zur vielbeachteten Ausstellung in der Tate Liverpool und dem Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien, 2004, ist mein Einstieg zu Kelleys Auseinandersetzung mit dem Unheimlichen, wie es als &auml;sthetische Qualit&auml;t von Freud beschrieben und von Kelley f&uuml;r den Ausstellungsraum angewandt wurde. Das Buch enth&auml;lt neben den &uuml;blichen Komponenten eines Ausstellungskatalogs, wie Vorwort, kontextualisierende Essays, Werkverzeichnis, Dank usw., eine Erkl&auml;rung von Kelley selbst sowie eine Reihe von Installationsansichten, die deutlich machen, dass die beiden Ausstellungen in Liverpool und Wien Reinszenierungen einer vorausgegangenen Ausstellung sind. F&uuml;r die hatte sich Kelley 1993 im Rahmen der Skulpturenausstellung Sonsbeek im holl&auml;ndischen Arnheim die Rolle eines Kurators angeeignet, und zu deren Anlass und Dokumentation ebenfalls einen Katalog publiziert. Daraus ergeben sich eine Reihe von Fragen, denen ich in meinem Vortrag nachgehen werde. Was war der Kern der Ausstellung von 1993? Was mag zu Kelleys Rollenwechsel von Kurator zu K&uuml;nstler gef&uuml;hrt haben? Wie unterscheiden sich die beiden Publikationen? ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro9vU3k8Kelley.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA["Migrants of Identity" by Nigel Rapport and Andrew Dawson 1.  Introduction: The Topic and the Book2.  Chapter 1: Home and Movement: A Polemic]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro2rDgKqMigrants_of_Identity.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>&amp;Auml;sthesen &amp;#8212; zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst denken #6: &lt;br&gt;Erlaubt ist, was nicht st&amp;ouml;rt! &lt;br&gt;Eine (mehrere) These(n) zur Kunst im &amp;ouml;ffentlichen Raum</title>
	 <description>
	<![CDATA[Zahlreich sind die Froschbrunnen und bildungsb&uuml;rgerlichen Akt-Skulpturen in den P&auml;rken, vor &Auml;mtern und auf Pl&auml;tzen der Stadt Z&uuml;rich. Die meisten der herzerw&auml;rmenden Figuren werden jedoch bald das Zeitliche segnen, denn Z&uuml;rich baut um. Das neue Domizil der ungeliebten Figuren lautet nach der offiziellen Sprachregelung "Transitraum", wo die ortsspezifischen Werke endg&uuml;ltig ihre Relevanz verlieren werden. "Kunst im &ouml;ffentlichen Raum", d.h. im Stadtraum parkierte Kunstobjekte, besitzen ein Ablaufdatum. So zumindest muss man folgern, wenn man historisch den Umgang mit der Kunst im Stadtraum Z&uuml;richs betrachtet. Nur "hochwertige" Skulpturen verdienen es, die Passantinnen und Passanten weiter zu erfreuen. Kunst im Stadtraum &#8211; so die provokative These &#8211; ist deshalb immer ephemer, f&uuml;r kurze Zeit geduldet, nicht aber erw&uuml;nscht. Vielleicht auch unbedeutend. Und das was heute aufgestellt und geplant wird, dient mehr einer Identit&auml;tspolitik als einer kontrovers zu diskutierenden Kunst. Man kann dies einfach konstatieren oder wieder polemisch formulieren: Schluss mit der "Kunst im &ouml;ffentlichen Raum" - f&uuml;r eine Kunst Stadtraum!"&Auml;sthesen" beabsichtigt k&uuml;nstlerische Praktikerinnen und &auml;sthetische Theoretikerinnen im Rahmen eines &ouml;ffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle f&uuml;r eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu er&ouml;ffnen. Die Form orientiert sich prim&auml;r am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle &auml;sthetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespr&auml;ch mit Bezug zur zeitgen&ouml;ssischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur &uuml;ber einander, sondern auch miteinander reden. Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Ph&auml;nomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgel&ouml;st von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis er&ouml;rtert werden kann.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproXgx7TJcproGZvrlwae.png"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[The White Cube and The Studio 1. "Inside The White Cube" by Brian O'Doherty (Introduced by Daniel M.)2. "Studio And Cube, On The Relationship Between Where Art Is Made And Where Art Is Displayed" by Brian O'Doherty]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproOxCvY5white_cube.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Selected writings of Hal Foster:1. "The Artist As Ethnographer?"2. Excerpts from "Design and Crime" ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprorxVUDBHal_Foster.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 170</guid>
	<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA["Altermodern" continued...1. "The Ends of Exile: Toward A Coming Universality" by T.J. Demos2. "Modernity and Postcolonial Ambivalence" by Okwui Enwezor]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprorQRDAcAltermodern.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[This week's Theory Tuesdays will be a Dada Historical Review, held at the Cabaret Voltaire! ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproAyykzJCabaret_Voltaire_week_2.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[This week's Theory Tuesdays will be a Dada Historical Review, held at the Cabaret Voltaire! ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproaluJ1rhugo_ball.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>About the medial representation of the city &lt;br&gt;Virtual, cartographic, diagrammatic, processual</title>
	 <description>
	<![CDATA[mit Philippe Rekacewicz (Le Monde Diplomatique), Lize Mogel, Alexis Bhagat (Kuratoren der Ausstellung) und Matthias G&ouml;rlich (Forscher D2C, White Spots Black Holes)]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 167</guid>
	<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Roundtable -- An Atlas of Radical Cartography &lt;br&gt;presented by Civic City</title>
	 <description>
	<![CDATA[mit Lize Mogel, Alexis Bhagat (Kuratoren der Ausstellung) und Matthias G&ouml;rlich (Forscher D2C, White Spots Black Holes)]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 168</guid>
	<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Figures of Speech</title>
	 <description>
	<![CDATA[Between the different works of Falke Pisano's series "Figures of Speech" there is a circulation and exchange of language, ideas and forms. A transfer from one work to another often involving a change of status, a reflection within a different context or a further elaboration on an idea. Several formulations come back in different works; formulations of ideas for works become works; descriptions of works are used in preceding or following works and there is an exchange between descriptive or explanatory texts about the work and the work itself.Falke Pisano's work proceeds primarily from an interest in the constructive potential of thought and the possibilities of constructing and solving problems in the field of language by using an analytical and documentary approach in her exploration of the relationship between language and image in order to rethink the position of art today. Through her work with language Falke Pisano activates different features characteristic of it - allowing her to explore multiple presentation forms: performance, reading, lecture, installation, publication, construction of abstract sculptural models, and so forth.When Europe Speaks with One VoiceDie Veranstaltungsreihe untersucht die strategische Verwendung von historischem Material im Rahmen k&uuml;nstlerischer Praxen. Anhand von Vortr&auml;gen soll thematisiert werden, wie bildende K&uuml;nstler gegenw&auml;rtig historisches Material benutzen um aktuelle Diskurse zu befragen oder zu unterminieren, und welche narrativen Modelle von (Kunst-)Geschichte dieser Besch&auml;ftigung zugrunde liegen."When Europe Speaks with One Voice" wird veranstaltet vom Master of Fine Arts (ZHdK), unter der Leitung von Lucie Kolb und Romy R&uuml;egger.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproT0JFofFalkePisano.png"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Fair Value</title>
	 <description>
	<![CDATA[Er&ouml;ffnung Samstag 9.1.2010 ab 19 UhrDauer 10.1. &#8211; 24.1.2010 Di &#8211; So 14 &#8211; 18 UhrDie &ouml;konomische Krise hat nicht nur Anleger und Banker ratlos gemacht. Auch in der Kunst fragen sich Galeristen, Auktionatoren, Sammler und nicht zuletzt K&uuml;nstler, wie viel die Kunstwerke heute noch wert sind, um die sich die K&auml;ufer gestern noch gerissen haben. Waren die Millionenpreise von gestern m&auml;rchenhafte Fiktion? Ist der Preisverfall heute Ignoranz gegen&uuml;ber dem Guten und Sch&ouml;nen und den ewigen Sch&auml;tzen der Kunstgeschichte? Und kommt es &uuml;berhaupt aufs Geld an? Kann man Ideen in barer M&uuml;nze messen?Das Ausstellungsprojekt Fair Value ist eine Antwort auf diese Fragen. Gerrit Gohlke, Chefredakteur des artnet Magazins mit Sitz in Berlin, hat mit einer studentischen Arbeitsgruppe der F+F Schule f&uuml;r Kunst und Mediendesign Z&uuml;rich die Frage nach dem Wert der Kunst gestellt. Wie l&auml;sst sich der Wert messen? Nach welchen Ma&szlig;st&auml;ben entscheidet der Markt, entscheiden Kenner &uuml;ber Kunst und ihre Qualit&auml;t?Als Ergebnis wurden alle Studentinnen und Studenten der F+F aufgefordert, ein eigenes Kunstprojekt einzureichen und sich der schulinternen Bewertung zu unterwerfen. Alle TeilnehmerInnen hatten dar&uuml;ber zu entscheiden, welches die besten und wertvollsten Werke sind. &Uuml;ber eine durch den Berliner Medienk&uuml;nstler Karl Heinz Jeron realisierte Online-Plattform sollte dar&uuml;ber abgestimmt werden, welche Werke in eine Ausstellung aufgenommen werden w&uuml;rden.So verwandelten sich Wert, Konkurrenz, Markt, Evaluation von abstrakten Begriffen in ein doppelb&ouml;diges Spiel um Urteil und Vorurteil, Selbstbehauptung und Fremdwahrnehmung. Der Markt war keine exterritoriale Au&szlig;enwelt, sondern fand innen statt. Was sich durchsetzt, bestimmten die TeilnehmerInnen selbst. W&uuml;rden angehende K&uuml;nstlerInnen vern&uuml;nftiger entscheiden als Sammler und Investoren? W&uuml;rde das Publikum am Ende der Auswahl das beste Kunstwerk zu Gesicht bekommen oder nur das konformistischste? W&uuml;rden soziale Erwartungen entscheiden oder formale Qualit&auml;t?In der am 9. Januar 2010 er&ouml;ffneten Ausstellung wird beides zu sehen sein: Die ausgew&auml;hlte und ausgezeichnete Kunst ebenso wie das System, nachdem sie benotet wurde. Das Publikum hat die Chance, hinter die Kulissen eines Projekts zu blicken, das so objektiv wie m&ouml;glich Wert ermitteln wollte und selbst zum spekulativen Marktplatz werden musste. Die Ausstellung zeigt neben den Kunstwerken auch die Bewertungskriterien und den Projektverlauf. Sie ist &uuml;berdies dank der Ausstellungsgrafik des jungen Z&uuml;rcher Designers Yves Kellenberger, einem F+F-Absolventen, ein verf&uuml;hrerisches Vexierbild &uuml;ber Wert und Bewertung. Sie zeigt nicht nur Kunst, sondern auch die formale Qualit&auml;t von Zahlen und Daten. Die Bewertungsmaschinerie wird zum anschaulichen und unterhaltsamen Ausstellungsgegenstand.Die K&uuml;nstlerInnen: Tonjaschja Adler, Johanna Bossart, Jonas B&uuml;rgi, Rita Capaul, Sheryl Dang, Mia Diener, Joachim Florineth, Yvonne Good, Dominik His, Markus Huber, Leandro Marangoni, Christian Massler, Eva Moline, Miriam Mura, Sabine M&ouml;rig, Stina Kasser, Elena K&ouml;nz, Duncan Phillips, Gregor R&ouml;thlisberger, Thomas Schlup, Monika Schmid, Simone Steinegger, Ryan Subramaniam, Silvia Popp, Jana Vanecek, Valentina Vujovic, Judith Weidmann, Karin Wiesendanger, Xiaoqun Wu, Lauren Wildbolz.Ein Projekt von Gerrit Gohlke und Karl Heinz Jeron f&uuml;r die F+F Schule f&uuml;r Kunst und Mediendesign Z&uuml;rich. Realisiert von Gerrit Gohlke und Karl Heinz Jeron. Koordiniert von Denise Altermatt, Eva Moline und Silvia Popp. Ausstellungsdesign: Yves Kellenberger]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro6knXTtFair-Value.gif"></p>]]>

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	<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: "Altermodern" Exhibition Catalogue curated by Nicolas Bourriaud (2009)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproXufYbdAltermodern.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Stage of Desire</title>
	 <description>
	<![CDATA[In sieben Videos rufen zehn K&uuml;nstler das Begehren,&nbsp;the desire, le d&eacute;sir als dialektisches Gegen&uuml;ber&nbsp;des Erkennens auf und an. In den meisten der&nbsp;Arbeiten setzen Darsteller mit gro&szlig;er Schau-&nbsp;und Zeigelust jeweils ein Objekt des Begehrens&nbsp;in eine &uuml;berraschende Beziehung. Das  begehrte&nbsp;Objekt scheint durch das Rollenspiel und das Set&nbsp;verschoben; es ger&auml;t ins Driften.&nbsp;Das Videoscreening "Stage of Desire",&nbsp;zusammengestellt von Petra Reichensperger,&nbsp;Stefan Panhans und Eske Schl&uuml;ters, stellt in Zeiten&nbsp;einer zunehmenden Virtualisierung von Gef&uuml;hlen und&nbsp;einer&nbsp;&nbsp;wachsenden Simulation von Realit&auml;ten auf der&nbsp;B&uuml;hne die Frage nach der Vermittlung von Emotionen&nbsp;und nach den M&ouml;glichkeiten von Handlungsspielr&auml;umen.&nbsp;Die Verschr&auml;nkung von Realit&auml;t und Fiktion ist&nbsp;gemeinsames Thema der eingeladenen K&uuml;nstler,&nbsp;ebenso wie die Selbstbefragung des Mediums Film.&nbsp;Mit:Guy Ben-NerSECOND NATURE2008, Video, 10:12 min.&nbsp;Keren CytterDER SPIEGEL2007, Video, 4:50 min.&nbsp;Stefan PanhansIF A STORE CLERK GAVE ME TOO MUCH CHANGE2009, Video, 15:00 min.&nbsp;Ming WongANGST ESSEN2008, Video, 27:00 min.&nbsp;Eske Schl&uuml;tersAFTER THE REHEARSAL2008, Video, 7:5 min.&nbsp;Ho Tzu NyenTHE BOHEMIAN RHAPSODY PROJECT2006, Video, 6:20 min.&nbsp;Judith Hopf / Deborah Schamoni / Clemens Sch&ouml;nbornELEVATOR CURATOR2005,Video, 20:00 min.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproH2DaGrstage.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Graphic Design for and Against the City</title>
	 <description>
	<![CDATA[Exhibition opening and "Salon de Recherche": Metahaven (with Ruedi Baur, Miguel Robles-Duran, Vera Kockot, Jesko Fezer and Matthias G&ouml;rlich)The first Civic City Display in the Showcases of Corner College is centered around the question of a critical representation of urban issues. It presents graphic works by Zak Kyes and Metahaven. "Graphic Design for and Against Cities" refers to the research exhibition by the Amsterdam based design collective Metahaven "Stadtstaat. A Scenario for Merging Cities", previously shown in K&uuml;nstlerhaus Stuttgart and Casco, Utrecht, and the group exhibition "Dubai D&uuml;sseldorf" at Kunstverein f&uuml;r die Rheinlande und Westfalen, which included work by London graphic designer and publisher Zak Kyes. Around the same time in 2009, both exhibitions were concerned in different ways with imaginary merged cities as a phenomenon of globalization. The works of Metahaven and Zak Kyes deal with the potentials of visual communication in the representation of such cities as well as with the possibility of graphic critiques of strategies for urban marketing and its image politics.Duration of the exhibition: 17.12.09&#8211;10.01.2010]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproZ3XrDQdd.gif"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Graphic Design for and Against Cities</title>
	 <description>
	<![CDATA["Salon de Recherche": Axel John Wieder, Curator K&uuml;nstlerhaus Stuttgart (with Ruedi Baur, Miguel Robles-Duran, Vera Kockot, Jesko Fezer and Matthias G&ouml;rlich)The first Civic City Display in the Showcases of Corner College is centered around the question of a critical representation of urban issues. It presents graphic works by Zak Kyes and Metahaven."Graphic Design for and Against Cities" refers to the research exhibition by the Amsterdam based design collective Metahaven "Stadtstaat. A Scenario for Merging Cities", previously shown in K&uuml;nstlerhaus Stuttgart and Casco, Utrecht, and the group exhibition "Dubai D&uuml;sseldorf" at Kunstverein f&uuml;r die Rheinlande und Westfalen, which included work by London graphic designer and publisher Zak Kyes. Around the same time in 2009, both exhibitions were concerned in different ways with imaginary merged cities as a phenomenon of globalization. The works of Metahaven and Zak Kyes deal with the potentials of visual communication in the representation of such cities as well as with the possibility of graphic critiques of strategies for urban marketing and its image politics.Duration of the exhibition: 17.12.09&#8211;10.01.2010]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Film: "Back to Fucking Cambridge" by Otto M&uuml;hl and Terese Panoutsopoulos (1987)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro9JAfZlback_to_fucking_cambridge.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>2. Z&amp;uuml;rcher Zine Sezession</title>
	 <description>
	<![CDATA[Andrew Jeffrey Wright (Philadelphia)Anne K&auml;thi Wehrli & Lena Reiser (Z&uuml;rich)Asher Penn (New York)Asterisk (Tallinn)Bedford Press (London)Beni Bischof (St. Gallen)Boa Books (Geneva)Cafe Royal (Southport)Camilla Candida Donzella (Milano)Chinese Wax Job (Honolulu)Duke Press (London)Dynasty Zine (Athens)Elk (New York)Emanuel Tschumi (Z&uuml;rich)Eric Andersen (Z&uuml;rich)Eric Marth (Virginia)Erik van der Weijde (Amsterdam)Ethan Hayes-Chute (Berlin)Famicon (London)Faund (Lausanne)Flag (Z&uuml;rich)F&uuml;r Immer (Z&uuml;rich)Grilli (Bern)GRRRR (Z&uuml;rich)HAHA H&ouml;land Annett & Haas Anna (Arnhem)Hekuzuku (Z&uuml;rich)Himaa (Tokyo)Innen (Budapest)Islands Fold (Victoria)Kaugummi (Rennes)Les Editions du 57 (Dunkerque)Malheft (Z&uuml;rich)Marsplastik (Z&uuml;rich)Motto (Berlin)Nazi Knife (Lyon/Paris)Nicole Bachman (London)Nieves (Z&uuml;rich)Ooga Booga (Los Angeles)Piczine (Paris)Pipifax (Z&uuml;rich)P&uuml;re Bildmagazin (Z&uuml;rich)Public Library (Santiago)Retard Riot (New York)Robin Cameron (New York)Rollo Press (Z&uuml;rich)Samuli Blatter (Luzern)Sergej Vutuc (Heilbronn)Shoboshobo (Paris)Sister (Los Angeles)Stefan Marx (Hamburg)Sumi Ink Club (Los Angeles)The Kingsboro Press (New York)The Lions (Montreal)Turbo Magazine (Biel/Bienne)Zines Mate (Tokyo)+"The Fetish and the Hero: Eight Easy Pieces" by Sam de Groot (Amsterdam)Live Concertby  Die Welttraumforscher (Z&uuml;rich)A Nieves & Rollo Press Happening]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro61YYLVzs.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproDli1noflag.png"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Fahrenheit 451</title>
	 <description>
	<![CDATA[Der dystopische Roman einer b&uuml;cherlosen Gesellschaft "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury erschien erstmals 1953 bei Ballantine Books (heute Random House). Bis heute sind davon &uuml;ber 5 Millionen Exemplare gedruckt worden. Der Roman basiert auf der Kurzgeschichte "The Fire Man" von Bradbury, die in "Galaxy Science Fiction" (Vol. 1, No. 5, Feb. 1951) erschienen ist. Der Titel bezieht sich auf die Temperatur, bei welcher sich Papier entz&uuml;ndet. 451&deg;F entspricht 232,78&deg;C.Ein Reprint der Zweitausgabe in der 24. Auflage wurde von Aude Lehmann und Lex Tr&uuml;b 2009 in New York realisiert. 240% vergr&ouml;ssert und im Siebdruck in einer Auflage von 40 St&uuml;ck gedruckt, k&ouml;nnen die Exemplare gekauft oder gegen ein Angebot freier Wahl getauscht werden. Die Herausgeber behalten sich vor, diese auf ihren Gegenwert hin zu pr&uuml;fen und selektiv auszuw&auml;hlen.Mit DJ Renato Renato (back in town!)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro8SULAffahrenheit.png"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 155</guid>
	<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Thuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: Excerpts from "Art As Experience" by John Dewey (1934)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproTAtfViJohn_Dewey.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Far from East Marathon&lt;br&gt;48 Hours of Tales Uninterrupted</title>
	 <description>
	<![CDATA[48 hours of uninterrupted projection of animated films from China, Japan and USSR from 1941 until 1987 collected by the artist Julia Tabakhova. Join the event on Facebook.With animations by: Wan Lai-Ming, Mikhail Tsekhanovsky, Ivan Ivanov-Vano, Boris Stepantsev, Roman Kachanov, Vladimir Gromov, Mikhail Tsekhanovsky, Mstislav Pashchenko, Leonid Amalrik, Valentina Brumberg, Alexander Ivanov, Lev Atamanov, Vladimir Polkovnikov, Yevgeni Migunov, Boris Dyozhkin, Olga Khodataeva, Pyotr Nosov, Snezhko-Blotskaya, Roman Davydov, Ivan Aksenchuk, Boris Stepantsev, Yuri Norstein, Oleg Churkin, Lev Milchin, Vladimir Pekar, Osamu Tezuka, Efrem Pruzhanskiy, Inessa Kovalevskay, Mamoru Oshi.For the "Far from East Marathon - 48 Hours of Tales Uninterrupted" the graphic design studio Wakey (Paris) has developed a typeface called "Snufff&eacute;erie" integrating Julia Tabakhova's work. The typeface will be presented on posters: http://www.wakey.fr/marathon.html]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprouCKgvMMarathon.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproG1tzeio.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Zero Tolerance</title>
	 <description>
	<![CDATA[M&uuml;ller und Sourvinos dokumentieren seit Jahren dilettantische Graffiti in ganz Europa, welchen wir normalerweise kaum Beachtung schenken w&uuml;rden. Schnell und unbeholfen gespr&uuml;ht, fern jeglicher Streetart oder Szenencredibilit&auml;t. "Zero Tolerance" gilt f&uuml;r sie in allen Bereichen &#8211; im &auml;sthetischen genauso wie im gesellschaftlichen Sinne. Das K&uuml;nstlerbuch zeigt eine Auswahl ihrer gesammelten Kritzeleien, Slogans und Schriftbilder, im Versteckten auf Br&uuml;ckenpfeiler oder an Waldh&uuml;tten gespr&uuml;ht."Zero Tolerance" wurde erstmals bei Rollo-Press als Bootlegversion publiziert und ist nun bei Kodoji Press erh&auml;ltlich. Jedes der B&uuml;cher ist durch die unterschiedlichen Farbverl&auml;ufe des Irisdrucks ein Unikat mit einem eigenst&auml;ndigen k&uuml;nstlerischen Ausdruck. Die Bilder, nur lose durch eine Banderole und einen Innenkarton zusammengehalten, laden zur Kreation eigener Seitenabfolgen ein. Die offene Form hinterfragt das typische Merkmal der Buchbindung und derer linearen Seitenabfolge. Der Text auf dem Innenkarton ist einer amerikanischen Antigraffiti-Webseite entnommen und informiert &uuml;ber Gefahren und Pr&auml;vention von Graffiti.16.5 x 23 cm, 72 lose, gefaltete Seiten mit Banderole und separatem Innenkarton40 SW-Bilder im IrisdruckverfahrenKodoji Press, Baden, 2009, ISBN 978&#8211;3&#8211;03747&#8211;025&#8211;1http://www.kodoji.com]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproqJ2bAtzt_kodoji_col1.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproSMPu9vzt_kodoji_01.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: Excerpts from "&Auml;sthetik der Interpassivit&auml;t" by Robert Pfaller (2009)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproEVNtqyRobert_Pfaller.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Japan Proxy Market</title>
	 <description>
	<![CDATA["Japan Proxy" ist ein Blog f&uuml;r japanische Produkte. Im Schlaraffenland der japanischen Grossst&auml;dte sind wir laufend auf der Suche nach wertvollen sch&ouml;nen und verr&uuml;ckten Dingen, die wir in ausgew&auml;hlte L&auml;den in die Schweiz importieren.&nbsp;Ausgestellt wird:• Papeterie Produkte aus den 80er Jahren• Designer Socken von Ayam&eacute;• Diverse Taschen und Rucks&auml;cke• Tenugui T&uuml;cher• Handgemachte Kautschukballone• u.v.m.Kommt vorbei und entspannt euch beim Anblick vom Japanproxy Steingarten w&auml;hrend ihr frische koreanische Maki Rolls von Maya Minder aus dem "Kim Pat Corner"&nbsp;geniessen k&ouml;nnt.http://www.japanproxy.ch]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprowTKZDMjp.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 151</guid>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Beschlagnahmt: Rolf  Heissler&lt;br&gt;Objekte aus dem Gef&amp;auml;ngnis</title>
	 <description>
	<![CDATA[Rolf Heissler war Mitglied der Roten Armee Fraktion  (RAF). In den 22 Jahren seiner Haft von 1979-2001 wurde seine Post &uuml;berwacht,  knapp 2000 Sendungen wurden beschlagnahmt. In ausgew&auml;hlten Objekten zeigt die  Ausstellung von Joachim Baur den Kampf um Kontrolle und die Kommunikation und  Projektion unter den Bedingungen der Isolation. Sie wirft damit einen anderen  Blick auf die lange Geschichte der Konfrontation von RAF, Staat und  politischer Bewegung.Die Veranstaltung l&auml;uft im Rahmen der Reihe "&Auml;sthetik@Subversion" der zHdK. Kommende G&auml;ste in der Reihe sind Klaus Theweleit (Freiburg), 9.12.2009 und Dmitry Vilensky (St. Petersburg/Moskau), 13.1.2010http://www.zhdk.ch/?vth]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproJ4Dvd4heissler.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
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	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: Excerpts from "Lipstick Traces: A Secret History of the 20th Century" by Greil Marcus (1989)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprogqVEGXlipstick.jkt.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>How Riley Re-Invented Repetition </title>
	 <description>
	<![CDATA[Structural repetition in US-American avant-garde and experimental music around 1950 was considered a taboo: Cageian open forms as well as serial twelve-tone rows clearly forbade it. A radical gesture can be found in La Monte Young’s Fluxus-influenced X for Henry Flint (1960), but the kind of repetition used in it cannot be considered a proper compositional technique.   It was Terry Riley who started to work with looping and delay techniques offered by the tape recorder, first present in the tape collage Mescalin Mix (1961). At the same period he also experimented with new forms of assembling recorded material that anticipates the practice of remix (Music for “The Gift”). With In C (1964), these techniques are transferred to the instrumental work, an abstract move between two ontologically distinct realms: the mechanical and the instrumental. Its impact is integral to the understanding of the later American musical minimalism, including the works of Steve Reich and Philip Glass.  In his illustrated and sonorous presentation (in English), Johan Girard shows Riley’s pioneering and the further development of the use of repetition in experimental music after him.  The presentation is part of the series "Forum KK" for research in art and culture, directed by Michael Hiltbrunner, at the Corner College Zurich in cooperation with the Swiss Society for Cultural Studies (SGKW). ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproDwrDfhTerry_Riley.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpron3kSP5forum.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Liner Notes. Gespr&amp;auml;che &amp;uuml;ber das B&amp;uuml;chermachen, &lt;br&gt;Leipzig z.B.</title>
	 <description>
	<![CDATA[Der Ausgangspunkt f&uuml;r das Buch "Liner Notes. Gespr&auml;che &uuml;ber das B&uuml;chermachen, Leipzig z.B." war eine Anzahl B&uuml;cher, die in den vergangenen Jahren von Buchgestalterinnen und Buchgestaltern produziert wurden, die an an der Leipziger Hochschule f&uuml;r Grafik und Buchkunst studiert haben. Den Herausgebern Markus Dre&szlig;en, Lina Grumm, Anne K&ouml;nig und Jan Wenzel ging es nicht darum, den Output aus Leipzig retrospektiv aufzubereiten. Viel wichtiger war ihnen, ein paar Dinge mit dem Buch voranzutreiben. Es liest sich deshalb eher wie eine Mitschrift der laufenden Produktion. -- Was hei&szlig;t es, ein Buch zu gestalten? "Liner Notes" geht dieser Frage in fiktiven Dialogen und Gespr&auml;chsprotokollen nach, in denen Buchgestalterinnen detailliert &uuml;ber den Entstehungsprozess eines ihrer B&uuml;cher sprechen. Entstanden ist so eine Reflexion im Medium: Ein Buch, das aus B&uuml;chern gemacht ist und dessen Gebrauchswert darin liegt, Ideen f&uuml;r neue B&uuml;cher zu geben.Liner Notes. Gespr&auml;che &uuml;ber das B&uuml;chermachen, Leipzig z.B.Herausgegeben von Markus Dre&szlig;en, Lina Grumm, Anne K&ouml;nig und Jan Wenzel256 SeitenGestaltung: Markus Dre&szlig;en und Lina GrummISBN: 978-3-940064-83-7Englisches Supplement: 978-3-940064-84-435 Eurohttp://www.spectorbooks.com]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproTY6Rppliner.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Film: "On the Passage of a Few People through a Rather Brief Moment in Time: The Situationist International 1956-1972" Documentary (1989)Film: "La Soci&eacute;t&eacute; du spectacle" by Guy Debord (1973)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprobAh3Qeover.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays Special&lt;br&gt;Visiting Artist: Saskia de Brauw (NL)</title>
	 <description>
	<![CDATA[Saskia de Brauw is a performance artist, dancer, and photographer living and working in Amsterdam. She has completed multiple projects investigating the body in relation to architectural space, community and time. Participation has played an important role in her projects, ranging from a one on one folding project on the streets of Paris to collaborating with a small community in Amersfoort, Netherlands.Saskia will be presenting her work and a recent publication about her work, entitled “Traces”, on Tuesday, November 10th at 7pm at Corner College. This event is hosted and sponsored by Theory Tuesdays. More information and documentation about Saskia’s art practice can be found on her website: http://www.saskiadebrauw.com]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprovnf02Htraces.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproXIxJ6GTT.gif"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Von Andres bis Z&amp;uuml;st&lt;br&gt;Eine Bibliothek geht auf Wanderschaft</title>
	 <description>
	<![CDATA[Mit Thomas Galler, Ingo Giezendanner aka GRRRR, Laurent Goei, Lutz/Guggisberg und Bessie NagerMi &#8211; Fr 14 &#8211; 19 Uhr, Sa 11 &#8211; 17 UhrDer K&uuml;nstler und Sammler Andreas Z&uuml;st war nicht nur eine legend&auml;re Figur des schweizerischen und europ&auml;ischen Kunstlebens, sondern auch ein mit einem vielschichtigen Bewusstsein ausgestatteter B&uuml;cherliebhaber, der eklektisch und doch detailliert B&uuml;cher sammelte. Seine Bibliothek weist darum weit &uuml;ber diejenige einer Privatperson heraus, in ihr l&auml;sst sich das Gef&uuml;ge unserer Kultur erkennen, das sich aus der Mischung seiner assoziativen Interessen am Wetter, der Geologie, Astronomie, Physik, Botanik, Kunstgeschichte, Anthropologie, Polarexpeditionen, Fotografie, Malerei, Musik, Kitsch, UFOs, den Hell’s Angels, der Aussenseiter-Kultur, psychedelischen Erfahrungen und dar&uuml;ber hinaus ergibt. Gleichzeitig ist die Bibliothek Andreas Z&uuml;st im Zeitalter der elektronischen Medien als grosse Liebeserkl&auml;rung an das Buch, seine &Auml;sthetik und Haptik, zu verstehen. Nun begibt sich die Bibliothek mit ihren 12‘000 B&uuml;chern und einem Gewicht von etwa 9 Tonnen auf Reise, von ihrer urspr&uuml;nglichen Heimat im Z&uuml;rcher Oberland &uuml;ber das Perla-Mode (ZH), das Sitterwerk (SG) und die Kantonsbibliothek AR, Trogen, in den Alpenhof (AI), wo sie, nach zur&uuml;ckgelegten 100‘000 Metern, in diesem ehemaligen Hotel und heutigen Kulturhaus ihre neue Heimat findet. Begleitet wird die Bibliothek auf Wanderschaft von Arbeiten der K&uuml;nstlerInnen Thomas Galler, Ingo Giezendanner aka GRRRR, Laurent Goei, Lutz/Guggisberg und Bessie Nager, allesamt Arbeiten, die sowohl r&auml;umlich als auch inhaltlich mit Themen der Bibliothek korrespondieren. Auch begleitet wird die Bibliothek Andreas Z&uuml;st von Veranstaltungen, die sich in einem vielf&auml;ltigen Programm Themen rund um eine solche B&uuml;chersammlung auf Wanderschaft widmen.Donnerstag 5.11.2009, 19.30 UhrAdvance of the FungiBuchpr&auml;sentation von Roland Fr&uuml;h (Hyphen Press, London) mit einem Vortrag von Patrick Romanens, Pilzproduzent.Der englische Autor Ernest Charles Large (1902&#8211;76) war Chemiker f&uuml;r die Industrie, Schriftsteller und Pflanzenwissenschaftler. Neben einer wissenschaftlichen Abhandlung &uuml;ber Pflanzenkrankheiten, "Advance of the Fungi", ver&ouml;ffentlichte Large die beiden Romane "Sugar in the Air" und "Asleep in the Afternoon". Ein Abend in der Schnittmenge von Wissenschaft, Literatur und der Metaphysik des Pilzsammlers.- - -Donnerstag 12.11.2009, 19.30 Uhr&Ouml;ffentliche F&uuml;hrung mit Ruth Schweikert, Schriftstellerin- - -Mittwoch 18.11.2009, 21.00 UhrFilmvorf&uuml;hrung mit Echtzeit-Vertonung"Grass &#8211; A Nation’s Battle for Life", Merian C. Cooper, Ernest Schoedsack, USA 1925, 71’Der erste richtige Roadmovie der Filmgeschichte: Die Dokumentation der dramatischen Reise des s&uuml;dpersischen Stammes der Bakhtiari von Angora aus &uuml;ber den Fluss Karun und den Viertausender Zerd Kuh, hin zu den saftigen Wiesen des Bakhtiari-Landes. Von den Machern des Filmklassikers "King Kong". Die Filmvorf&uuml;hrung wird in einer Echtzeit-Vertonung begleitet von Sven B&ouml;siger (Electronics / Maultrommel) und Patrick Kessler (Kontrabass).- - -Donnerstag 19.11. 2009 19. 30 Uhr&Ouml;ffentliche F&uuml;hrung mit Stephan Kunz, Kurator Aargauer Kunsthaus- - -]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpromSaDvKaz.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpromoi4C9biblio-01.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproqH03Udbiblio.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: Darren O’ Donnell "Social Acupuncture" (Part One and Two)Text: Tom Finkelpearl "Interview: Vito Acconci on Art, Architecture, Arvada and Storefront" ]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: Miwon Kwon "From Site to Community in New Genre Public Art" Text: Cascoland "Interventions in Public Space" ]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Experimental Reading &lt;br&gt;by Lucie Kolb</title>
	 <description>
	<![CDATA[As a part of the opening of the online exhibition:The Voice and its Doublehttp://thevoiceanditsdouble.crisap.orgWerner B&auml;rtschiFran&ccedil;oise CanalHenri ChopinFran&ccedil;ois Dufr&ecirc;neChristian Flamm Colin GuillemetMichael HiltbrunnerFrancesco Hoch&Aring;ke HodellHoney-Suckle Company & Konrad SprengerInstitut f&uuml;r FeinmotorikIsidore IsouFranck LeiboviciGordon MonahanLadislav Nov&aacute;kGabriel PomerandGiorgio Ronna & Matias AguayoSandra ScarnatiKathrin SonntagLaurie SpiegelVeronika Spierenburg & Sabina Leone Karlheinz StockhausenCarl StumpfCurated by Michael Hiltbrunner, ZurichCRiSAP &#8211; Creative Research into Sound Arts PracticeLondon College for Communication (LCC), University of the Arts London (http://www.crisap.org)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro7tnCCYvoice.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Text: Claire Bishop "Viewers As Producers" Text: Nicolas Bourriaud "Relational Form"&nbsp;&nbsp; Text: Lars Bang Larsen "Social Aesthetics" ]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>&amp;Auml;sthesen &amp;#8211; zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst denken #5&lt;br&gt;&quot;Das Objekt weiss mehr&quot;</title>
	 <description>
	<![CDATA["&Auml;sthesen" beabsichtigt k&uuml;nstlerische Praktikerinnen und &auml;sthetische Theoretikerinnen im Rahmen eines &ouml;ffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle f&uuml;r eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu er&ouml;ffnen. Die Form orientiert sich prim&auml;r am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle &auml;sthetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespr&auml;ch mit Bezug zur zeitgen&ouml;ssischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur &uuml;ber einander, sondern auch miteinander reden.Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Ph&auml;nomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgel&ouml;st von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis er&ouml;rtert werden kann.Konzeption: Imre Hofmann in Zusammenarbeit mit Corner College]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproTX77Rvconsidering.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Theory Tuesdays</title>
	 <description>
	<![CDATA[Theory Tuesdays is a participatory reading group organized in the spirit of "each one, teach one." Philip Matesic will launch the weekly reading group with the organization and coordination of the first six weeks under the theme "Participation in Art." The required texts will be read by each member in advance and then discussed together as a group. At the conclusion of the fifth week, the reading schedule will be open to the individual members of the group, to decide what to read and discuss in the following weeks. Active participation by all members is essential as Theory Tuesdays sets out to be a collaborative, ongoing discussion, where everyone will contribute, teach and learn from one another. The first two Tuesdays will address the historical lineage of participation in art as well as a detailed glimpse into Happenings in New York in the late 1950s and early 1960s. The first session will be held on Tuesday, Oktober 6 at 7 p.m. All subsequent sessions will be held on Tuesday evenings at 7 p.m. (schedule below). A nominal CHF 20.- tuition fee for participating members will include copies of required readings and help fund a small travel budget for the visiting artist. PROGRAMWeek 1: Tuesday, Oktober 6, 7 p.m.Sign-up and IntroductionText: Rudolf Frieling "Toward Participation in Art" Week 2: Tuesday, Oktober 13, 7 p.m.Text: Boris Groys "A Genealogy of Participatory Art" Text: Allan Kaprow "Happenings in the New York Scene" Week 3: Tuesday, Oktober 20, 7 p.m.Text: Claire Bishop "Viewers As Producers" Text: Nicolas Bourriaud "Relational Form"&nbsp;&nbsp; Text: Lars Bang Larsen "Social Aesthetics" Week 4: Tuesday, Oktober 27, 7 p.m.Text: Miwon Kwon "From Site to Community in New Genre Public Art" Text: Cascoland "Interventions in Public Space" Week 5: Tuesday, November 3, 7 p.m.Text: Darren O’ Donnell "Social Acupuncture" (Part One and Two)Text: Tom Finkelpearl "Interview: Vito Acconci on Art, Architecture, Arvada and Storefront" Week 6: Tuesday, November 10, 7 p.m.Visiting Artist: Saskia de Brauw (NL)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproRJ2k6STT.gif"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Ein Haufen Haare</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Herbst 2008 hielt sich Michael G&uuml;nzburger f&uuml;r drei Monate in New Delhi auf,  um mit nordindischen Kunsthandwerkern Multiples zu produzieren. Seine einzige Bedingung f&uuml;r die Kooperation war, dass die angefragten Handwerksmeister auch am Sujet mitarbeiteten. Dies war alles andere als einfach, und n&ouml;tigte etwa Michael G&uuml;nzburger, einem Miniaturmaler aus Jaipur den Auftrag zu geben, einen "Haufen Haare mit Flecken" zu zeichnen. Gerade daraus entwickelte sich ein Austausch, der durchaus als tiefergreifenden Einstieg in einen interkulturellen Dialog &uuml;ber Handwerk und bildende Kunst, deren Auftrag und Ausf&uuml;hrung, und Autorenschaft und Tradition verstanden werden kann. Zum ersten Mal zeigte Michael G&uuml;nzburger in New Delhi selber die daraus entstandenen Arbeiten, und pr&auml;sentiert sie nun zusammen mit einer Einf&uuml;hrung des indischen K&uuml;nstlers Ravi Agarwal im Corner College. ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproOfE0pssharma_guenzburger_haare.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Vom Beichtstuhl zur Couch&lt;br&gt;Psychologisierung religi&amp;ouml;ser Praxis im 19. Jahrhundert</title>
	 <description>
	<![CDATA["Von welchen Sternen sind wir uns hier einander zugefallen" sind Friedrich Nietzsches oft wiedergegebene erste Worte an Lou Salom&eacute; im r&ouml;mischen Petersdom. Weniger Beachtung fand bisher, dass diese vor einem Beichtstuhl gesprochen wurden, welcher laut Lou Salom&eacute; der geistigen Arbeit Feuer und Fr&ouml;mmigkeit zu verleihen vermochte. Dieser Beichtstuhl im Zentrum des Katholizismus wird zum Ort verklausulierter Liebeserkl&auml;rungen, zur Schreibunterlage und zur Inspiration antichristlichen Denkens &#8211; und dadurch zum Sinnbild der S&auml;kularisierung im Zeitalter des wissenschaftlichen Materialismus. Nietzsches Entwurf einer Psychologie des Gl&auml;ubigen in Der Antichrist stellt einen wichtigen Schritt innerhalb des S&auml;kularisierungsprozesses der Moderne dar. Seine Argumentation unterl&auml;uft dabei der Gefahr der Konterdependenz von Glaube und Wissenschaft, w&auml;hrend die fr&uuml;he Psychoanalyse religi&ouml;se Praxis als zwangsneurotisches Verhalten und kulturellen Atavismus ablehnt. &Auml;hnlichkeiten und Ber&uuml;hrungspunkte zwischen religi&ouml;ser Beichte und therapeutischer Redekur werden auf diese Art ausgeblendet. Der Vortrag beleuchtet die Psychologisierung religi&ouml;ser Praxis im S&auml;kularisierungsprozess des 19. Jahrhunderts anhand der Entwicklung von der Beichte zur Therapie. Untersucht wird dieser Umschlag vom Beichtstuhl zur Couch am K&ouml;rper des Beichtenden, an welchem ein gesellschaftlicher Disziplinierungsvorgang, wie ihn Foucault beschreibt, sichtbar wird.Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Forum KK" f&uuml;r Forschung in Kunst und Kultur am Corner College Z&uuml;rich in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft f&uuml;r Kulturwissenschaften (SGKW), unter der Leitung von Michael Hiltbrunner. ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproVb08bwmaddalena_penitente_genova.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Go With The Guts</title>
	 <description>
	<![CDATA[In the context of the exhibition Go With The Guts, Corner College organises a visit to the lithography studio of Thomas Wolfensberger, where he will explain the whole lithographic technique by offering a 2-hour workshop. (max. 12 pers.)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprobJuYLAwolfi.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Go With The Guts</title>
	 <description>
	<![CDATA[In the context of the exhibition Go With The Guts, Corner College organises a trip to the Graphische Sammlung of the ETH Z&uuml;rich, where visitors will get a guided tour by Paul Tanner.http://www.gs.ethz.ch]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Das Theremin</title>
	 <description>
	<![CDATA[Das Anfangs der 1920er Jahre vom Russen Lev Termen entwickelte Theremin hat sich zu einem festen Bestandteil in der Musik entwickelt. Die klanglichen M&ouml;glichkeiten dieses eigentlich banalen Ger&auml;ts, die sowohl an Geige, singende S&auml;ge, oder menschliche Stimme erinnern k&ouml;nnen, werden aber nur selten erforscht.   In den 1930er Jahren gab es f&uuml;r das Theremin und verwandte Instrumente wie die franz&ouml;sische Ondes Martenot zahlreiche St&uuml;cke von Komponisten wie Joseph Schillinger, Arthur Honegger oder Percy Grainger. Sp&auml;ter folgten Hollywood-Filmkomponisten wie Mikl&oacute;s R&oacute;zsa oder Bernhard Herrmann. Zwar sind "&Auml;therkl&auml;nge" mittlerweile auch in der Popmusik fest verankert, doch viele der fr&uuml;hen Werke werden kaum mehr aufgef&uuml;hrt. Einen weiterhin experimentellen Zugang, wie ihn John Cage f&uuml;r das Theremin forderte, findet sich etwa bei der Interpretin Pamelia Kurstin oder dem K&uuml;nstler Gordon Monahan. Dieser Zugang ist auch f&uuml;r Lena Willikens das eigentlich spannende am Theremin mit seinem schwebenden und kaum kontrollierbaren Klang. Nach ihrer Einf&uuml;hrung mit Bild- und Tonbeispielen wird sie zus&auml;tzlich live Theremin spielen.  Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Forum KK" f&uuml;r Forschung in Kunst und Kultur am Corner College Z&uuml;rich in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft f&uuml;r Kulturwissenschaften (SGKW), unter der Leitung von Michael Hiltbrunner. ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproDIRZZSLena_Willikens_2009.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Go With The Guts</title>
	 <description>
	<![CDATA[The Print Renaissance of the 60's (57min.) is part of a lecture series by Prof. Esther Sparks, Associate Curator of Prints and Drawings at the Art Institute of Chicago, discussing the resurgence of traditional print media in the US during the 1960's starting with the founders of this Renaissance, such luminary artists as Robert Rauschenberg, Jasper Johns, Robert Motherwell, Helen Frankenthaler, Jim Dine, James Rosenquist, Larry Rivers, and Frank O'Hara. ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro75NOu5sparks.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 116</guid>
	<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Go With The Guts</title>
	 <description>
	<![CDATA[Go With The Guts at Corner College is a group show featuring prints by artists from www.gowiththeguts.com, an online shop that started December 2008 and went online February 2009 selling prints by Zurich artists. All prints are made from either one of the traditional printmaking techniques such as: woodblock, linocut, intaglio including etching, aquatint and drypoint, stencil including screenprinting and pochoir, and monoprint.During the exhibition period at Corner College, there will also be a screening, an excursion and a workshop.http://www.gowiththeguts.com]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproA5t5DZgo.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>&amp;Auml;sthesen &amp;#8212; zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst denken #4&lt;br&gt;&quot;Wer mit seiner Kunst die Welt nicht &amp;auml;ndern will ist kein K&amp;uuml;nstler; wer es will ein Narr&quot;</title>
	 <description>
	<![CDATA[Jahrzehnte lang hat LUDWIG HOHL (1904 &#8211; 1980) in krassester Armut in einem Genfer Kellerloch verbracht. Nicht nur am eigenen Leibe hat er Not und Hunger gelitten; fehlendes Geld f&uuml;r Heizung, Beleuchtung und Papier haben auch Hohls k&uuml;nstlerische Arbeit extrem belastet. Allen widerlichen Umst&auml;nden zum Trotz, hat Hohl aber mit fast heiligem Ernst und einer Entschlossenheit, die ans Ungeheure grenzt, ausschliesslich f&uuml;r die Kunst gelebt. Am Ende ist er f&uuml;r sein Werk sogar gestorben.Es fragt sich also, wo der verbissene Eifer dieses an die Kunst verlorenen Sohns eines Pastoren herr&uuml;hrte. Diese Frage verweist auf eine  fundamentalere Frage, auf die jede(r) Kunstschaffende und &uuml;ber Kunst Reflektierende sich Klarheit verschaffen muss: "Kunst - was ist das? was soll das? Und vor allem: was habe ich damit zu tun?"Ludwig Hohl hat darauf eine radikale, theoretische Antwort gegeben, die sein gesamtes k&uuml;nstlerisches Schaffen anschaulich und sein Lebenswandel existenziell illustriert. Hohls Kunstauffassung l&auml;uft in der Hauptsache auf eine Synthese von Kunst und Philosophie heraus. "K&uuml;nstler", sagt Hohl, "sind auch Spezialisten, n&auml;mliche des Wesentlichen. K&uuml;nstler sind Spezialisten der Philosophie." Das Verbindende sieht Hohl darin, dass nicht nur Philosophie, sondern auch die Kunst Erkenntnis generiert, wobei als K&ouml;nigsweg der Erkenntnis aber nicht ein logisch-philosophisches Kalk&uuml;l, sondern die R&uuml;ckbesinnung auf die sch&ouml;pferische Arbeit des K&uuml;nstlers gilt. Wenn wir dieser Auffassung von Hohl folgen wollen, so werden wir unweigerlich in ein spannungsvolles Verh&auml;ltnis zu unserer Umwelt verr&uuml;ckt. Insofern wir n&auml;mlich Erkennende sind, sollen wir die Welt dem Besseren entgegen ver&auml;ndern, insofern wir aber K&uuml;nstler sind, k&ouml;nnen wir das doch nicht! &#8211; Sollen wir? K&ouml;nnen wir nicht? &#8211; &#8211; &#8211; ? "Zwischen diesen zwei Gegebenheiten: erstens der Tatsache, dass man mit seiner k&uuml;nstlerischen Arbeit ( in der Richtung der Erkenntnis, im Sinne der inneren Resultate dieses Arbeitens) die umgebende Welt, die N&auml;chsten nicht &auml;ndern wollen darf (denn versucht man es doch, so verzweifelt, erstickt man daran; Beispiele daf&uuml;r w&auml;ren in jeder wirklich k&uuml;nstlerischen Existenz zu finden); und, zweitens, der Tatsache, dass ein k&uuml;nstlerisches Arbeiten aber nicht ernst (echt) sein kann, ohne die Welt &auml;ndern zu wollen: zwischen diesen zwei Gegebenheiten besteht eine Dissonanz von ungemeiner Schwere". (Ludwig Hohl: Die Notizen oder Von der Unvoreiligen Vers&ouml;hnung) "&Auml;sthesen" beabsichtigt k&uuml;nstlerische Praktikerinnen und &auml;sthetische Theoretikerinnen im Rahmen eines &ouml;ffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle f&uuml;r eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu er&ouml;ffnen. Die Form orientiert sich prim&auml;r am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle &auml;sthetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespr&auml;ch mit Bezug zur zeitgen&ouml;ssischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur &uuml;ber einander, sondern auch miteinander reden. Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Ph&auml;nomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgel&ouml;st von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis er&ouml;rtert werden kann.Konzeption: Imre Hofmann in Zusammenarbeit mit Corner College]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprocikyRvae.png"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprokShWpvhohl.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Ritta &amp; Larry!</title>
	 <description>
	<![CDATA[]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro4cAdcwRitta-Larry.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Work to do! &lt;br&gt;Selbstorganisation in prek&amp;auml;ren&lt;br&gt;Arbeitsbedingungen</title>
	 <description>
	<![CDATA[Ein Blick hinter die Kulissen: Die Publikation &laquo;Work to do!&raquo; setzt sich mit den Dynamiken und emanzipatorischen Momenten sowie den Paradoxien und Problemen von Selbstorganisation auseinander. Ausgangspunkt der Recherchen und k&uuml;nstlerischen Projekte ist die Besch&auml;ftigung mit dem Wandel von Arbeitsverh&auml;ltnissen und ihren Organisationsstrukturen sowie der Kontext Z&uuml;rich selbst. Mit den K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstlern: bankleer, Saskia Holmkvist, Andrea Knobloch, Folke K&ouml;bberling/Martin Kaltwasser, Andreja Kulun&#269;i&#263;, RELAX (chiarenza & hauser & co) und Mirjam Wirz wurden Projekte entwickelt, die eine Nachhaltigkeit und Diskussion in &ouml;ffentliche Sph&auml;ren erm&ouml;glichen sollten. Trotz eines konkreten Bezuges zur Situation in der Schweiz, fragen die Projekte aber dar&uuml;ber hinaus nach Entwicklungen und Handlungsm&ouml;glichkeiten, die auch andernorts relevant sind. Ergebnisse und Skizzen zu den Projekten sind in dieser Publikation zusammen gefasst: Bildmaterial sowie Reflexionen stellen die Projekte, ihre Entwicklungen und konzeptuellen Ans&auml;tze, sowie auch die Produktionsbedingungen vor. Die Publikation m&ouml;chte damit den Blick hinter die Kulissen der Kunstproduktion erm&ouml;glichen und gleichzeitig einen Beitrag zur Diskussion &uuml;ber k&uuml;nstlerische Praxis darstellen. Texte von TheoretikerInnen, AktivistInnen und KuratorInnen kommentieren dar&uuml;ber hinaus die Frage nach Arbeitsbedingungen und Selbstorganisation sowie die Ebenen der Recherche- und Produktionsprozesse.Hrsg. von S&oslash;nke Gau und Katharina Schlieben f&uuml;r den Verein ShedhalleGestaltung von Urs Lehni und Lex Tr&uuml;bDeutsch/Englisch240 SeitenVerlag f&uuml;r moderne Kunst N&uuml;rnbergISBN: 978-3-941185-76-048.&#8211; CHF / 29.&#8211; &euro;Ap&eacute;ro mit freundlicher Unterst&uuml;tzung:Appenzeller Bier/Brauerei LocherWeinselektionen GerstlMineralquellen Gontenbad]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproQ33irWwork-to-do-web.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<title>Spielobjekte: Geschichte einer k&amp;uuml;nstlerischen Innovation, &lt;br&gt;1945 bis 1975</title>
	 <description>
	<![CDATA[Das Spielobjekt aus variablen Elementen, die vom Betrachter verschieden zusammengesetzt werden k&ouml;nnen, wurde als eigene, neue Form der konstruktiven, konkreten oder kinetischen Kunst bisher kaum wahrgenommen. Dies verwundert umso mehr, als dass um 1970 ein regelrechter Spielobjekt-Boom in der Kunstwelt zu verzeichnen ist, der sich selbst im Schaffen namhafter K&uuml;nstler wie Max Bill oder Victor Vasarely widerspiegelt.  Ihre Anf&auml;nge hat diese Kunstform um 1945. Nach Pionierjahren, die insbesondere in der Schweiz ihren Ausdruck finden, setzt gegen 1960 in diversen L&auml;ndern wie in Italien, West-Deutschland oder Brasilien eine rasant anwachsende Spielobjekt-Produktion ein. Sp&auml;testens zur Mitte der 1970er Jahre bricht diese jedoch aus verschiedenen Gr&uuml;nden fast vollst&auml;ndig zusammen.  Im Rahmen seines bebilderten Vortrags zeichnet Frederik Schikowski die Ursachen f&uuml;r den imposanten Aufstieg und rasanten Fall dieser zu Unrecht &uuml;bersehenen Kunstform nach. Dabei werden verschiedene Aspekte, wie die Rolle Z&uuml;richs, die Idee des "Multiples", der Einflu&szlig; der Informations&auml;sthetik oder das f&uuml;r die Geschichte des Spielobjekts ambivalente Jahr 1968 thematisiert. Entsprechend dem Vortragsort wird dabei der Schwerpunkt auf dem Spielobjekt Schweizer Provenienz liegen.  - - -Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Forum KK" f&uuml;r Forschung in Kunst und Kultur am Corner College Z&uuml;rich in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft f&uuml;r Kulturwissenschaften (SGKW), unter der Leitung von Michael Hiltbrunner. ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprooEsEs4Gerstner_Exzentrum_1956.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpronGLkGPforum.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Summer School 2009</title>
	 <description>
	<![CDATA[Corner College is delighted to present Summer School by artist, Antoni Wojtyra, this summer during July and August. Summer School presents readings, lectures, and films composed as a remedial Art theory class and is organized in a spirit of "each one, teach one" - Antoni Wojtyra will act as lead organizer, a guide, instigator and as a student learning, not just a teacher. The 7 week course employs a collection Art and theory by artists and primarily address 2 major issues: the ability of Art to effect social change and secondly places and strategies of Art production. Texts will be read by each student in advance and will be discussed together as a group and supplemented by films, and invited guest teachers. The first class addresses the impossibility of learning and knowing everything and it will be held on Tuesday July 7, 7 p.m. All subsequent classes will be held on Tuesday evenings (schedule below). A nominal CHF 30.- tuition fee for participating students includes a course book published by Rollo Press. Program-----------------------------------------------------------1  Tuesday July 7, 7 p.m. Introduction, Sign-up and get together-- Film: 'La Jet&eacute;e' by Chris Marker-- Text: 'The Library of Babel' by Jorge Luis Borges-----------------------------------------------------------2  Tuesday July 14, 7 p.m.-- Text: 'Untitled' by David Hammons-- Text: 'Something's Missing' by Ken Lum-----------------------------------------------------------3  Tuesday July 21, 7 p.m.-- Text: 'The Applied Social Arts' by Artur Zmijewski-----------------------------------------------------------4  Tuesday July 28, 7 p.m. VACATION-----------------------------------------------------------5  Tuesday August 4, 7 p.m.-- Text: 'Inside the white cube: notes on the gallery space' by Brian O'Doherty-- Text: 'May I help you?' by Andrea Fraser-----------------------------------------------------------6  Tuesday August 11, 7 p.m.-- Text: 'An introduction to the general theory of place' by Wieslaw Borowski, Hanna Plaszkowska, Mariusz Tchorek-- 3 Films by Gordon Matta Clark Conical Intersect (1975), Splitting (1974), Bingo Ninths (1974)-----------------------------------------------------------7  Tuesday August 18, 7 p.m.-- Text: 'Depiction, Object, Event' by Jeff Wall-----------------------------------------------------------8  Tuesday August 25, 7 p.m.-- Text: 'Dispersion' by Seth Price GRADUATION PARTY]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprohNYP7Lcourse-book-s.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>STUDIES for WORDS and BREATH</title>
	 <description>
	<![CDATA[Two new print portfolios&nbsp;+ small book event with Rollo Press and Nieves BooksBefore and After BreathA suite of five prints resulting from pre 1908 carbon, and circa 2008 tungsten filament light bulbs, stamped on carbon paper, with a fifty ton industrial press.ItselfA suite of eight digital prints documenting a removal&nbsp;of carbon black xerographic toner, then re-used for its reproduction.+ unique, hand-modified Rollo / Nieves titles.14.00 - 18.00Coffee and cakes will be servedhttp://www.rickmyers.co.ukhttp://www.nieves.chhttp://www.rollo-press.com]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprobYSOx21-bulbs.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>032c / Slavs &amp; Tatars</title>
	 <description>
	<![CDATA[Corner College and Motto Distribution cordially invite you to an evening dedicated to magazine: Editor Joerg Koch presents 032c’s diverse activities as a magazine and workshop from its modest beginnings to its latest summer issue. As a case study, Payam Sharifi of will discuss the recent series commissioned for 032c, “79/89/09”, which reveals how our lives in 2009 are shaped by the events of ‘79 and ‘89. The first installment of this project discusses the Islamic Revolution in Tehran in 1979 via monobrows, modernism and mirrors...http://www.032c.comhttp://www.slavsandtatars.comhttp://www.mottodistribution.com]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro2eJLqHBild-1.png"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro9BnGAsBild-2.png"></p>]]>

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	<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Tattooing, Publishing and &lt;br&gt;International Dialogical Exchange</title>
	 <description>
	<![CDATA[Thomas Jeppe (Australia), Founder of Serps Press, Author of Home Made Tattoos Rule and Co-Editor of WON Magazine, in discussion on the interconnected topics of “home mades”, independent production values and the convergent networks that grow around such idiomatic avenues of exchange.www.serpspress.comwww.nownow.com.au]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpromk7ZVjThomas.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Vanity Fair&lt;br&gt;(An Experience with Certain Pictures)</title>
	 <description>
	<![CDATA[Bis zum 30. Mai bleibt Corner College geschlossen. Die R&auml;umlichkeiten werden von der Ausstellung "Vanity Fair - An Experience with Certain Pictures" verwendet:F&uuml;r Informationen: www.wartesaal.ch]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro8RBI1iVanity-2.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro5hnuHYVanity-1.jpg"></p>]]>

	</description>
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	<pubDate>Fri, 08 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Pretty Ambitious IV&lt;br&gt;&quot;Lonesome Cowboys&quot; und&lt;br&gt;&quot;Conversation Piece&quot;</title>
	 <description>
	<![CDATA[Showroom hat f&uuml;r Corner College eine vierteilige Serie von Double Features zusammengestellt. Von Egija Inzule, Tobias Kaspar und Andrea Legiehn.Montag 6. / 20. / 27. April und Samstag 2. Mai- - -Pretty Ambitious (IV) Samstag 2. Mai 2009, 19 UhrMit einer Einf&uuml;hrung von Tobias KasparFilm 1:LONESOME COWBOYS"Jeans is still clean, silk clean shirt. I like this, this is nice. That’s a little crisp." --- "Maybe another year or so and you’ll be able to get a gun." --- "Can’t wait." --- "Yeah, no more knifes. Put some struts on. I put some struts today." --- "Did you?" --- "Put it on your belt. And then stretch your pants a bit&#8201;… leg exercise. So that when you get a gun that you have something to hold them up, you know. Do some sort of&#8201;…" --- "What kind of exercise could you suggest?" --- "Well, a exercise is to build up your thugs, so that when you get the gun, you know, so that you can hold it down, you have something to hold it up. So you do some sort of&#8201;… we have this exercise that builds up your&#8201;… so that you have more&#8201;… you know you can do a lot&#8201;…" --- "How long you gonna do that for?" --- "Daily, you know, tike this, doing things like this&#8201;…" --- "I can’t do this." --- "Yeah, sure. It’s&#8201;… holds them right up there. You can do all sorts of things&#8201;… from something here, something there. And&#8201;…" --- "Can I go for that?" --- "Oh sure. It puts wheat on your buns, you know&#8201;… all angles." - Dialogue from "Lonesome Cowboys"Directed by Andy WarholWritten by Paul MorisseyStarring Julian Burrough and Joe DalesandroUSA 1969 &#8212; English &#8212; 101min - - -Film 2:CONVERSATION PIECE"Conversation Piece is a film I’d recommend you to see. But remember one thing: it really has to do with the theme you are not likely to find elsewhere: shallow understanding of nothing and profound understanding of everything." &#8212; www.imdb.com"One can delightedly say it does exist&#8201;… it does exist&#8201;… even more dangerously today than ever before, because it’s camouflage."Directed by Luchino ViscontiWritten by Enrico MedioliStarring Burt Lancaster, Helmut Berger and Silvana ManganoItaly, France 1974English 121min]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro6hCRIhcowboys.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproygsUtOconversation.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sat, 02 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Henri Chopin und die Revue OU&lt;br&gt;Nachkriegsavantgarde zwischen Lautpoesie, &lt;br&gt;Lettrismus und konkreter Kunst</title>
	 <description>
	<![CDATA[Das internationale (Medien-) Kunstprojekt "Revue OU" wird zwischen 1964 und 1974 in Form eines Periodikums mit Schallplatte vom franz&ouml;sischen K&uuml;nstler, Lautpoeten und Publizisten Henri Chopin (1922&#8211;2008) als Nachfolge des experimentellen Poesie-Magazins "Cinqui&egrave;me saison" herausgegeben. In diesen "multimedialen" Kompendien b&uuml;ndeln sich Impulse des Lettrismus* und der Konkreten Kunst der 1950er Jahre zu einer einflussreichen, aber bisher wenig aufgearbeiteten Avantgardebewegung.Die "Revue OU" bildet einen subversiven Knotenpunkt der Nachkriegs-Avantgarde, welche in verschiedenen Medien (Zeitschrift, Poster, Schallplatte), mit eigenwilligen Techniken (wie Montage, Collage und Cut-up) und durch die Abkehr von Narration und Sinnkonstruktion eine eigene Sprache der Abstraktion und Dekonstruktion entwickelt. Die "Revue OU" mit der jeweils beiliegenden Schallplatte wird gleichsam zur Anthologie der zu dieser Zeit erstarkenden "Po&eacute;sie sonore" (zu deutsch "Lautpoesie" oder "Klangpoesie"), welche sich explizit auf die Lautgedichte des Dada (von Ball, Hausmann, Schwitters) bezieht. Die Ausgaben enthalten Beitr&auml;ge von Bernhard Heidsieck, Paul de Vree, Sten Hanson, Ake Hodell, Hugh Davies, Bob Cobbing, Fran&ccedil;ois Dufr&ecirc;ne, John Cage, Tom Phillips, Michel Seuphor, Ben Vautier, Ji&#345;&iacute; Kol&aacute;&#345;, William S. Burroughs, Brion Gysin, Annea Lockwood und anderen. In seinem Vortrag mit Ton- und Bildbeispielen zeigt Marc Matter einige charakteristische visuelle und akustische Beispiele aus der "Revue OU", sowie weitere Arbeiten von Henri Chopin (visuelle Poesie und Lautpoesie, Zeichnung, Typografie). * Der Lettrismus, 1945 von Isidore Isou in Paris begr&uuml;ndet, machte es sich zur Aufgabe &#8211; inspiriert durch Dadaismus und Surrealismus &#8211; Sprache als Sinnzusammenhang zu dekonstruieren, und stattdessen Buchstaben und Sprache als sinnfreie Elemente zu etablieren.Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Forum f&uuml;r Kunst- und Kulturwissenschaften" am Corner College Z&uuml;rich, unter der Leitung von Michael Hiltbrunner.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproilXFbRchopin_why.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprohiebMhforum.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 90</guid>
	<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Pretty Ambitious III&lt;br&gt;&quot;American Gigolo&quot; und&lt;br&gt;&quot;Pickpocket&quot;</title>
	 <description>
	<![CDATA[Showroom hat f&uuml;r Corner College eine vierteilige Serie von Double Features zusammengestellt. Von Egija Inzule, Tobias Kaspar und Andrea Legiehn.Montag 6. / 20. / 27. April und Samstag 2. Mai- - -Pretty Ambitious (III) Montag 27. April 2009, 19 UhrMit einer Einf&uuml;hrung von Egija InzuleFilm 1:AMERICAN GIGOLOReview: I couldn’t agree more with many of the other criticisms regarding the shallowness of the romantic story or essential lack of sympathy for any of the characters. The thing that makes American Gigolo such a gem is that even this aspect of Paul Schrader’s attempted New Wave/LA hybrid is corrupted by its material. And on a purely superficial level, the film perfectly captures just how a Southern California 'tragedy' would unfold. Really quite brilliant, although I’m not sure all of it is intentional.Respond: This review is confusing. It doesn’t seem to know whether the movie is a gem, a classic, and quite brilliant, or shallow and lacking in sympathy. If all are true, it doesn’t reconcile everything. &#8212; www.amazon.comWritten and directed by Paul SchraderStarring Richard Gere and Laura HuttonUSA 1980 &#8212; English 117min- - -Film 2:PICKPOCKET"Ce film n’est pas du style policier. L’auteur s’efforce d’exprimer, par des images et des sons les cauchemar d’un jeune homme pouss&eacute; par sa faiblesse dans une aventure de vol &agrave; la tire pour laquelle il n’&eacute;tait pas fait. Seulement cette aventure, par des chemins &eacute;tranges, r&eacute;unira deux &acirc;mes qui, sans elle, ne se seraient peut-&ecirc;tre jamais connues."&#8212; L’introduction du film&#8201;/&#8201;Robert Bresson"Auch Bresson will Distanz. Aber sein Ziel ist, wie ich meine, nicht die Abk&uuml;hlung heftiger Emotionen zugunsten des Verstandes. Die emotionale Distanz, die f&uuml;r Bressons Filme kennzeichnend ist, scheint ganz anderer Art zu sein; denn jede Identifikation mit den Gestalten ist eine Unverfrorenheit, ein Affront gegen das Geheimnis des menschlichen Handelns und des menschlichen Herzens."&#8212; Susan Sontag, Kunst und Antikunst, Fischer Taschenbuch Verlag, 2003Directey by Robert BressonStarring Martin La Salle and Marika GreenFrance 1959 &#8212; English &#8212; 75min]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproAAaDytgigolo.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproNzyHdMpickpocket.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>&amp;Auml;sthesen &amp;#8212; zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst denken #3&lt;br&gt;mit TINO SEHGAL</title>
	 <description>
	<![CDATA["Kunst ist das zentrale Ritual produktivistischer Gesellschaften"Mittwoch, 22. April 2009, 20 UhrTino Sehgal wird mit uns &uuml;ber die These "Kunst ist das zentrale Ritual produktivistischer Gesellschaften" diskutieren. Der K&uuml;nstler weilt diese Woche in Z&uuml;rich, um seine Arbeiten im Kunsthaus Z&uuml;rich sowie im Haus Konstruktiv zu zeigen. ---Tino Sehgal (*1976) hat eine eigene Form von Kunst entwickelt: Sie ist immateriell und ephemer, denn sie entsteht nur dann, wenn man ihr begegnet. Ausgef&uuml;hrt von ganz unterschiedlichen Interpreten, wie z.B. Museumsaufsichten, Spezialisten f&uuml;r Marktwirtschaft oder Kindern, existieren seine Arbeiten als Interaktionen zwischen dem Museums-Publikum und den von Sehgal eingesetzten Akteuren. Der K&uuml;nstler ersetzt damit die materielle Produktion von Objekten durch tempor&auml;re Werke aus K&ouml;rper, Stimme, Raum und Zeit. Konsequenterweise gibt es auch keine Dokumentation seiner Arbeit. Dennoch erf&uuml;llen Sehgals Arbeiten die Konventionen von Werken der bildenden Kunst. Sie sind f&uuml;r die gesamte Dauer einer Ausstellung im Raum pr&auml;sent, werden verkauft und gesammelt. In ihrer Situationsgebundenheit und Ereignishaftigkeit stellen sie den traditionellen Kunstbegriff absichtlich auf die Probe und er&ouml;ffnen einen ganz neuen Blick auf die Kunstproduktion und -rezeption im musealen Kontext.Parallel zur Ausstellung im Kunsthaus Z&uuml;rich vom 23. April - 31. Mai 2009 zeigt das Haus Konstruktiv zeitgleich Tino Sehgal als Gewinner des 2. Zurich Art Prize. Das Haus Konstruktiv wird die Arbeit "This objective of that object" von 2004 zeigen, in der f&uuml;nf Akteure das Publikum in eine mystisch anmutende Situation verwickeln. - - -"&Auml;sthesen" beabsichtigt k&uuml;nstlerische Praktikerinnen und &auml;sthetische Theoretikerinnen im Rahmen eines &ouml;ffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle f&uuml;r eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu er&ouml;ffnen. Die Form orientiert sich prim&auml;r am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle &auml;sthetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespr&auml;ch mit Bezug zur zeitgen&ouml;ssischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur &uuml;ber einander, sondern auch miteinander reden. Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Ph&auml;nomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgel&ouml;st von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis er&ouml;rtert werden kann.Konzeption: Imre Hofmann in Zusammenarbeit mit Corner College]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 92</guid>
	<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Pretty Ambitious II&lt;br&gt;&quot;Residential Eries&quot;&lt;br&gt;&quot;Dynasty/Denver Clan&quot;</title>
	 <description>
	<![CDATA[Showroom hat f&uuml;r Corner College eine vierteilige Serie von Double Features zusammengestellt. Von Egija Inzule, Tobias Kaspar und Andrea Legiehn.Montag 6. / 20. / 27. April und Samstag 2. Mai- - -Pretty Ambitious (II) Montag 20. April 2009, 19 UhrMit einer Einf&uuml;hrung von Alexander HempelFilm 1:RESIDENTIAL ERIES"A movie a day" --- "Look. Money!"- Quotes from Residential Eries"A wave of cold wind sweeps over the crowd standing behind the barricades in front of the club and causes the confetti strewn over the plush purple-and-green carpet leading up to the entrance to dance and swirl around the legs of cops guarding the place and behind the velvet ropes stand three cool Irish guys Damien hired, each of them holding a walkie-talkie and a seperate guest list, and on either side of the velvet ropes are huge gangs of photographers and then the head publicist &#8211; smiling warmly until she sees Chloe’s dress &#8211; asks us to wait where we are because Alison, wearing the same Todd Oldham dress Chloe has on, and Damien in a Gucci tuxedo are making their entrance and posing for the paparazzi, but people in the crowd have already noticed Chloe and shout out her name in high, garbled voices."- Bret Easton Ellis, Glamorama, P. 145, Picador New York, 1998Directed, written, starring Anke Dyes, Roman Graneist, Alexander Hempel, Klaus Kamptner, Tobias Kaspar, Andrea Legiehn, Inka Meissner, Stefane Pretnar, Johanna BieligkA Making Off UDIO ProductionD 2009German with English subtitle60min- - -Film 2:DYNASTY/DENVER CLAN (Episode 68, Season 4)Dynasty is an American prime time television soap opera that aired on ABC from January 12, 1981 to May 11, 1989. The series revolved around the Carringtons, a wealthy oil family living in Denver, Colorado.- www.imbd.com"I'm in the oil business and you of all people should know it's not a nine to five operation."- Quote from Dynasty"Meinen Mietvertrag in Los Angeles verl&auml;ngerte ich um einen Monat. Erst jetzt, befreit von all der 'Denver' G&auml;ngelei, begann ich, auf die Pauke zu hauen. In den besten Shops wurde kr&auml;ftig eingekauft, ich besorgte mir vor allem s&auml;mtliche neue Musikst&uuml;cke. Besuchte mit Freunden meinen &ouml;stereichischen Landsmann Wolfgang Puck in dessen Restaurant 'Spago', fuhr nach Venice und nach Santa Barbara. Besuchte Jack Nicholson, legte mich an den Pool von Gr&auml;fin Giovanna Augusta, einer Erbin aus der bekannten Turiner Helikopterfamilie. Warren Beatty lud mich zu sich in sein kleines Haus in den Canyons; zeitwillig wohnte er auch im 'Beverly Wilshire hotel'."- Helmut Berger, Ich, S. 280Executive producer Aaron SpellingCreated by Richard & Esther ShapiroStarring a.o. Helmut BergerUSA 1983English35min]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproeGci55Residnetial-Eries.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproISpP2gHelmut-Berger-in-Denver-Clan.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Pretty Ambitious I&lt;br&gt;&quot;Wie man ruhig wird&quot; &amp;&lt;br&gt;&quot;Les ailes des anges&quot;</title>
	 <description>
	<![CDATA[Showroom hat f&uuml;r Corner College eine vierteilige Serie von Double Features zusammengestellt. Von Egija Inzule, Tobias Kaspar und Andrea Legiehn.Montag 6., 20., 27. April und Samstag 2. Mai- - -Pretty Ambitious (I) Montag 6. April 2009, 19 UhrMit einer Einf&uuml;hrung von Egija InzuleFilm 1:WIE MAN RUHIG WIRDNike, Bilal und Marvin beziehen ein Studio und beginnen voller Idealismus einen Workshop mit jungen MigrantInnen afrikanischer Herkunft. Das Unverst&auml;ndnis der TeilnehmerInnen &uuml;ber die improvisierten Workshops stellt den Sinn des Unternehmens jedoch ebenso in Frage wie die internen Profilierungsk&auml;mpfe der drei Projektleiter. Als sich zudem eine Liebesgeschichte zwischen Bilal und Nike anbahnt, ger&auml;t das labile Gleichgewicht ins Wanken. Das politische Engagement tritt vor den pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnissen der drei Projektleiter in den Hintergrund und sie verlieren das Ziel ihres Vorhabens aus den Augen.In der Enge des Studios spielen sich in kammerspielartigen Szenen gruppendynamische Prozesse ab, wobei stereotype K&uuml;nstlerrollen ebenso ausgelebt wie dekonstruiert werden. Die provinzielle Idylle der Schaupl&auml;tze au&szlig;erhalb des Studios verleiht dem Set einen romantischen Beigeschmack, ohne dass diese Szenarien als Gegenmodell zur abgeschlossenen Welt des Studios wirksam werden k&ouml;nnen. Auch scheint den K&uuml;nstlern die soziale Realit&auml;t au&szlig;erhalb ebenso fern wie „Afrika“ zu sein. - Tina SchulzLoretta Fahrenholz und Hans-Christian Lotz inszenieren die Diskrepanz zwischen dem Anspruch an die gesellschaftliche Relevanz k&uuml;nstlerischen Arbeitens und den tats&auml;chlichen Wirkungsm&ouml;glichkeiten als somnambul-pubert&auml;ren Zustand, in dem die Protagonisten zunehmend auf sich selbst zur&uuml;ckgeworfen sind. Durch die Integration unterschiedlichster Bildtypen, Filmgenres, Erz&auml;hlformen und Inszenierungsarten in einen losen narrativen Rahmen wird Wie man ruhig wird zu einem kaleidoskopisch-reflexiven Film. Gezeichnet wird ein ebenso differenziertes wie &auml;sthetisches Bild einer jungen K&uuml;nstlergeneration, deren politisches und soziales Interesse durch die stete Selbstreflexion innerhalb des Kunstkontextes ausgehebelt wird. - Peter WaechtlerRegie: Loretta Fahrenholz, Hans Christian LotzDarsteller: Alexander Hempel, Inka Mei&szlig;ner, Carsten Tabel, Miriam Kapungwa, Elena Ngandwe, Thomas Ngandwe, Victor Obinali, Dinanga Cingoma, Nicola Brunnhuber, Thomas Hesse, Till Megerle, Michael Fandel, Fabian Reimann, Chor JABULANID 2008, Deutsch mit Englischen Untertitel, 70min- - -Film 2:LES AILES DES ANGESMan betritt das Restaurant Les Ailes des Anges, &uuml;ber eine Art Lobby von der aus zwei Treppen sich zu dem Absatz der ersten Etage hinaufbiegen. Zwischen diesen Treppen geht eine weitere hinab in einen gro&szlig;en fensterlosen Raum, in dem die gedeckten Tische stehen und an dessen Ende ein Buffet in Vorbereitung ist. Die Fl&auml;che der Tische ist umgeben von einer Ballustrade im ersten Stock, dessen Gel&auml;nder das Fl&uuml;gel-zitierende Signet des Restaurants wieder aufnimmt. Unter der Ballustrade h&auml;ngen &Ouml;lbilder an der Wand, welche Flugformationen und Angriffe oder Man&ouml;ver der belgischen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg zeigen. Die Fotografien des K&ouml;nigsspaars werden von zwei pummeligen Lichtkegeln beleuchtet.BE 2009, Englisch, 9’37min]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproPxb5C3Wie-man-ruhig-wird.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproaebahbLes-Ailes-des-Anges.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>&amp;Auml;sthesen &amp;#8212; zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst denken:&lt;br&gt;#2 &quot;Die Kunst ist jederzeit der absolute Souver&amp;auml;n&quot;</title>
	 <description>
	<![CDATA[Nach Bataille ist die Kunst absolut souver&auml;n. Die Kunst ist jederzeit der einzige, absolute Souver&auml;n. Herrscher; egal ob Monarchen, Diktatoren oder Systeme, welche sich einer Ideologie bedienen (Kapitalismus, Kommunismus, Kirchen oder Glaubensrichtungen, weitere globale Systeme mitgedacht), erreichen nie die absolute Souver&auml;nit&auml;t der Kunst.  Genau da, wo das Denken jeweils ansetzt, ist die Kunst bereits vorhanden. Nicht nur im Wissen sondern auch im Unwissen. Somit auch im nie Gewussten, &auml;hnlich des Zwischenstatus der Un-Toten. Das Werk wird somit zum stetigen Verweis auf diese absolute Macht, es handelt sich dabei immer um ein heterotopisches Gef&uuml;ge, welches eine absolute, nicht zu verstehende Ideologie formuliert. Ein Verweis auf eine Utopie von der zeitlich gefasste Ideologien nur Teil sein k&ouml;nnen. Die Kunst entzieht sich der jeweiligen zeitgen&ouml;ssischen Ideologie, obwohl sie diese immer auch mitbekr&auml;ftigt, wenn nicht sogar selbst formuliert. Als kurzes Beispiel der Begriff Contemporary; Kunst ist per se zeitgen&ouml;ssisch, weil sie eine absolute Unzeitlichkeit sich ihr zueigen macht, welches es ihr erlaubt in einer Zeitlichkeit willk&uuml;rlich in Erscheinung zu treten.  Dennoch oder genau deshalb ist sie die einzige Konstante an der &uuml;berhaupt eine Geschichtlichkeit festgemacht werden kann. Somit bestimmt sie fortw&auml;hrend die &Auml;sthetik der zeitlichen Ideologien. Kunst ist der absolute Diktator, denn nur sie hat letztendlich die Macht einer Zeit Ihr Antlitz zu verleihen und somit das Spektakel einer Gegenwart zu formulieren."&Auml;sthesen" beabsichtigt k&uuml;nstlerische Praktikerinnen und &auml;sthetische Theoretikerinnen im Rahmen eines &ouml;ffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle f&uuml;r eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu er&ouml;ffnen. Die Form orientiert sich prim&auml;r am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle &auml;sthetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespr&auml;ch mit Bezug zur zeitgen&ouml;ssischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur &uuml;ber einander, sondern auch miteinander reden. Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Ph&auml;nomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgel&ouml;st von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis er&ouml;rtert werden kann.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprowwf6j2ae.png"></p>]]>

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	<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>100 Jahre Tel Aviv:&lt;br&gt;Die neue hebr&amp;auml;ische Kultur und &lt;br&gt;ihre visuelle Repr&amp;auml;sentation</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Jahre 1909 wurde vor den Toren der arabisch dominierten Hafenstadt Jaffa der Grundstein f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Stadt Tel Aviv gelegt. Die Gr&uuml;ndung war Teil der Bem&uuml;hungen um den Aufbau einer j&uuml;dischen Gesellschaft im "Land Israel", wie sie der Zionismus als j&uuml;dische Nationalbewegung anstrebte. Ausgehend von der Erosion der traditionellen Religiosit&auml;t, der Bedr&auml;ngung der Juden im zaristischen Russland und der tiefen Krise der Aufkl&auml;rung in Westeuropa formulierte der Zionismus die Notwendigkeit einer radikalen Erneuerung j&uuml;discher Kollektividentit&auml;t nach dem Muster des europ&auml;ischen Nationalismus. Im Laufe der 1920er Jahren etablierte sich Tel Aviv mit der zunehmenden  j&uuml;dischen Einwanderung ins mittlerweile unter britischer Verwaltung stehende  Pal&auml;stina als urbanes Zentrum einer neuen j&uuml;dischen Gesellschaft und  Kultur &#8211; als "erste hebr&auml;ische Stadt der Moderne".Die visuelle Repr&auml;sentation des nationalen Aufbaus war in seinen Anf&auml;ngen inhaltlich und formal stark von einem romantischen Orientalismus gepr&auml;gt. Zu Beginn der 1930er Jahre ist allerdings ein deutlicher Bruch mit dieser Vorstellungswelt auszumachen: Parallel zu dem sich versch&auml;rfenden j&uuml;disch-arabischen Konflikt und der nach 1933 einsetzenden Einwanderungswelle aus Mitteleuropa erfolgte auf verschiedenen Ebenen eine Hinwendung zu den  &auml;sthetischen Prinzipien der klassischen Moderne. In Tel Aviv entstand in diesen Jahren eines der bedeutendsten Ensembles von Bauten im "International Style", das als solches 2003 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen  wurde. Neben der Architektur fand die Hinwendung zum "Neuen" ihren Niederschlag aber auch in einer radikal-modernistischen hebr&auml;ischen Typografie als direktem visuellem Ausdruck der erneuerten hebr&auml;ischen Sprache und Kultur.Der Vortrag beleuchtet anhand von historischem Bildmaterial den kulturrevolution&auml;ren Impuls des zionistischen Projekts in seiner formativen Phase vor Gr&uuml;ndung des Staates Israel.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro9h1BKXhapoel_haivri.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Herzog in Hollywood 4/4:&lt;br&gt;Encounters at the End of the World</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die vierteilige Reihe "Herzog in Hollywood" wird von Norina Allemann und Susanne von Ledebur pr&auml;sentiert und jeweils mit einer kurzen Einf&uuml;hrung gestartet. "Herzog in Hollywood" zeigte folgende vier Filme:01.03.2009 -- Grizzly Man08.03.2009 -- Incident at Loch Ness15.03.2009 -- Julien Donkey Boy22.03.2009 -- Encounters at the End of the WorldWerner Herzog lebt seit einigen Jahren in Los Angeles. Er habe in diejenige amerikanische Stadt ziehen wollen, die am meisten Substanz habe, erkl&auml;rte Herzog dem "Guardian" die Wahl seines Wohnorts. Das sei definitiv nicht New York, weil New York zu einem guten Teil auf einer aus Europa geliehenen Kultur basiere. Los Angeles hingegen habe eine eigene Schaffenskraft, die Stadt weise eine faszinierende Dichte an Dingen und Menschen auf, die es sonst in der Welt nicht gibt. Die Kontrollstation f&uuml;r die Marsmission in Pasadena sei zum Beispiel keine dreissig Minuten von seinem Wohnort entfernt, so Herzog, und er gehe regelm&auml;ssig hin. Und nicht zuletzt w&uuml;rden in Los Angeles die kollektiven Tr&auml;ume der ganzen Welt gefertigt, sagte Herzog und meinte damit selbstverst&auml;ndlich Hollywood.Tats&auml;chlich scheint der deutsche Regisseur mittlerweile in Hollywood angekommen zu sein. Nach seinem ersten Hollywoodfilm "Rescue Dawn" mit Christian Bale in der Hauptrolle hat er soeben einen Horrorthriller abgedreht und Produzent von "My Son, My Son, What Have Ye Done" ist kein Geringerer als David Lynch. Wie sehr Herzog und seine Filme in Amerika zu allgemeiner Bekanntheit gelangt sind, zeigt sich unter anderem daran, dass sich gleich mehrere amerikanische Filmemacher auf ihn beziehen. Beispielsweise Harmony Korine. Das enfant terrible des amerikanischen Films setzt Werner Herzog in seinen Filmen als Schauspieler ein, zuletzt in "Mister Lonely". Wir zeigen "Julien Donkey Boy" (1999). Darin l&auml;sst Korine ihn nicht nur den b&ouml;sen Vater spielen - den "Evil German" wie ihn Herzog auch  in Zak Penns "The Grand" verk&ouml;rpert &#8211; Herzog kommt auch &uuml;ber eine lange Strecke aus dem Off zu Wort und erz&auml;hlt in seiner unnachahmlichen Weise eine seiner vielen Geschichten. Diese Hommage zeigt Herzog als jene Legende, zu der er sich selbst gerne stilisiert. Weniger seiner Person, als vielmehr seiner Art zu filmen und seinem Verst&auml;ndnis von Fakten und Fiktion ist "Incident at Loch Ness" (2003) gewidmet. Regisseur Zak Penn l&auml;sst Herzog hier nicht nur von seinen abstrusen Abenteuern berichten, er spielt regelrecht mit Herzogs Wahrheitsverst&auml;ndnis. Erfindet Herzog in seinen Dokumentarfilmen Szenen dazu, um eine Figur klarer zu zeigen und l&auml;sst er in seinen fiktionalen Filmen tats&auml;chlich auf dem Set geschehen, was der Zuschauer zu sehen bekommt, so f&uuml;hrt Penn diese Verzahnung von Fakten und Fiktion nochmals eine Drehung weiter.Umrahmt werden diese beiden Filme von Werner Herzogs zwei letzten Dokumentarfilmen, die zu seinen beeindruckendsten geh&ouml;ren und mit denen er in Amerika auf grosses Echo gestossen ist. In "Grizzly Man" (2005) verwebt Herzog das Filmmaterial des selbst ernannten Grizzly-Besch&uuml;tzers Treadwell mit seiner eigenen Spurensuche nach der Hinterlassenschaft des B&auml;renfreaks, der es zu einiger Ber&uuml;hmtheit gebracht hatte, bis er 2003 von einem Grizzly angefallen und gefressen wurde. In "Encounters at the End of the World" (2007) reist Herzog in die Antarktis, um dort auf eine Gruppe forschender Sonderlinge zu stossen, inmitten sensationeller Naturph&auml;nomene. Herzogs letzter Dokumentarfilm wurde f&uuml;r einen Oscar nominiert und bis wir ihn im M&auml;rz zeigen, hat er ihn vielleicht schon gewonnen. Dann w&auml;re Herzog endg&uuml;ltig in Hollywood angekommen. ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproWFndeUencounters.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 82</guid>
	<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Herzog in Hollywood 3/4:&lt;br&gt;Julien Donkey Boy</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die vierteilige Reihe "Herzog in Hollywood" wird von Norina Allemann und Susanne von Ledebur pr&auml;sentiert und jeweils mit einer kurzen Einf&uuml;hrung gestartet. "Herzog in Hollywood" zeigte folgende vier Filme:01.03.2009 -- Grizzly Man08.03.2009 -- Incident at Loch Ness15.03.2009 -- Julien Donkey Boy22.03.2009 -- Encounters at the End of the WorldWerner Herzog lebt seit einigen Jahren in Los Angeles. Er habe in diejenige amerikanische Stadt ziehen wollen, die am meisten Substanz habe, erkl&auml;rte Herzog dem "Guardian" die Wahl seines Wohnorts. Das sei definitiv nicht New York, weil New York zu einem guten Teil auf einer aus Europa geliehenen Kultur basiere. Los Angeles hingegen habe eine eigene Schaffenskraft, die Stadt weise eine faszinierende Dichte an Dingen und Menschen auf, die es sonst in der Welt nicht gibt. Die Kontrollstation f&uuml;r die Marsmission in Pasadena sei zum Beispiel keine dreissig Minuten von seinem Wohnort entfernt, so Herzog, und er gehe regelm&auml;ssig hin. Und nicht zuletzt w&uuml;rden in Los Angeles die kollektiven Tr&auml;ume der ganzen Welt gefertigt, sagte Herzog und meinte damit selbstverst&auml;ndlich Hollywood.Tats&auml;chlich scheint der deutsche Regisseur mittlerweile in Hollywood angekommen zu sein. Nach seinem ersten Hollywoodfilm "Rescue Dawn" mit Christian Bale in der Hauptrolle hat er soeben einen Horrorthriller abgedreht und Produzent von "My Son, My Son, What Have Ye Done" ist kein Geringerer als David Lynch. Wie sehr Herzog und seine Filme in Amerika zu allgemeiner Bekanntheit gelangt sind, zeigt sich unter anderem daran, dass sich gleich mehrere amerikanische Filmemacher auf ihn beziehen. Beispielsweise Harmony Korine. Das enfant terrible des amerikanischen Films setzt Werner Herzog in seinen Filmen als Schauspieler ein, zuletzt in "Mister Lonely". Wir zeigen "Julien Donkey Boy" (1999). Darin l&auml;sst Korine ihn nicht nur den b&ouml;sen Vater spielen - den "Evil German" wie ihn Herzog auch  in Zak Penns "The Grand" verk&ouml;rpert &#8211; Herzog kommt auch &uuml;ber eine lange Strecke aus dem Off zu Wort und erz&auml;hlt in seiner unnachahmlichen Weise eine seiner vielen Geschichten. Diese Hommage zeigt Herzog als jene Legende, zu der er sich selbst gerne stilisiert. Weniger seiner Person, als vielmehr seiner Art zu filmen und seinem Verst&auml;ndnis von Fakten und Fiktion ist "Incident at Loch Ness" (2003) gewidmet. Regisseur Zak Penn l&auml;sst Herzog hier nicht nur von seinen abstrusen Abenteuern berichten, er spielt regelrecht mit Herzogs Wahrheitsverst&auml;ndnis. Erfindet Herzog in seinen Dokumentarfilmen Szenen dazu, um eine Figur klarer zu zeigen und l&auml;sst er in seinen fiktionalen Filmen tats&auml;chlich auf dem Set geschehen, was der Zuschauer zu sehen bekommt, so f&uuml;hrt Penn diese Verzahnung von Fakten und Fiktion nochmals eine Drehung weiter.Umrahmt werden diese beiden Filme von Werner Herzogs zwei letzten Dokumentarfilmen, die zu seinen beeindruckendsten geh&ouml;ren und mit denen er in Amerika auf grosses Echo gestossen ist. In "Grizzly Man" (2005) verwebt Herzog das Filmmaterial des selbst ernannten Grizzly-Besch&uuml;tzers Treadwell mit seiner eigenen Spurensuche nach der Hinterlassenschaft des B&auml;renfreaks, der es zu einiger Ber&uuml;hmtheit gebracht hatte, bis er 2003 von einem Grizzly angefallen und gefressen wurde. In "Encounters at the End of the World" (2007) reist Herzog in die Antarktis, um dort auf eine Gruppe forschender Sonderlinge zu stossen, inmitten sensationeller Naturph&auml;nomene. Herzogs letzter Dokumentarfilm wurde f&uuml;r einen Oscar nominiert und bis wir ihn im M&auml;rz zeigen, hat er ihn vielleicht schon gewonnen. Dann w&auml;re Herzog endg&uuml;ltig in Hollywood angekommen. ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproJgRt6fherzog-korine.jpeg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Scenografi</title>
	 <description>
	<![CDATA[Movie is on loop from 18.00 till 22.00Artists are presentAnnika Larsson and Samuel Nyholm Second Release "Scenografi", 2008, b/w, 61 min. The film, shot in Berlin, partly on 16mm, follows the construction of a set design in wood, inspired by the typical kind of rudimentary cartoons you find in the marigin of newspapers or cross word magazines. Along with the construction and deconstruction, the Scenografi of wood becomes an arena for performances, dinners, friendly meetings, arguments, tears, nudity and general decadence, including interference from invited and uninvited guests such as: Tobias Bernstrup, Saralunden, SNOWP, K&ouml;rner Union, Michael Portnoy and the Sect of Wood.The book, made together with Nazareno Crea, consists of outtakes from the film, transcripts of dialogue and documentation of the process. In total 162 pages b/w offset, hand binded with analogue interventions. It’s published by New Print International Publisher in collaboration with Nieves Books. The book and a screen printed poster can be purchased for a special price during the the release. The film will be shown the whole evening.PROJECT by Annika Larsson and Samuel Nyholm.BOOK by Annika Larsson, Samuel Nyholm and Nazareno Crea.POSTERS by K&ouml;rner Union, David Keshavjee, Maud Constantin, Nazareno Crea, Samuel Nyholm, Annika Larsson, Sara Lund&eacute;n, Tobias Bernstrup, Jonas Isf&auml;lt and Simon HaenniThis project was made with financial support from the Swedish Arts Grants Committee]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproNQ3d69Steve&Ross.gif"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 78</guid>
	<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Herzog in Hollywood 2/4:&lt;br&gt;Incident at Loch Ness</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die vierteilige Reihe "Herzog in Hollywood" wird von Norina Allemann und Susanne von Ledebur pr&auml;sentiert und jeweils mit einer kurzen Einf&uuml;hrung gestartet. "Herzog in Hollywood" zeigte folgende vier Filme:01.03.2009 -- Grizzly Man08.03.2009 -- Incident at Loch Ness15.03.2009 -- Julien Donkey Boy22.03.2009 -- Encounters at the End of the WorldWerner Herzog lebt seit einigen Jahren in Los Angeles. Er habe in diejenige amerikanische Stadt ziehen wollen, die am meisten Substanz habe, erkl&auml;rte Herzog dem "Guardian" die Wahl seines Wohnorts. Das sei definitiv nicht New York, weil New York zu einem guten Teil auf einer aus Europa geliehenen Kultur basiere. Los Angeles hingegen habe eine eigene Schaffenskraft, die Stadt weise eine faszinierende Dichte an Dingen und Menschen auf, die es sonst in der Welt nicht gibt. Die Kontrollstation f&uuml;r die Marsmission in Pasadena sei zum Beispiel keine dreissig Minuten von seinem Wohnort entfernt, so Herzog, und er gehe regelm&auml;ssig hin. Und nicht zuletzt w&uuml;rden in Los Angeles die kollektiven Tr&auml;ume der ganzen Welt gefertigt, sagte Herzog und meinte damit selbstverst&auml;ndlich Hollywood.Tats&auml;chlich scheint der deutsche Regisseur mittlerweile in Hollywood angekommen zu sein. Nach seinem ersten Hollywoodfilm "Rescue Dawn" mit Christian Bale in der Hauptrolle hat er soeben einen Horrorthriller abgedreht und Produzent von "My Son, My Son, What Have Ye Done" ist kein Geringerer als David Lynch. Wie sehr Herzog und seine Filme in Amerika zu allgemeiner Bekanntheit gelangt sind, zeigt sich unter anderem daran, dass sich gleich mehrere amerikanische Filmemacher auf ihn beziehen. Beispielsweise Harmony Korine. Das enfant terrible des amerikanischen Films setzt Werner Herzog in seinen Filmen als Schauspieler ein, zuletzt in "Mister Lonely". Wir zeigen "Julien Donkey Boy" (1999). Darin l&auml;sst Korine ihn nicht nur den b&ouml;sen Vater spielen - den "Evil German" wie ihn Herzog auch  in Zak Penns "The Grand" verk&ouml;rpert &#8211; Herzog kommt auch &uuml;ber eine lange Strecke aus dem Off zu Wort und erz&auml;hlt in seiner unnachahmlichen Weise eine seiner vielen Geschichten. Diese Hommage zeigt Herzog als jene Legende, zu der er sich selbst gerne stilisiert. Weniger seiner Person, als vielmehr seiner Art zu filmen und seinem Verst&auml;ndnis von Fakten und Fiktion ist "Incident at Loch Ness" (2003) gewidmet. Regisseur Zak Penn l&auml;sst Herzog hier nicht nur von seinen abstrusen Abenteuern berichten, er spielt regelrecht mit Herzogs Wahrheitsverst&auml;ndnis. Erfindet Herzog in seinen Dokumentarfilmen Szenen dazu, um eine Figur klarer zu zeigen und l&auml;sst er in seinen fiktionalen Filmen tats&auml;chlich auf dem Set geschehen, was der Zuschauer zu sehen bekommt, so f&uuml;hrt Penn diese Verzahnung von Fakten und Fiktion nochmals eine Drehung weiter.Umrahmt werden diese beiden Filme von Werner Herzogs zwei letzten Dokumentarfilmen, die zu seinen beeindruckendsten geh&ouml;ren und mit denen er in Amerika auf grosses Echo gestossen ist. In "Grizzly Man" (2005) verwebt Herzog das Filmmaterial des selbst ernannten Grizzly-Besch&uuml;tzers Treadwell mit seiner eigenen Spurensuche nach der Hinterlassenschaft des B&auml;renfreaks, der es zu einiger Ber&uuml;hmtheit gebracht hatte, bis er 2003 von einem Grizzly angefallen und gefressen wurde. In "Encounters at the End of the World" (2007) reist Herzog in die Antarktis, um dort auf eine Gruppe forschender Sonderlinge zu stossen, inmitten sensationeller Naturph&auml;nomene. Herzogs letzter Dokumentarfilm wurde f&uuml;r einen Oscar nominiert und bis wir ihn im M&auml;rz zeigen, hat er ihn vielleicht schon gewonnen. Dann w&auml;re Herzog endg&uuml;ltig in Hollywood angekommen. ]]>
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	<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>Moderato Cantabile &amp; &lt;br&gt;Rockstar Haider</title>
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	<![CDATA[Eintritt: 3.- mit Stuhl / 7.- ohne Stuhl19.30 UhrMODERATO CANTABILENach Marguerite Duras Roman "Moderator Cantabile"Regie: Laura Koerfer20.45 Uhr ROCKSTAR HAIDEREine Collage mit J&ouml;rg Haider, Courtney Love, Hans-Ruedi MerzRegie: Dominik LocherF&uuml;r das Festival "Theater in allen R&auml;umen" inszenierte Laura Koerfer  im Januar 2009 in enger Zusammenarbeit mit drei Schauspielern  "Moderato Cantabile" nach dem Roman von Marguerite Duras. Nach einem Studium der Theaterwissenschaft in Wien erprobt Koerfer in ihrer Praxis die Ausdehnung theatraler Formen. 2008 setzte das Theaterst&uuml;ck "Jeff Koons" von Rainald Goetz um. Laura Koerfer (23) lebt und arbeitet in Z&uuml;rich und ist Regiestudentin an der ZHdK.Dominik Locher's neusten St&uuml;ck "Rockstar Haider" werden die die tragischen Ereignisse des letzten Oktobers reflektiert. Dabei schafft der Regisseur mit spielerischer Leichtigkeit den Tod von J&ouml;rg Haider, die Trag&ouml;die um Hans-Ruedi Merz und die Finanzkrise auf eine erfischende Art und Weise zu einer anregenden und unterhaltsamen Collage zusammenzuf&uuml;gen. Mit dabei sind ausserdem seine Muse Alice LaBoum in der Rolle der Courtney Love und seine Band "Twinzest" als "Twinzest". Dominik Locher (26) studiert Theaterregie an der ZHdK. Grossgeworden in den Bergen und Sibirien, lebt und wirkt er seit mehreren Jahren in Z&uuml;rich. Seine Arbeiten sind stets eine Gratwanderung zwischen Kitsch und Kunst, Unterhaltung und Reflexion.]]>
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	<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>Herzog in Hollywood 1/4:&lt;br&gt;Grizzly Man</title>
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	<![CDATA[Die vierteilige Reihe "Herzog in Hollywood" wird von Norina Allemann und Susanne von Ledebur pr&auml;sentiert und jeweils mit einer kurzen Einf&uuml;hrung gestartet. "Herzog in Hollywood" zeigte folgende vier Filme:01.03.2009 -- Grizzly Man08.03.2009 -- Incident at Loch Ness15.03.2009 -- Julien Donkey Boy22.03.2009 -- Encounters at the End of the WorldWerner Herzog lebt seit einigen Jahren in Los Angeles. Er habe in diejenige amerikanische Stadt ziehen wollen, die am meisten Substanz habe, erkl&auml;rte Herzog dem "Guardian" die Wahl seines Wohnorts. Das sei definitiv nicht New York, weil New York zu einem guten Teil auf einer aus Europa geliehenen Kultur basiere. Los Angeles hingegen habe eine eigene Schaffenskraft, die Stadt weise eine faszinierende Dichte an Dingen und Menschen auf, die es sonst in der Welt nicht gibt. Die Kontrollstation f&uuml;r die Marsmission in Pasadena sei zum Beispiel keine dreissig Minuten von seinem Wohnort entfernt, so Herzog, und er gehe regelm&auml;ssig hin. Und nicht zuletzt w&uuml;rden in Los Angeles die kollektiven Tr&auml;ume der ganzen Welt gefertigt, sagte Herzog und meinte damit selbstverst&auml;ndlich Hollywood.Tats&auml;chlich scheint der deutsche Regisseur mittlerweile in Hollywood angekommen zu sein. Nach seinem ersten Hollywoodfilm "Rescue Dawn" mit Christian Bale in der Hauptrolle hat er soeben einen Horrorthriller abgedreht und Produzent von "My Son, My Son, What Have Ye Done" ist kein Geringerer als David Lynch. Wie sehr Herzog und seine Filme in Amerika zu allgemeiner Bekanntheit gelangt sind, zeigt sich unter anderem daran, dass sich gleich mehrere amerikanische Filmemacher auf ihn beziehen. Beispielsweise Harmony Korine. Das enfant terrible des amerikanischen Films setzt Werner Herzog in seinen Filmen als Schauspieler ein, zuletzt in "Mister Lonely". Wir zeigen "Julien Donkey Boy" (1999). Darin l&auml;sst Korine ihn nicht nur den b&ouml;sen Vater spielen - den "Evil German" wie ihn Herzog auch &nbsp;in Zak Penns "The Grand" verk&ouml;rpert &#8211; Herzog kommt auch &uuml;ber eine lange Strecke aus dem Off zu Wort und erz&auml;hlt in seiner unnachahmlichen Weise eine seiner vielen Geschichten. Diese Hommage zeigt Herzog als jene Legende, zu der er sich selbst gerne stilisiert. Weniger seiner Person, als vielmehr seiner Art zu filmen und seinem Verst&auml;ndnis von Fakten und Fiktion ist "Incident at Loch Ness" (2003) gewidmet. Regisseur Zak Penn l&auml;sst Herzog hier nicht nur von seinen abstrusen Abenteuern berichten, er spielt regelrecht mit Herzogs Wahrheitsverst&auml;ndnis. Erfindet Herzog in seinen Dokumentarfilmen Szenen dazu, um eine Figur klarer zu zeigen und l&auml;sst er in seinen fiktionalen Filmen tats&auml;chlich auf dem Set geschehen, was der Zuschauer zu sehen bekommt, so f&uuml;hrt Penn diese Verzahnung von Fakten und Fiktion nochmals eine Drehung weiter.Umrahmt werden diese beiden Filme von Werner Herzogs zwei letzten Dokumentarfilmen, die zu seinen beeindruckendsten geh&ouml;ren und mit denen er in Amerika auf grosses Echo gestossen ist. In "Grizzly Man" (2005) verwebt Herzog das Filmmaterial des selbst ernannten Grizzly-Besch&uuml;tzers Treadwell mit seiner eigenen Spurensuche nach der Hinterlassenschaft des B&auml;renfreaks, der es zu einiger Ber&uuml;hmtheit gebracht hatte, bis er 2003 von einem Grizzly angefallen und gefressen wurde. In "Encounters at the End of the World" (2007) reist Herzog in die Antarktis, um dort auf eine Gruppe forschender Sonderlinge zu stossen, inmitten sensationeller Naturph&auml;nomene. Herzogs letzter Dokumentarfilm wurde f&uuml;r einen Oscar nominiert und bis wir ihn im M&auml;rz zeigen, hat er ihn vielleicht schon gewonnen. Dann w&auml;re Herzog endg&uuml;ltig in Hollywood angekommen. ]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro6WJHFGgrizz.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>&amp;Auml;sthesen &amp;#8212; zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst denken:&lt;br&gt;#1 &quot;Gute Kunst ist billig und billige Kunst ist gut&quot;</title>
	 <description>
	<![CDATA["&Auml;sthesen" beabsichtigt k&uuml;nstlerische Praktikerinnen und &auml;sthetische Theoretikerinnen im Rahmen eines &ouml;ffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle f&uuml;r eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu er&ouml;ffnen. Die Form orientiert sich prim&auml;r am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle &auml;sthetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespr&auml;ch mit Bezug zur zeitgen&ouml;ssischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur &uuml;ber einander, sondern auch miteinander reden. Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Ph&auml;nomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgel&ouml;st von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis er&ouml;rtert werden kann.Imre Hofmann stellt am kommenden Mittwoch seine These "Gute Kunst ist billig und billige Kunst ist gut" vor. Dabei handelt es sich um ein Thesendoppelpack, mit dem die Frage nach dem wechselseitigen Abh&auml;ngigkeitsverh&auml;ltnis zwischen den &ouml;konomischen Herstellungsbedingungen und der qualitativen Bewertung von Kunst thematisieren wird.Konzeption: Imre Hofmann in Zusammenarbeit mit Corner College]]>
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	<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>Geschichten der Wahrnehmung #1: &lt;br&gt;Wolfgang Tillmans</title>
	 <description>
	<![CDATA[Burkhard Meltzer (freier Kurator, Kritiker) undNicola von Senger (Galerist, Sammler) im Gespr&auml;chZur Reihe Personal Paradigm sind G&auml;ste eingeladen, die &uuml;ber mehrere Jahre das Schaffen eines K&uuml;nstlers verfolgen. Man k&ouml;nnte in diesem Fall von einer pers&ouml;nlichen Beziehung sprechen, die einem k&uuml;nstlerischen Prozess gegen&uuml;ber aufgebaut wurde. Wie ver&auml;ndert sich der Blick auf eine Arbeit &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum hinweg? Entstehen dabei Momente von N&auml;he oder Distanz? Manche Entwicklungen beeinflussen sogar die Paradigmen eines pers&ouml;nlichen Kunstverst&auml;ndnisses. Selten gezeigte K&uuml;nstlerb&uuml;cher sowie einige Arbeiten aus den Sammlungen der G&auml;ste begleiten das Gespr&auml;ch.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproG67gdXPP.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>What is Peak Oil?</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Rahmen der Ausstellung "Dada & Fluxus" im Cabaret Voltaire pr&auml;sentiert der Shop des Dada Hauses in Kooperation mit Corner College eine vierteilige Veranstaltungsreihe zum Thema "postfossiles Zeitalter". Die Reihe ist aufgeteilt in zwei Filmvorf&uuml;hrungen und zwei Vortr&auml;ge.Teil 4:Vortrag von Petra Huser von der Vereinigung ASPO (Association for the Study of Peak Oil)Dass die Welt auf Peak Oil und Peak Gas zusteuert ist im Prinzip unbestritten. Zur Debatte steht: Wann werden Peak Oil und Peak Gas eintreten, und was werden wir tun, um mit dieser Herausforderung umzugehen. Die ASPO CH betont dazu: Erd&ouml;l wird in absehbarer Zeit knapp. Die Zeit vor dem Eintreten des Peak Oil sollte zur umsichtigen Vorbereitung genutzt werden.ASPO Website]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproWMDBV4hubbert.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>A Crude Awakening / The Oil Crash</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Rahmen der Ausstellung "Dada & Fluxus" im Cabaret Voltaire pr&auml;sentiert der Shop des Dada Hauses in Kooperation mit Corner College eine vierteilige Veranstaltungsreihe zum Thema "postfossiles Zeitalter". Die Reihe ist aufgeteilt in zwei Filmvorf&uuml;hrungen und zwei Vortr&auml;ge.Teil 3:Filmvorf&uuml;hrung von "A Crude Awakening / The Oil Crash"Wir wissen es alle. &Ouml;l ist eine nicht erneuerbare Ressource. Doch obwohl die globale Wirtschaft direkt oder indirekt davon abh&auml;ngt, fragen sich nur sehr wenige, was passiert, wenn die allerletzte Quelle versiegt sein wird. Dabei hat die Geschichte gezeigt, dass &Ouml;l nicht ewig aus dem Boden sprudelt. In Baku (Aserbaidschan), dem Maracaibo-See (Venezuela) und Texas (USA), die Anfang des letzten Jahrhunderts einen Grossteil des schwarzen Goldes gef&ouml;rdert haben, ist der Spass mittlerweile vorbei. &Uuml;brig geblieben sind nur noch Industrieruinen. Dabei haben zu der Zeit ganze Kontinente wie Asien und Afrika noch fast kein &Ouml;l gebraucht.Wenn aber die &Ouml;konomien Indiens und Chinas weiterhin so wachsen werden wie bisher, wird der &Ouml;l-Verbrauch noch weiter ansteigen. "Peak Oil" ist nur noch eine Frage der Zeit. So nennen Wissenschafter das Ph&auml;nomen, wenn die maximale F&ouml;rdermenge erreicht ist, und es stetig weniger wird. So tauchen fragen auf. Werden Kriege gef&uuml;hrt werden f&uuml;r die letzten &Ouml;lreserven? Wieviel &Ouml;l gibt es wirklich noch? Werden wir alle bald wieder wie im 19. Jahrhundert leben m&uuml;ssen? Gibt es Alternativen zur Energiegewinnung? Der Dokumentarfilm "A Crude Awakening - The Oil Crash" sucht Antworten.Cabaret VoltaireOfficial Oil Crash Website]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprosJRTWxoil-crash.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproLnN15Kwinner.gif"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Les Bo&amp;icirc;tes de l'Avenir</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Rahmen der Ausstellung "Dada & Fluxus" im Cabaret Voltaire pr&auml;sentiert der Shop des Dada Hauses in Kooperation mit Corner College eine vierteilige Veranstaltungsreihe zum Thema "postfossiles Zeitalter". Die Reihe ist aufgeteilt in zwei Filmvorf&uuml;hrungen und zwei Vortr&auml;ge.Die Z&uuml;rcher Designer-Gruppe "Postfossil" besch&auml;ftigt sich in ihrer Arbeit mit den Problemen der Ressourcen-Knappheit und will durch den Einsatz alternativer Materialen auf einen bewussteren Umgang mit Rohstoffen hinweisen. F&uuml;r die Ausstellung "Dada & Fluxus" entwickelten sie in Anlehnung an die Fluxus-Tradition die "Bo&icirc;tes de l'Avenir", sozusagen Survival-Kits f&uuml;r das postfossile Zeitalter. In ihrem Vortrag stellen sie dieses Projekt vor und beantworten Fragen zu ihrer Arbeit.Postfossil Website]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproWRiDV0postfossil.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Mad Max I</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Rahmen der Ausstellung "Dada & Fluxus" im Cabaret Voltaire pr&auml;sentiert der Shop des Dada Hauses in Kooperation mit Corner College eine vierteilige Veranstaltungsreihe zum Thema "postfossiles Zeitalter". Die Reihe ist aufgeteilt in zwei Filmvorf&uuml;hrungen und zwei Vortr&auml;ge.Den Start der Reihe bildet Mad Max I (1979): Die Erde ist w&uuml;st, die Ordnung zerfallen, und auf den Highways liefern sich Banden und Polizei wilde Rennen. Den grausamen Motorradrockern "Glory Riders" stehen schwerstbewaffnete Cops mit 600 PS-starken Karossen gegen&uuml;ber. Einer der letzten aufrechten Gesetzesh&uuml;ter ist Max. Als bei einer Jagd auf die Rocker sein bester Freund stirbt, quittiert Max den Dienst. Mit seiner Frau Jessie und seinem Sohn zieht er durchs Land, kann dem Endzeitkrieg jedoch nicht entkommen. Der sadistische Toecutter t&ouml;tet Max' Kind und schl&auml;gt Jessie zum Kr&uuml;ppel. Aus Max wird "Mad Max" und bis an die Z&auml;hne bewaffnet startet er seinen Rachefeldzug...Ab 19 Uhr wird ein fossil angehauchtes Nachtessen serviert, der Film beginnt um 21 Uhr.Cabaret Voltaire]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro7e8tQtmad-max.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>Going Nowhere</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Rahmen der Ausstellungser&ouml;ffnung von David Shrigely in der Galerie Francesca Pia zeigt Corner College die Shrigley Library sowie Shrigley Filme. Ge&ouml;ffnet ab 23 Uhr mit Bar und Musik, in Anwesenheit des K&uuml;nstlers.Galerie Francesca Pia]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproj77Dp5Shrigley.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>If One Thing Matters &amp;#8211;&lt;br&gt;A Film About Wolfgang Tillmans</title>
	 <description>
	<![CDATA[In den 90er Jahren wurde Wolfgang Tillmans mit Fotos von Partys und Club-Leben bekannt. Seine Bilder wirkten, als habe er zuf&auml;llig auf den Ausl&ouml;ser einer Kamera gedr&uuml;ckt. Heute z&auml;hlt er zu den bekanntesten Fotografen der Welt. Vier Jahre lang hat Filmemacher Heiko Kalmbach ihn mit der Videokamera begleitet und im privaten wie beruflichen Alltag beobachtet.Corner College zeigt den Film in Anwesenheit des Filmemachers Heiko Kalmbach. Im Anschluss der Filmvorf&uuml;hrung findet ein gemeinsames Gespr&auml;ch statt. "If One Thing Matters" f&auml;ngt die Stimme Tillmans' ein und nicht die von Experten. In seiner vermeintlichen Beil&auml;ufigkeit ist der Film dicht an seinem Protagonisten, ganz gleich, ob Tillmans liebevoll Staub von seinen Zimmerpflanzen entfernt oder, ebenso pr&auml;zise und akribisch, mit Engelsgeduld seine Ausstellungen aufbaut. Au&szlig;ergew&ouml;hnlich sind Einblicke in Dreharbeiten zu Tillmans' Videodeb&uuml;t mit der Pop-Band Pet Shop Boys, die offenlegen, dass seine innere Bereitschaft zum Scheitern auch seinen Erfolg erm&ouml;glicht hat. Ob er schillernde Stars oder graue M&auml;use abbildet, Tillmans' k&uuml;nstlerische Gr&ouml;&szlig;e offenbart sich im Abpassen des unerwarteten Moments, denn, so Tillmans, "jedes ausgedachte Zeug ist eben nur ausgedachtes Zeug". Indem Kalmbach Banales und Glamour&ouml;ses gleichwertig verdichtet, dabei stets den ungeahnten Augenblick zu fassen vermag, tut er es seinem Sujet erfolgreich nach. -- Ansgar Vogt]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro91JXsBTillmans.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>The Unbreakables</title>
	 <description>
	<![CDATA[Seit zehn Jahren in einem Schuh und gl&uuml;cklich dabei. "Die drei Weichen, ein Schuh, ein Auge und ein Ei" ist die neueste Arbeit von Mickry3. Sie wird in zwei Varianten aus PU-Weichschaum produziert und von Hand bemalt. Jedes Objekt wird nummeriert und von den K&uuml;nstlerinnen signiert und kann f&uuml;r Fr. 100.&#8211; (Objekt A) bzw. Fr. 350.&#8211; (Objekt B) erworben werden. Der Erl&ouml;s aus dem Skulpturen-Verkauf kommt der Finanzierung der geplanten Monographie "10 Jahre Mickry3" zugute &#8211; ein R&uuml;ckblick auf das zehnj&auml;hrige Schaffen der drei K&uuml;nstlerinnen, mit unz&auml;hligen Einblicken, Fotos und Zeichnungen. Das zweisprachige Buch (d/e) umfasst ca. 200 Seiten; mit Texten von Mark Divo (K&uuml;nstlerfreund), Thomas H&auml;mmerli (Journalist), Heike Munder (Direktorin migros museum f&uuml;r gegenwartskunst) und Susanne Schr&ouml;dter (Kunsthistorikerin). "10 Jahre Mickry3"  erscheint im Fr&uuml;hjahr 2009 beim Kunstbuchverlag edition clandestin, Biel/Bienne.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro5kQAVOmickry.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Ausnahmezustand, was heisst das?&lt;br&gt;Sicherheit vor Recht &amp;#8212; Moral statt Ethik</title>
	 <description>
	<![CDATA[Das Gespr&auml;ch findet im Rahmen der Ausstellung von Seline Baumgartner im Wartesaal statt. In der Video-Audio-Installation "Shake Hands with the Devil" geht Seline Baumgartner der Frage von Selbstbestimmung nach. Dabei erforscht sie auf psychologischer Ebene Verhaltensweisen in Extremsituationen. Ausgangssituation bilden dabei vor allem j&uuml;ngste Kriegsverbrechen, wo durch die Medien Verhaltensweisen der beteiligten T&auml;ter und betroffenen Opfern genaustens dokumentiert wurden. Dabei sind einige Taten von schier unvorstellbarer Grausamkeit aufgefallen und haben Fragen nach moralischem Verhalten in politischen Ausnahmezust&auml;nden aufgeworfen. Der Fakt, dass Menschen aufgrund solcher Ausnahmezust&auml;nde zu Handlungen f&auml;hig sind, die man ihnen unter allt&auml;glichen Bedingungen nicht im mindesten zutrauen w&uuml;rde, ist seit jeher beobachtbar. Seline Baumgartner untersucht in ihrer Arbeit anhand von psychologischen sowie literarischen Ausz&uuml;gen dieses Ph&auml;nomen. Im Zentrum steht das Verh&auml;ltnis von Selbstbestimmung und Fremdeinfluss. Bereits in ihrer letzten Arbeit "Back Home", welche im Rahmen der Z&uuml;rcher Stipendien Ausstellung im Helmhaus gezeigt wurde, thematisierte die K&uuml;nstlerin die Rolle von Kriegsveteranen und verweist dabei auf die Grenze von T&auml;ter und Opfer, welche sich zu verwischen beginnt. Aus den wiedergegebenen Gespr&auml;chen mit den ehemaligen Soldaten wird klar, dass sie mit ihrem  Verhalten eigene moralische Werteinstellungen &uuml;berschritten haben. ]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>1. Z&amp;uuml;rcher Zine Sezession</title>
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	<![CDATA[Die intime und obsessive T&auml;tigkeit der im Privaten statt findenden Vervielf&auml;ltigung von k&uuml;nstlerischen Inhalten bietet einen sowohl alternativen wie auch individuellen Gegenentwurf zur kapitalistischen Realit&auml;t des kommerziellen Verlagswesens. In Kellern und in Schlafzimmern, auf Stubenb&ouml;den und an K&uuml;chentischen entstehen heutzutage eine Vielzahl unabh&auml;ngiger Verlagsprodukte. Meist in kleinen St&uuml;ckzahlen und oft von Hand gefertigt richten sich diese Produkte an eine bekannte Zielgruppe von Gleichgesinnten, die sowohl &uuml;ber die Inhalte als auch die Absatzkan&auml;le informiert ist. Die dabei entstehende direkte Linie vom Produzent zum Konsument erm&ouml;glicht radikale und unzensurierte Formen der Kommunikation, die in einem wirtschaftlichen Umfeld oft chancelos bleiben w&uuml;rden. Die "1. Z&uuml;rcher Zine Sezession" stellt als Mischung zwischen Verkaufsmesse und Ausstellung rund 40 Exponenten der Independent Publishing Szene w&auml;hrend einem Tag eine Plattform zur Verf&uuml;gung. Auf der gesamten Grundfl&auml;che des Perla-Mode Hauses werden die Printprodukte nationaler und internationaler Kleinverlage, Gruppen und Einzel-Akteure zu sehen und zu kaufen sein.Alain Kupper (Z&uuml;rich, CH)Andrew Jeffrey Wright (Philadelphia, USA)Anne K&auml;thi Wehrli and Lena Reiser (Z&uuml;rich / St. Gallen, CH)Asher Penn with Larrys Canadian Fine Arts (Berlin, DE) Azple (Z&uuml;rich, CH)Boabooks (Geneva, CH)Cafe Royal (Liverpool, UK)Camilla Candida Donzella (Milano, IT)Eric Andersen (Z&uuml;rich, CH)Erik van der Weijde (Amsterdam, NL)Fanzine No. 1 (K&ouml;ln, DE)FAUND (Lausanne, CH)Flag (Z&uuml;rich, CH)Grrrr (Z&uuml;rich, CH)Innen Zines (Budapest, HU)Islands Fold (Vancouver, CN)Je suis une bande de jeunes (Lyon, FR)J&uuml;rg Lehni & Alex Rich (London, UK)Kaugummi Editions (Paris, FR)KSet Archiv (Z&uuml;rich, CH)Laser Magazin (St. Gallen, CH)Les Editions du 57 / Frederic Magazine (Dunkerque, FR)Linus Bill (Biel/Bienne, CH)Lukas Zimmermann (Z&uuml;rich, CH)Malheft (Z&uuml;rich, CH)Nazi Knife (Paris, FR)Nieves (Z&uuml;rich, CH)Pipifax (Z&uuml;rich, CH)Retard Riot (New York, USA)Rollo Press with  Mini (Z&uuml;rich, CH)Sergej Vutuc & Lele (Heilbronn, DE)Shoboshobo (Paris, FR) Sidonie Nuoffer & Stigy (Z&uuml;rich, CH)Sonntagsfreuden (Z&uuml;rich, CH)Soyfriends (Larvik, NO)Stefan Marx (Hamburg, DE)Sumi Ink Club / Glaciers of Nice (Los Angeles, USA)The Lions (Vancouver, CN)TTC (Copenhagen, DK)Turbo Magazine (Biel/Bienne, CH)Used Future (Basel, CH)Utrecht (Tokyo, JP)Yonizine (Z&uuml;rich, CH)- - -En Plus:Bar mit Drinks und MusikKonzert mit Fai Baba und Galopp aka. "Remarkable Rocket"um 22 Uhr- - -]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproyUDi5fZhZS.png"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro6dQgMyGiraff.gif"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproN9xna1flyer-front.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>The Unbreakables</title>
	 <description>
	<![CDATA[Seit zehn Jahren in einem Schuh und gl&uuml;cklich dabei. "Die drei Weichen, ein Schuh, ein Auge und ein Ei" ist die neueste Arbeit von Mickry3. Sie wird in zwei Varianten aus PU-Weichschaum produziert und von Hand bemalt. Jedes Objekt wird nummeriert und von den K&uuml;nstlerinnen signiert und kann f&uuml;r Fr. 100.&#8211; (Objekt A) bzw. Fr. 350.&#8211; (Objekt B) erworben werden. Der Erl&ouml;s aus dem Skulpturen-Verkauf kommt der Finanzierung der geplanten Monographie "10 Jahre Mickry3" zugute &#8211; ein R&uuml;ckblick auf das zehnj&auml;hrige Schaffen der drei K&uuml;nstlerinnen, mit unz&auml;hligen Einblicken, Fotos und Zeichnungen. Das zweisprachige Buch (d/e) umfasst ca. 200 Seiten; mit Texten von Mark Divo (K&uuml;nstlerfreund), Thomas H&auml;mmerli (Journalist), Heike Munder (Direktorin migros museum f&uuml;r gegenwartskunst) und Susanne Schr&ouml;dter (Kunsthistorikerin). "10 Jahre Mickry3"  erscheint im Fr&uuml;hjahr 2009 beim Kunstbuchverlag edition clandestin, Biel/Bienne.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproabu9hPmickry.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>A&amp;#8211;Z/ A=A (s. Identit&amp;auml;t) und Spector Books</title>
	 <description>
	<![CDATA[Corner College reduziert den Temporary Bookshop auf einen One Night Bookshop und freut sich, in diesem Format die Publikationen des Leipziger Verlages Spector Books zu zeigen, insbsondere das Buch "A&#8211;Z/ A=A (s. Identit&auml;t)" von Lina Grumm, welches ebenda erschienen ist.A&#8211;Z/ A=A (s. Identit&auml;t) kreist um Bilder als Denkfiguren, die Theorien transportieren und Begriffsfelder konstruieren. 136 Bildtafeln versammeln Motive verschiedenartiger Herkunft zu Konstellationen, die auf Momente von Wiederholung, Assoziation, Vergleich, Repr&auml;sentation und Referenz bauen und die die Wandelbarkeit der Lesart eines einzelnen Bildes in Abh&auml;ngigkeit von seinem jeweiligen Kontext demonstrieren. Gegliedert wird das Buch durch 180 Begriffe, die am Kopf jeder Seite stehen und die auf separaten alphabetisch geordneten Seiten erl&auml;utert werden. Die Begriffe werden nicht allgemeing&uuml;ltig definiert &#8211; vielmehr wird der Versuch unternommen, die Begriffe durch die Kombination einzelner m&ouml;glicher Bedeutungsaspekte neu zu konzipieren. Die Autorin ist anwesend, im Hintergrund spielt der "A-Z Soundtrack", Getr&auml;nke werden ausgeschenkt und weitere Publikationen von Spector Books sind zum anschauen und kaufen ausgelegt.Mehr Informationen unter: http://www.spectormag.net oder auf http://www.hit-studio.co.uk/index.php?/project/az/]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro3OH1ghAZ.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproR2ybcUAZ-1.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>Der VW-Komplex von Hartmut Bitomsky</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Rahmen der Krise in der Automobilbranche und unserer Reihe deutscher "Hardcore-Dokumentarfilme" zeigen wir Hartmut Bitomskys "Der VW-Komplex" &uuml;ber den das Zweitausendeins Filmlexikon schreibt: "Dokumentarischer Film &uuml;ber die Geschichte des Automobilkonzerns Volkswagen, verkn&uuml;pft mit Aspekten aus der Geschichte der Stadt Wolfsburg. Weniger an den sozialpolitischen Aspekten des Themas interessiert, reflektiert er in bewu&szlig;t assoziativer Kommentierung &uuml;ber den Konzern, die Fabrikhallen, die Menschen und Maschinen. Im Zusammenspiel aus den klug aufgenommenen Bildern und dem hintersinnigen Kommentar ergibt sich eine ebenso komplexe wie spannende Auseinandersetzung mit der industriellen Arbeit und der Schwierigkeit ihrer Abbildbarkeit."Oder aber: "Einer der besten Dokumentationen, die je gemacht wurden. Sie beschreibt den Werdegang der Volkswagenbetriebe. Von Porsches erstem Entwurf f&uuml;r den K&auml;fer, &uuml;ber Hitler, bis zum Golf. In Cinemascopeseeehr langsam gefilmt und gesprochen. Ein Meisterwerk, dem man sich nicht entziehen kann." (Bulga)Die gezeigte Version ist ein digitalisiertes VHS-Tape, die Qualit&auml;t also teils schwierig, doch leider ist dieser Film bislang nicht auf DVD erschienen. Deutsche Fassung, Dauer ca. 90 Minuten.http://www.imdb.com/title/tt0122301/]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproRVVzf3bitomsky-1.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproyhygRxbitomsky-2.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>Die Schlafgeschichten von B&amp;ouml;zingen</title>
	 <description>
	<![CDATA[In Form einer Erweiterung des bestehenden Museums B&ouml;zingen im gleichnamigen Dorf baute Roland Roos einen Schlafraum. Dieser war mit einem Tisch, einem Stuhl, Schreibutensilien sowie einer Schlafgelegenheit f&uuml;r eine Person ausgestattet. Eine &Uuml;bernachtung im Schlafraum war nach erfolgter Onlinereservation m&ouml;glich, jedoch mit der Auflage verbunden, dem K&uuml;nstler vor der Abreise eine Schlafgeschichte zukommen zu lassen, deren rechtlicher Eigent&uuml;mer Roland Roos wurde.Diese Geschichten sind nun im Buch "Die Schlafgeschichten von B&ouml;zingen" versammelt, aus dem Anna-Katharina M&uuml;ller im Rahmen der Vernissage lesen wird.Mehr Informationen auf www.rolandroos.net]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprolqHnlBrroos_cover.gif"></p>]]>

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	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<title>Still Life von Harun Farocki</title>
	 <description>
	<![CDATA[According to Harun Farocki, today's photographers working in advertising are, in a way, continuing the tradition of 17th century Flemish painters in that they depict objects from everyday life - the "still life". The filmmaker illustrates this intriguing hypothesis with three documentary sequences which show the photographers at work creating a contemporary "still life": a cheese-board, beer glasses and an expensive watch.This remarkable film by Harun Farocki is a powerful essay and commentary on contemporary life. It compares the still-lifes of the Dutch painters with the still-lifes of today: Photographs for advertisements for cheese, beer and watches. Farocki's film is about objects because, according to the director, "Gods and heroes are no longer imaginable." Using behind-the-scenes glimpses of modern advertising offices, where employees toil at the proper placement of objects for maximum sales effect, Farocki presents a vision of our reality in which objects bear witness to their producers. In these objects is a new image of man. With English commentary.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprowoGJQHFarocki.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprohWz9OXFarocki-1.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>Volume 2: &lt;br&gt;Utrecht (Japan)</title>
	 <description>
	<![CDATA[Utrecht ist der Name eines Tokyoter Buchladens, der sich im dritten Stock eines Appartment-Hauses befindet und nur auf Voranmeldung besucht werden kann. Nebst diesem Shop in Nakagemuro betreibt Utrecht neu einen Raum in Aoyama, welcher gleichzeitig als Ausstellungs- und Verkaufsfl&auml;che funktioniert. Als Verlag publiziert Utrecht B&uuml;cher junger japanischer K&uuml;nstler und vertreibt Publikationen internationaler unabh&auml;ngiger Kleinverlage.W&auml;hrend einer Woche pr&auml;sentiert und verkaufte Corner College im zweiten Teil der Reihe "Temporary Bookshop" eine kleine Auswahl von Utrecht's Publikationen, die sonst kaum in Europa erh&auml;ltlich sind.Er&ouml;ffnung: 7.11.2008, 18 - 21 UhrT&auml;glich ge&ouml;ffnet: 8.11. - 15.11.2008, 14 - 18 UhrUtrecht Books WebsiteUtrecht Books auf Shift]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprohbOPiSutrecht.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>Ways of Seeing von John Berger</title>
	 <description>
	<![CDATA["Ways of Seeing" ist eine vierteilige Fernseh-Serie, die John Berger zusammen mit Produzent Mike Dibb 1972 f&uuml;r die BBC realisiert hat. Die Serie bildete parallel das Fundament f&uuml;r das gleichnamige Buch, welches kurz darauf bei Penguin erschienen ist. "Ways of Seeing" kritisiert die vorherrschende kulturelle &Auml;sthetik des Westens und hinterfragt die in der abendl&auml;ndischen Kulturproduktion versteckten ideologischen Werte. Corner College zeigt alle vier Teile &agrave; je 30 Minuten im Originalton und ohne Untertitel.Art, Benjamin, CosmeticsMen Dream of WomenThe History of Oil PaintingSelling GlamourJohn Berger wurde 1926 in London geboren. Er absolvierte ein Kunststudium und war dann Zeichenlehrer und Maler mit mehreren erfolgreichen Ausstellungen. In den f&uuml;nfziger Jahren beteiligte er sich an der internationalen Kampagne "Artists for Peace". Seine Kunstkritiken erschienen in zahlreichen Zeitschriften. Au&szlig;erdem arbeitete er f&uuml;r das Fernsehen und schrieb Drehb&uuml;cher. 1989 erhielt Berger den &Ouml;sterreichischen Staatspreis f&uuml;r Publizistik. Heute lebt er in einem Bergdorf der Haute Savoie, weil er sich hier "n&auml;her an der wirklichen Welt" f&uuml;hlt. F&uuml;r sein Werk erhielt John Berger 1991 den Petrarca-Preis.Buchbesprechung von Peter Bi&#318;ak]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpromJ3dj1ways-1.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproSHl1fLways-2.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproNR1xGFways-3.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproXNKkfAways-4.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprofXExWuways-5.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	<title>Bicycle Film Festival</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Rahmen des Bicycle Film Festival 2008, das in Z&uuml;rich v.a. im Xenix statt findet, zeigt Corner College k&uuml;nstlerische Arbeiten mit Bezug aufs Radfahren von Wood Wood, Peter Sutherland, Max Knight und der Mediengruppe Bitnik. Mehr Details und ein vollst&auml;ndiges Programm des Fetivals finden Sie bald hier: Bicycle Film Festival.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprouduhA9max-knight.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Mister Lonely von Harmony Korine</title>
	 <description>
	<![CDATA[Corner Kino zeigt den dritten, lang ersehnten Spielfilm des amerikanischen Regisseurs Harmony Korine (Gummo, Julien Donkey-Boy). "Mister Lonely", ein Doppelg&auml;nger von Michael Jackson (Diego Luna), verdient sein Geld auf den Stra&szlig;en von Paris. W&auml;hrend einer Vorstellung verf&auml;llt er einer strahlend sch&ouml;nen "Marilyn Monroe" (Samantha Morton), die ihn auf eine Reise in die schottischen Highlands zu einer merkw&uuml;rdigen Gemeinschaft von Doppelg&auml;ngern einl&auml;dt. Dort leben Abraham Lincoln, Rotk&auml;ppchen, die drei Stooges, die K&ouml;nigin von England, der Papst, Madonna, Buckwheat, Sammy Davis Jr. &#8211; und Marilyns Tochter Shirley Temple mit ihrem Mann Charlie Chaplin (Denis Lavant), einem finsteren Manipulanten. Alle zusammen bereiten sie ihren ersten gemeinsamen Auftritt vor.Die Kritiken des Films sind sehr unterschiedlich, doch eigentlich ist das sekund&auml;r, denn Werner Herzogs Auftritt alleine macht die Sache sehenswert.Parallel dazu pr&auml;sentiert Nieves das Sktript-Buch zum Film, welches zu Beginn dieses Jahres erschienen ist.Mister Lonely Skript Buch]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproU9QMJdmister-lonely.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro32vOpumister-lonely-1.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro9Ijw09harmony.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Soir&amp;eacute;e Motto #5: Uovo Open Office Basel</title>
	 <description>
	<![CDATA[Uovo is a quarterly magazine which offers an independent point of view on contemporary art.Uovo No. 18 has been created during Uovo Open Office Basel, in the occasion of the art fairs period in june 2008. Artists were invited in a space to create site specific works and record interviews. The whole process has been documented and later assembled in the current issue of Uovo. Various documentation elements will be presented for the launch, in presence of the publisher Chiara Figone. Artists presented in the issue include: Giorgio Andreotta Cal&oacute;, Darri Lorenzen, David Nuur, Jorge Peris, Reto Pulfer, Yorgos Tsapountzis.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproavx52Gtable.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproru5CtRmur.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro5wdAMJdoublepage2.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Soir&amp;eacute;e Motto #4: Gagarin</title>
	 <description>
	<![CDATA[Wilfried Huet, editor of Gagarin, presents the magazine's latest issue (No. 17) including exclusive contributions by Aleksandra Mir, Peter Friedl, Sa&acirc;dane Afif, Apichatpong Weerasethakul, Lee Bul, Danh Vo, Philip Metten and Adam Chodzko.The launching will be accompanied by a screening of Aleksandra Mir's "First Woman on the Moon" (1999, 12', courtesy Galerie Laurent Godin, Paris) and some quotations from Apichatpong Weerasethakul's "Tropical Malady" (2004, courtesy Kick the Machine Films, Bangkok).www.gagarin.be]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprogwG2wYmir.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpromLiAcZentretien3.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprolQUfzuflyerderniernumero2.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Soir&amp;eacute;e Motto #3: Mono.Kultur</title>
	 <description>
	<![CDATA[Kai von Rabenau, editor of mono.kultur, presents the magazine's latest issue (No. 17) on Polish artist Pawel Althamer. Accompanying the launch, video work by Pawel Althamer will be screened at Corner Cinema at 21.00.mono.kultur is an interview magazine from BerlinQuestions and answersConversations with the interesting fewIn full length and depth, extensive and unfilteredwww.mono-kultur.com]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproZ7Q5Zkkai.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro2EHovbbookshop.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro4kYAYbshrigley.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Soir&amp;eacute;e Motto #2: Dot Dot Dot</title>
	 <description>
	<![CDATA[Since its conception in 2000 DDD has immatured into a jocuserious fanzine-journal-orphanage based on true stories deeply concerned with art-design-music-language-literature-architecture and uptight optipessimistic stoppy / revelatory ghostwriting by friendly spirits mapping b-sides and out-takes pushing for a resolution in bleak midwinter through late summer with local and general aesthetics wound on an ever tightening coil.In the context of the presentation of Dot Dot Dot No. 16, the movie "F for Fake" (Orson Welles, 1974) will be screened at Corner Cinema at 21.00. Remaining available back issues of Dot Dot Dot will be available.www.dot-dot-dot.us]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro7jBj1UDDD.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprogzLmsZOrson.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Volume 1:&lt;br&gt;Motto Distribution</title>
	 <description>
	<![CDATA[Gelegentlich &uuml;bernimmt Corner College die Funktion eines Kiosks und stellt Verlagen, Vertrieben und Gestaltern seine R&auml;umlichkeiten als tempor&auml;re Plattform zur Verf&uuml;gung. Am 27. September startet der in Berlin ans&auml;ssige Lausanner Alexis Zavialoff mit seiner “Motto Distribution” die Reihe “Temporary Bookshop”. W&auml;hrend einer Woche wird Corner College zum Buchladen f&uuml;r internationales zeitgen&ouml;ssisches Magazin-Schaffen &#8211; mit regul&auml;ren &Ouml;ffnungszeiten und einer Restpostenkiste.Folgende Titel werden w&auml;hrend dieser Zeit erh&auml;ltlich sein: 032c, A Prior, Apartamento, Arkitip, Back Cover, Basso, Bidoun, Butt, Cabinet, Capricious, Cosmic Wonder Free Press, Currency, Daddy, Dik, Dot Dot Dot, F-T-P, Foam, Gagarin, Here and There, Kasino A4, Kaugummi, Kilimanjaro, Laser, Magazine (Paris), Mono Kultur, Museum Paper, Odds&#8201;&&#8201;Ends, Pablo Internacional, Palais, Paperback, Paradis, Piktogram, Pin Up, Plazm, Purple Fashion, Purple Journal, Sang Bleu, Self Service, Spin, Stream, The Bookmakers Ed., The Journal, Unagi books, Uovo, Used Future, Useless&#8201;...&Ouml;ffnungszeiten:T&auml;glich von 14:00 - 18:30 UhrMotto Distribution]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpronWvuokTemporary-Bookshop.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproiWAKWJOlu-3.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro1J3SHibookshop.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproaBb38vshop.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Soir&amp;eacute;e Motto #1: Kilimanjaro</title>
	 <description>
	<![CDATA[Olu Michael Odukoya, editor of Kilimanjaro, will host a release event for the magazine’s latest issue (No.&#8201;8) entitled "Visual Surrealism & Virtual Reality". A video entitled "Just for kids" which is related to the release will be screened at Corner Cinema.In it’s own words, Kilimanjaro is a vibrant printed space dedicated to visual culture and editorial experimentation. Kilimanjaro’s aim is to generate an environment in which ideas reason with visual pleasure.www.kilimag.com]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpror8zjbkBild_2.png"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro8CH2SDOlu-2.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro5xIim4Olu-1.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproEal1H3kilimanjaro.jpg"></p>]]>

	</description>
	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
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	<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Yonic</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die Schweizer K&uuml;nstlerin Geraldine Belmont lebt und arbeitet seit vier Jahren in der Brasilianischen Kleinstadt Itacar&eacute; an der K&uuml;ste von Bahia, wo sie das Projekt “Yonic” gegr&uuml;ndet hat. Yonic bezeichnet sich als “&ouml;kosophische” Zelle, die sozialen und umweltpolitischen Problemen realisierbare L&ouml;sungen entgegensetzen will. Was als Kunstprojekt anfing entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer lokal orientierten Produktionsst&auml;tte, die auf Wiederverwertung von Abfall spezialisiert ist.Ein Beispiel f&uuml;r die Arbeitsweise von Yonic bildet FOUND, eine Reihe von Produkten die aus wiederverwendetem Plastik hergestellt werden. Plastiks&auml;cke stellen eine massive Bedrohung f&uuml;r unsere Umwelt dar. Millionenfach ausgeh&auml;ndigt und durch ihre Leichtigkeit weit verstreut finden sie ihren Weg in abgelegene Zonen wo sie f&uuml;r den Tod von Tieren an Land und im Wasser verantwortlich sind, etwa wenn diese die kleinen Plastiksack-Fetzen f&auml;lschlicherweise als Nahrung interpretieren.Yonic sammelt und reinigt solche S&auml;cke ein und benutzt sie als Rohstoff f&uuml;r eine Reihe von Alltagsgegenst&auml;nden (Taschen, Schuhe, G&uuml;rtel, etc.), die unter dem Label FOUND verkauft werden.............................................................]]>
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	<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Ich will wieder mal mit dir (II)</title>
	 <description>
	<![CDATA[Alexis Saile, Poet und Versager, be&shy;sitzt einen Schl&uuml;ssel zum Schaufenster im Corner College und agiert dort zwischen dem 15. September und 15. Oktober 2008 un&shy;verkennbar, kurzschlussm&auml;ssig und (fast) jeden Tag.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro9ZCyHXIchLeideANnichts.jpg"></p>]]>
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	<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<title>50 Cent - Get Rich or Die Trying</title>
	 <description>
	<![CDATA[Die Tagline sagt dazu "A tale of an inner city drug dealer who turns away from crime to pursue his passion, rap music." und der Rest der Geschichte ist ja bestens bekannt. Der Film kriegt bei IMDB ganze 3.7 von 10 Punkten aber mal schauen, vielleicht ist er gar nicht so schlecht.Regie: Jim Sheridan, USA, 2005]]>
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	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Yves Saint Laurent&lt;br&gt;His Life and Times&lt;br&gt;&amp;&lt;br&gt;5 Avenue Marceau 75116 Paris</title>
	 <description>
	<![CDATA[Im Rahmen der Buchvernissage von A La Mode zeigt das Corner College zwei Dokumentarfilme in Spielfilml&auml;nge &uuml;ber den Mann, der die Damenmode neu interpretiert hat. His Life and Times ist eine intime Biografie mit ausf&uuml;hrlichen Interviews mit dem zur&uuml;ckgezogen lebenden Designer. 5 Avenue Marceau 75116 Paris hingegen ist ein Blick hinter die Kulissen von Saint Laurents legend&auml;rem Atelier w&auml;hrend der Arbeit an seiner letzten Kollektion im Jahr 2002. (Regie: David Teboul, Frankreich, 2002)]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpropJC9RkYves.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
	<item>
	<title>Whyart &amp;#8211; A La Mode&lt;br&gt;The Third Way of Fashion</title>
	 <description>
	<![CDATA[18.30 Uhr: Tan W&auml;lchli &uuml;ber 50Cent19.00 Uhr: Daniela Janser &uuml;ber Paris Hilton20.30 Uhr: Performance von Michael HiltbrunnerWas heisst es heute, “&agrave; la mode” zu sein? Wenn Karl Lagerfeld f&uuml;r H&M arbeitet, Bruno hinter Paris Hilton &uuml;ber den Laufsteg robbt und Louis Vuitton einen Shop in der Murakami-Ausstellung betreibt, scheinen die Grenzen zwischen Kunst und Mode, Original und Kopie, “in” und “out” schwieriger zu ziehen denn je. A La mode, nach Aura und Glamour der dritte Band in der Whyart-Serie, schl&auml;gt einen neuen Zugang zum Thema vor. Von Viktor&Rolf bis 50Cent, von Kate Moss bis Sarah Jessica Parker machen sich die Beitr&auml;ge des Buches auf die Suche nach einem “dritten Weg” der Mode jenseits der &uuml;berkommenen Gegens&auml;tze. Mit Bildbeitr&auml;gen von Shirana Shahbazi, JOFF&Julia Born, Dimitri Broquard, Bastien Aubry u.a.Buch bei Nieves bestellen............................................................Ein paar Bilder vom Anlass aus Georges' Digitalkamera(more to come):]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprouODUUVCover.jpg"></p>]]>
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<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproILhDownikki.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cprosfqgB0programm.jpg"></p>]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproSZNHWuwindow.jpg"></p>]]>
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<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cproWJvYQfbuilding.jpg"></p>]]>

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	<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<item>
	<title>Building the College</title>
	 <description>
	<![CDATA[Der Eckraum im Perla Moda wird umgebaut. Kueng-Caputo (Sarah K&uuml;ng und Lovis Caputo) realisieren dabei ihren Entwurf, der fast ohne finanzielle Mittel auskommt, daf&uuml;r vorhandenes Material wiederverwertet und neu interpretiert. Der vordere Raum dient als multifunktionaler Treffpunkt, geeignet f&uuml;r Vortr&auml;ge, Workshops oder auch Mittagessen. Der hintere hingegen ist mit seiner Kino-Bestuhlung vor allem f&uuml;r im Dunkeln stattfindende Tonbild-Schauen nutzbar.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro5Y6iEpcorner_college_window.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 9</guid>
	<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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	<title>Things from &quot;A La Mode&quot;</title>
	 <description>
	<![CDATA[Anl&auml;sslich der Buchvernissage von "Whyart - A La Mode" zeigt Corner College Kleider von Aude Lehmann und eine Edition von Lex Tr&uuml;b. Die Objekte sind bis zum 15.9.2008 im College zu sehen.]]>
<![CDATA[<p><img src="http://corner-college.com/udb/cpro56288vWhyart-Donkey.jpg"></p>]]>

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	<link>http://corner-college.com/Veranstaltungen</link>
	
	<guid isPermaLink="false">Corner College - 24</guid>
	<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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